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Rentenrekurse

Verhärtete Fronten

Hart auf hart verlief der Schlagabtausch zwischen SVP-Obmann Philipp Achammer und dem Sprecher der Altmandatare Franz Pahl in der Sendung Pro und Contra.
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suedtirolfoto.com / Othmar Seehauser

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Kommentare

Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 26.11.2014, 12:56
Köllensperger wäre besser als Achammer gewesen.
Bild des Benutzers Paul Stubenruss
Paul Stubenruss 26.11.2014, 14:15
Neben den Schülerltosen für die Zebrastreifen brauchen wir nun auch Lotsen für die Altmandatare, denn es ist zu erwarten, das sie ohne sich um zu sehen glattweg darüber rennen , es ist ja ihr eisernes und erhabenes Recht.
Bild des Benutzers Kurt Spornberger
Kurt Spornberger 27.11.2014, 09:56
Was dieser Artikel außen vor lässt ist, dass Achamer als SVP Obmann eine von der Partie beschlossene Linie vertreten mußte, die ihm wenig argumentativen Spielraum ließ, weil sie eigentlich nicht den Kern der Sache trifft. Achamer hat festgestellt, dass die Regelung von 2012 ein Fehler war, weil sie in der Öffentlichkeit nicht vertretbar wäre. Er verweist dabei auf die Unvertretbarkeit der Vorschusszahlungen, nicht aber auf ihre Unrechtmäßigkeit durch die eigensinnige Berechnung Tappeiners, die nun korrigiert wurde. Kein Wort davon, dass die Ursache des Aufschreis eigentlich die viel älteren Regelungen waren, die den Politikern neben vergleichsweise zu hohen Diäten auch noch vergleichsweise hohe Leibrentenansprüche in einem gesonderten Fonds maturieren ließen. Was Achamer damit verschweigt ist, dass sich die Politiker nie im Solidarsystem (Umlage-)rente befunden hatten. Man nichts verlassen, worin man nie Teil war. Achamer hättte mit dem Hinweis darauf punkten können, dass sich die Abgeordneten seit 2012 aber endlich in diesem System befinden (wenn auch immer noch mit vergleichweise hohen Beiträgen aus der öffentlichen Hand). Darauf hat er aus mir unerfindlichen Gründen verzichtet, was wohl daran liegen muß, dass die SVP die Unvertretbarkeit des alten Systems nicht anerkennt (weil es ja in der Ära SVP erstellt wurde). Dadurch wollen wohl die Partei schadlos halten udn die Empörung nur auf den Altmandataren konzentrieren. Als persönlichen Sieg konnte er aber ein Bekennnis zu mehr Transparenz (und Transparenz und Transparenz) einbringen, was wohl einigen seiner Parteigenossen nicht schmecken dürfte. Einem Kontrahenten, der durch diese Pflichterfüllung einer uneinsichtigen Partei gegenüber nicht so gehandicapped gewesen wäre, hätte Pahl mit seinen elitären Scheinargumenten und Ablenkungsversuchen niemals paroli bieten können. In dem Sinn war es wohl eine verschenkte Chance von pro und contra. Leider, denn zB. Paul Köllensperger oder Tilda Mair hätten eine wesentlich interessantere Diskussion ermöglicht als der Versuch die SVP weiter zu spalten.
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