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Die gesamte Trassenführung der geplanten Nordwestumfahrung in Meran.

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Bauprojekt

Das Kreuz mit der Garage

Der Bau der Kavernengarage sorgt nach wie vor für Unmut in Meran. Rösch: "Grundsätzlich nicht sinnvoll, aber..." Ökosoziale Linke: "Auf jeden Fall ein Referendum!"
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Paul Rösch bei seiner Vereidigung zum Bürgermeister. Links neben ihm Toni Holzgethan, welcher als ältestes Gemeinderatsmitglied der ersten Sitzung des Gemeinderates vorsaß, und Generalsekretär Günther Bernhart.

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Kommentare

Bild des Benutzers kurt duschek
kurt duschek 10.08.2015, 12:18
Wollen die Meraner ein Referendum über den Bau der Kavernengarage? Eine Umfrage: http://meran-denkt.info/kavernengarage-in-meran/
Die Realisierung des zweiten Bauloses ist längst beschlossen. Der Tunnel wird also mit Mitteln des Landes Südtirol errichtet. Dieser Tunnel bringt allerdings ohne Garage nicht allzu viel. Er lenkt lediglich den Durchzugsverkehr in das Passeiertal und aus dem Passeiertal an der Stadt vorbei. Wenn zusätzlich die Kavernengarage errichtet wird, dann kann diese Lösung einen Teil des Zielverkehrs auffangen, was zu einer großen Entlastung der Verkehrswege in Meran führen wird. Man kann also zusammenfaßen: wenn schon Tunnel, dann mit Kavernengarage. Allerdings ist die Errichtung einer "Garage im Berg" sehr teuer. (Drei mal so teuer wie beispielsweise eine Garage am Bahnhof.) Daher einigte man sich in den Koalitionsverhandlungen auf (meines Erachtens) sinnvolle Position: die Garage wird "ausgeschrieben". Wenn sich ein privater Investor findet, der die Garage errichten und betreiben will, dann wird sie gebaut. Sollte es aber notwendig werden, dass die Gemeinde Meran Geld in das Projekt investieren müsste, DANN (!) würde die Gemeinde ein Referendum durchführen.
http://salto.bz/article/23072014/tunnel-politik-der-nordwest-umfahrung
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