Advertisement
Advertisement
Panaschieren

Freie Wähler

Grün wählen und trotzdem Luis Walcher innerhalb seiner Partei stärken: Das würde der Wahlmodus des Panaschierens ermöglichen. Hat er in Südtirol eine Chance?
Von
Bild des Benutzers Susanne Pitro
Susanne Pitro19.02.2016
Advertisement
Salto Plus

Liebe/r Leser/in,

dieser Artikel befindet sich im salto.archiv!

Abonniere salto.bz und erhalte den vollen Zugang auf etablierten kritischen Journalismus.

Wir arbeiten hart für eine informierte Gesellschaft und müssen diese Leistung finanziell stemmen. Unsere redaktionellen Inhalte wollen wir noch mehr wertschätzen und führen einen neuen Salto-Standard ein.

Redaktionelle Artikel wandern einen Monat nach Veröffentlichung ins salto.archiv. Seit 1.1.2019 ist das Archiv nur mehr unseren Abonnenten zugänglich.

Wir hoffen auf dein Verständnis
Salto.bz

Abo holen

Bereits abonniert? Einfach einloggen!

Unterstütze unabhängigen und kritischen Journalismus und hilf mit, salto.bz langfristig zu sichern! Jetzt ein salto.abo holen.

Advertisement

Weitere Artikel zum Thema...

Advertisement

Kommentare

Bei dem Diskurs über das Panaschieren wird das Wichtigste vergessen: Ein freieres Wählen, wie es das Panaschieren zweifellos ist, verlangt auch freiere Wählerinnen und Wähler! Sie müssen von außen mit dem Referendum eine einfach zu praktizierende und wirksame Kontrolle ausüben können. Ansonsten kann listenübergreifender Konsens, der damit gefördert wird, noch einmal mehr Eigenmächtigkeit und Abgehobenheit der politischen Vertretung bedeuten.
Bild des Benutzers gorgias
gorgias 20.02.2016, 18:20
Der Abgeordnete der 5-Sterne-Bewegung sieht zwar auch die möglichen Gefahren eines Systems, das einzelnen Personen weit mehr Chancen einräumen würde als bisher. Dieses Problem lässt sich in Grenzen halten, wenn dass Akkumulieren stark begrenzt wird.
Advertisement
Advertisement
Advertisement