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Punti di vista

“Un antidoto all’inflazione”

Secondo il CTCU il progetto Benko potrebbe rappresentare un ulteriore stimolo alla concorrenza e invertire la tendenza delle famiglie a fare acquisti fuori provincia.
Von
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Sarah Franzosini26.02.2016
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Kommentare

Bild des Benutzers Marco Pagot
Marco Pagot 26.02.2016, 17:10
I signori del CTCU dimenticano, forse, che non si consultarono prima i cittadini perché non c'era alcun accordo su come fare una consultazione degna di questo nome, perché la Lex Benko non prevede alcun tipo di referendum e il Comune avrebbe usato gli strumenti a sua disposizione, presenti in uno statuto che in caso avrebbe dovuto modificare. Visto che un referendum "con tutti i crismi" non si riusciva ad impostare* la palla è rimasta alla democrazia rappresentativa, che ha già scelto (affossando il progetto). La scelta non è piaciuta e quindi l'uomo solo al comando ha scaricato la responsabilità sui cittadini, con una consultazione che ha tanto il sapore di farsa. Che è esattamente il motivo per cui non si fece il referendum *per diversi motivi: come regolare l'informazione, il quesito, chi poteva partecipare e chi no, le modalità del voto ecc.
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Sepp Bacher 26.02.2016, 17:17
Nachdem diese Befragung der Bürger keine Verbindlichkeit hat, hätte man auch eine repräsentative Umfrage machen lassen können. Eine solche hätte man auf jeden Fall auch schon vor zwei Jahren durchführen können, um ein Stimmungsbild der Bürger - und eben nicht nur jener von Bozen - haben zu können.
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Marco Pagot 27.02.2016, 23:25
Visto che non si riusciva a trovare delle regole specifiche e valide per chiedere l'opinione dei cittadini, l'opzione é rimasta quella di chiedere quella dei loro rappresentanti. Fosse anche in fondo al procedimento. Il problema non era riuscire a realizzarla, ma riuscire a creare il giusto clima di informazione intorno alla cosa: é uno dei motivi principali per cui questa consultazione é una farsa, come lo sarebbe stata un'indagine sulla volontà dei cittadini. Ci sono anche tantissimi bolzanini che dopo due anni sanno a malapena dove verrà realizzato, figurarsi sapere cosa o come... Rimane poi l'ambiguità di fondo della domanda da fare: quella posta da Penta, "sei favorevole o contrario alla riqualificazione [...]", é già posta male perché nessuno é contrario ad una riqualificazione. I problemi (erano e) sono modi, tempi, attori e motivazioni.
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Martin B. 27.02.2016, 08:04
Inflation? Wirklich? Haben wir nicht andere Finanz- und Wirtschaftsprobleme? Ist es gut, wenn in den möglicherweise 2-3 Shopping Malls in Bozen nicht einmal 50% der Geschäfte dauerhaft überleben können? Die Verbraucherzentrale scheint mir hier eine etwas schwach fundierte Unterstützung aufzufahren, moderne Konsumente möchten hoffentlich etwas mehr als ein "Anfachen der Konkurrenz". Im Getöse der Pro & Contra-Fanaten gehen leider mal wieder sachliche Argumente und neue Betrachtungen unter. Ich wünsche mir jedenfalls mehr hochwertigen Verkauf vor Ort (damit meine ich nicht Luxusmarkenware), billig kann man im Internet kaufen.
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alfred frei 27.02.2016, 08:50
Es stellt sich die Frage: sind die Bürger nur Verbraucher oder sehen die Verbraucher keine Verantwortung für die Zukunft der Stadt und die damit verbundene Lebensqualität und sozialen Ansprüche. Nebenbei vermerkt: der Präsident der VZ ist ein Verteter der Gewerkschaft CGIL/AGB. Sind die lohnabhängigen Verbraucher/Bürger Objekt oder Subjekt in den gesellschaftspolitischen Entscheidungen ?
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Sepp Bacher 27.02.2016, 09:57
Die Präsidentschaft der VZ rotiert mW unter den Arbeitnehmer-Organisationen. Vor zwei Jahren war dann sicher nicht ein AGB-Präsident. Außerdem ist/war der Geschäftsführer Gewerkschafter beim ASGB. Irgendwie wird es sich schon ausgleichen! Die VZ vertritt die Interessen der Verbraucher, die aber als Bürger frei sind bei der Entscheidung ihre Schwerpunkte selbst zu definieren.
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