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L'intervista

Caramaschi tra utopia e dissimulazione

Il sindaco di Bolzano a ruota libera sul cambio del nome di Piazza Vittoria, i progetti da realizzare nei quartieri e il suo rapporto con la stampa.
Von
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Gabriele Di Luca06.08.2016
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Kommentare

Bild des Benutzers Robert Hochgruber
Robert Hochgruber 06.08.2016, 21:09
Es ist erfreulich, dass Bürgermeister Caramaschi den Frieden gerade in der heutigen Zeit, in der Terror und Gewalt überhand zu nehmen scheinen, in den Mittelpunkt stellt. Ich hoffe, dass er sich von den Polemiken nicht abbringen lässt. Gerade Südtirol und Bozen mit dem sogenannten Siegesdenkmal könnte und sollte ein Zeichen für ein friedliches Zusammenleben setzen. Es geht nicht darum, dass jemandem etwas von seiner Identität genommen wird und es sollte bitte nicht um tagespolitische Überlegungen gehen. Es wäre gut, wenn wir in Südtirol verstärkt überlegen würden, wie eine Aufarbeitung der teilweise gewaltbesetzten Vergangenheit z.B. im ersten Weltkrieg und seinen Folgen stattfinden kann. So könnte es zu einer echten und langfristigen Versöhnung zwischen den verschiedenen Volksgruppen und mit neuen Mitbürgerinnen und Mitbürgern kommen. Wir alle wollen ja, bin ich überzeugt, den Frieden und ein gutes Zusammenleben zum Wohle aller. Respekt und Anerkennung für jede und jeden sind die Grundlage dafür.
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