Arnold Schuler
Hannes Prousch
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Landesdienst

„Es geht um die Zukunft meines Sohnes“

Landesrat Arnold Schuler über die Bewerbung seines Sohnes in der Laimburg, sein Wunsch nach Transparenz und seinen Brief an die Landtagskollegen.
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Kommentare

Bild des Benutzers Marcus A.
Marcus A. 01.08.2017, 20:37

Zurück bleibt ein wenig Kopfschütteln....
Muss es für einen solch studierten jungen Menschen mit Auslandserfahrung genau die Laimburg sein?

Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 02.08.2017, 08:51

Genau das gleiche habe ich mich auch gefragt. Muss es genau die Laimburg und genau jetzt sein?

Bild des Benutzers Maria Raffeiner
Maria Raffeiner 02.08.2017, 09:57

Was denn sonst (bei uns im Landl ...)? Seien wir doch froh, wenn Akademiker wieder zurückkommen und sich eben dort bewerben, wo es passende Stellen gibt ... unabhängig vom Background sollten das alle dürfen!

Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 02.08.2017, 10:31

Keiner behauptet, dass er es nicht darf. Die Frage ist ob es opportun ist, aber in Italien geht man mit diesem Thema immer auf eine ganz eigene Art und Weise um.

Bild des Benutzers Martin B.
Martin B. 05.08.2017, 05:49

@Maria Raffeiner: das finde ich auch. Es gibt m.W. in Südtirol neben Uni, Eurac und Laimburg keine Forschungsmöglichkeiten; also wo soll der junge Herr in der Heimat seinen Interessen nachgehen ohne Kontakt mit politisch beeinflussten Einrichtungen zu haben?

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kurt duschek 02.08.2017, 09:13

Finde das Vorgehen transparent und korrekt. Bewertet soll nur die Kompetenz und Fähigkeit werden und diese wird auch in der Laimburg benötigt, egal wer gerade Landesrat ist!

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Alexander Schiebel 05.08.2017, 11:15

Ich finde, dass die Bewerbung und Berufslaufbahn seines Sohnes die Öffentlichkeit nicht das geringste angeht. Zum öffentlichen Thema würde sie erst dann, und nur dann, wenn jemand Einflussnahme und Bevorzugung nachweisen kann. Aber doch nicht bereits im Vorhinein ...

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