treffen SVP und ÖVP
SVP
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Verkehr

"Die Belastungsgrenze ist erreicht"

Einigkeit bei Transit und Doppelpass zwischen SVP und ÖVP. Doch Tirols Landeshauptmann hat auch die schwierigeren Bayern und Wien zu händeln.
Von
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Susanne Pitro05.12.2017
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Kommentare

Bild des Benutzers Albert Mairhofer
Albert Mairhofer 05.12.2017, 10:54

So sanft und leise könnte man in einigen Jahren fahren! https://www.youtube.com/watch?v=vs8VghXjFTQ

Die Umweltbelastung längs der Autobahn ist besonders für die Anwohner besorgniserregend und ist deutlich zu sehen, wenn man z. B. auf Innsbruck hinunterschaut! Ja, es bräuchte eine radikale Änderung dieser Situation. Eine solche habe ich schon im November 2016 dem Südtiroler Landeshauptmann und auch den Gemeinden und Bezirksgemeinschaften vorgeschlagen. Die bayrischen Inntaler machen sich jetzt auch noch Sorgen wegen der Zulaufstrecken zum BBT. Das eine Übel jagt das andere! Ich frage mich, ob denn gesunder oder genialer Menschenverstand noch gefragt ist oder ob man sich von diesem Milliarden verschlingenden Ungetüm einfach überfahren lassen muss?
Daher appelliere an alle Leser dieser Zeilen, meine Vorschläge zur Vinschgerbahn und vor allem zur Elektrifizierung und Automatisierung der Autobahn nicht zu ignorieren, sondern tatkräftig an der Lösung der Verkehrs- und Umweltprobleme mitzuwirken.

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Stefan Tauber 05.12.2017, 17:57

Die bayerischen Inntaler fordern hauptsächlich eine Einhausung der Zulaufstrecke, so wie dies im österreichischen Inntal realisiert wurde. Sie fürchten vor allem die Lärmbelastung durch Güterverkehr auf der Schiene. Nachdem Deutschland kaum bereit ist in den Schienenausbau zu investieren, will man eine teurere Einhausung vermeiden. Das führt dazu, dass sich die Bürger mit allen Mitteln gegen die Zulaufstrecke wehren, obwohl die meisten diese als sinnvoll erachten. Was wiederum dazu führen wird, dass die Zulaufstrecke auf bayerischer Seite mit großer Wahrscheinlichkeit nicht rechtzeitig fertig wird. Wenn sie denn überhaupt je realisiert wird. Verkehrsminister Dobrint geht von einer möglichen Bauverzögerung von 20 Jahren aus!
Das Erreichen der vollen Kapazität des Brennerbasistunnels könnte damit erst in den 40'er-50'er Jahren möglich werden. Hier müsste Deutschland im Interesse Europas zu einer schnellen Lösung gezwungen werden.
http://tirol.orf.at/news/stories/2829579/

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