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Landtagswahlen

Bäuerlicher Wunschzettel

Die vier SVP-Landtagskandidaten Maria Hochgruber Kuenzer, Josef Noggler, Franz Locher und Joachim Reinalter stellen mit der SBB-Spitze ihr „bäuerliches Wahlprogramm" vor.
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Kommentare

Bild des Benutzers Christian Mair
Christian Mair 01.08.2018, 18:42

@SaltoRedaktion:
Interessant für die Landtagswahlen in Herbst wäre eine Recherche über Wahlverhalten und Wahlmotive der 18-40 (?)Jährigen. Das würde dann auch eine Perspektive jenseits von Lobbys abbilden und die Debatte vielleicht Richtung Sachlichkeit lenken. FG.

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Brigitte Foppa 01.08.2018, 19:28

Traumhaft! Wenn Südtirol etwas wirklich ganz und gar nicht braucht, dann die Ausweitung der Bagatelleingriffe.

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Alfonse Zanardi 01.08.2018, 20:13

Unsere Bauern: eine Randgruppe oder wie Gier noch gieriger macht. Mehr Subventionen, mehr Absicherung mehr mehr mehr. Finanzieren sollen das bitte bitte die anderen da man selbst leider leider mehr Subventionen erhält als an Steuern beiträgt.

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Martin B. 01.08.2018, 22:45

Wir haben verstanden dass Sie Bauern nicht mögen; es wird ein wenig penetrant. Mögen Sie wenigstens Biobauern oder sollen alle zur Hölle fahren?

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Manfred Klotz 02.08.2018, 08:44

Ich glaube es geht eher um einen gerechteren Ausgleich zwischen Geben und Nehmen...

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Martin B. 02.08.2018, 22:29

Kritisieren ist ok wenn Alternativvorschläge kommen: woher und wie soll nachhaltig (familiär) landgewirtschaftet werden? Bitte konkrete Vorschläge abseits einer Finanzierung durch Kunden die weit über dem Durchschnitt zahlen sollen oder der Ausweichung auf industrielle Landwirtschaft in der Ebene. Es klingt abgenutzt aber Bauern sind nicht nur simple Firmen für den Eigenprofit sondern sind strategisch sehr wichtig für jedes Einzugsgebiet. Nennen Sie doch zum Gegenbeweis ein Gebiet das keine kleinstrukturierte Landwirtschaft hat und gleichzeitig einen hochattraktiven Lebensraum bietet. Meine Argumentation schließt nicht aus, das es Fehlentwicklungen gibt und Forderungen fehl am Platz sind.

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Alfred Profanter 02.08.2018, 18:00

"Urlaub auf der Alm, der für einige Bergbauern ein Standbein am Hof werden könnte"
das geht dann so:
Zuerst wird die alte Heuschupfe hergerichtet und vermietet. Es braucht dazu natürlich Sanitär Anlagen und Strom. Also werden Zu- und Ableitungen unterirdisch verlegt. Die Grasnarbe wird aufgerissen.
Später wird dann ein Zufahrtsweg gebaut, man möchte ja den nicht so fitten Gästen auch den Almurlaub ermöglichen. Das könnte man dann mit den erleichterten Bagatelleingriffen über die Runden bringen.
Später wird man dann vielleicht die Anzahl der möglichen Betten erhöhen es muss ja rentabel sein, und schon wird die Schupfe größer. Man wird sie winterfest machen, der Winter in den Bergen ist ja besonders schön und ruhig.
Am Ende werden dann die weichenden Erben die Abtrennung der Alm vom Hof durchsetzen, man möchte ja auch etwas vom Kuchen abbekommen.
Das alles wird in bewährter Salamitaktik im laufe der nächsten 10 bis 20 Jahre erfolgen.

Ist es wirklich sinnvoll, unsere Almen noch stärker zu vermarkten?

Bild des Benutzers Pietro Fischer
Pietro Fischer 02.08.2018, 18:05

Nicht vergessen durch "schnellere Wasserrechtsverfahren und eine unbürokratische und flexible Wassernutzung" noch ein gefördertes E-Werkl am Bachl neben der Alm....

Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 03.08.2018, 12:58

Am besten wäre sowieso den Bach direkt den armen armen Bauern zu überschreiben, damit sie tun und lassen können was sie wollen.

Bild des Benutzers Servus Leute
Servus Leute 02.08.2018, 23:39

Großes Potential gibt es in den öffentlichen Mensen. „Dort soll die Verwendung heimischer Lebensmittel, sofern verfügbar, zur Pflicht werden“, sagte Maria Hochgruber Kuenzer.
Kunzer sitzt in jener Partei, die das im Landtag hätte beschließen können.

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