Heinz-Christian Strache
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Wahlkampf

“Doppelpass hat nicht oberste Priorität”

Heinz-Christian Strache im Interview: keine Eile beim Doppelpass, Antipathie für Arno Kompatscher, eine “aufrichtige Freundschaft” mit Matteo Salvini.
Von
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Lisa Maria Gasser16.10.2018
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Kommentare

Bild des Benutzers Sepp Bacher
Sepp Bacher 16.10.2018, 06:46

"Wie Sie wissen, waren die Südtiroler aus der Geschichte heraus ein Teil Österreichs und sind dann aus Österreich, aus der Geschichte herausgerissen worden." Also, nach diesem Verständnis müssten alle Alt-Tiroler, also auch die Welsch-Tiroler und jene Ladiner, welche heute im Bellunesischen leben, Anspruch auf den Österreichischen Pass haben. Aber soweit denken Strache, Leiter-Reber, Knoll & Co. nicht!

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Ralph Kunze (gesperrt) 16.10.2018, 07:58

Die Welsch Tiroler , Trentiner und bellunesischen Ladiner müssten den Doppelpass auch mit Nachdruck fordern. Im Gespräch ging es um Südtirol, Herr Bacher, Strache wurde von Salto dazu ja nicht gefragt, sonst hätte er diese Altösterreicher sicher miteingeschlossen.
Trotzdem bleiben die Sudtiroler Freiheitlichen mit einer Uli Mair in ihren Reihen unwälbar.

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Manfred Klotz 17.10.2018, 10:20

Gerade die FPÖ bekräftigt aber immer, dass das Kriterium die Zugehörigkeit zur deutschen oder ladinischen Sprachgruppe ist. Von daher ist Ihr Argument nicht stichhaltig.

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Ralph Kunze (gesperrt) 17.10.2018, 11:50

Die FPÖ ist nciht das Mass aller Dinge. Außerdem sollten die Südtiroler auf sich selbst schauen . Die welschen usw müssen sich schon selbst bemühen.
Aber Fakten verweigern und Fakes verbreiten ist die Stärke der revoluzzer

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Manfred Klotz 22.10.2018, 18:28

In Sachen Doppelpass sehr wohl. Keine andere Partei in Österreich marschiert mit diesem Thema in ähnlicher Weise.

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Christian Mair 16.10.2018, 13:34

Und die "Süd - Deutschen" müssten eigentlich den Pass des römischen Reiches bekommen....

Spass beiseite:
In der Gesellschaft und auf dem Passpapier muss man über Konzepte nachdenken, die sich nicht auf Abstammung beziehen, sondern wie in Zukunft Lösungen aussehen können und wer Sie umsetzt. Die Autonomie scheint hier nicht nur für eine Provinz in Italien ein Konzept, sondern als regionale Struktur in einer Republik auf ganz Europa übertragbar.
Dieses Geschichtsverständnis haben leider die Rechten und ein Teil der Konservativen nicht verstanden.
Die Ursachen der PRobelem der Globalisiserung werden durch die neoliberale Rechte nur weitergetrieben.

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