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Einkommen

Michls Thron

Athesia-Chef Michl Ebner hat 2017 ein Gesamteinkommen von 1.344.750 Euro. Aber auch sonst scheint der Handelskammerpräsident noch hoch hinaus zu wollen.
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Kommentare

Bild des Benutzers W. C. Karcher
W. C. Karcher 04.12.2018, 13:34

EUR 1.344.750 – das ist überraschend wenig...

Bild des Benutzers Michael Kerschbaumer
Michael Kerschbaumer 04.12.2018, 14:34

also wenn für sie das wenig ist ?

Bild des Benutzers W. C. Karcher
W. C. Karcher 04.12.2018, 14:49

Das ist doch angesichts der vielen Funktionen, Tätigkeiten, Verfilz.. äh, Vernetzung usw. doch recht wenig... Nur keinen Neid also. Die Selbstbedienungsmentalität der Politiker ist um einiges verwerflicher. Ebenso der Neid der Linksjournaille.

Bild des Benutzers Paul Stubenruss
Paul Stubenruss 04.12.2018, 14:29

Herrn Ebner fragen ob er mit dem Geld zum Mond fährt. Wenn nicht, dann bringt er es auf dieser Welt in Umlauf und davon profitiert die Allgemeinheit. Geld muss zirkulieren damit alle etwas davon haben.

Bild des Benutzers alfred frei
alfred frei 04.12.2018, 16:43

In der Tat, die Geldzirkulation ist so umwerfend, daß es in der Welt keine Armen mehr gibt, weil alle etwas davon haben. Schattenbanksysteme und Offshore-Finanzplätze sind Regulierungsoasen, in denen die Finanzmarktakteure , wie in einem Kloster, in voller Zurückgezogenheit menschliche Solidaritätspläne entwickeln, die später gutherzige Investoren verwirklichen. Selig wird, wers glaubt.

Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 04.12.2018, 17:34

In Nordkorea und Venezuela sieht man wie die staatlich verordnete Solidarität funktioniert. Dort geht's den Leuten ja weltweit am besten!
Ich glaube, dass man an Herrn Ebners Steuerklärung (dem von 1,2 Millionen gerade mal 700.000 € übrig bleiben) Zweifels ohne erkennen kann, dass er recht solidarisch ist, oder? Er verdient zwar im Monat das was ein relativ gut verdienender Mann in einem Jahr verdient, zahlt aber auch für jedes Monat mehr als der einzelne gut Verdiener.

Bild des Benutzers Gregor Beikircher
Gregor Beikircher 09.12.2018, 12:11

Wenn eine solche Einstellung zur Anhäufung von Kapital menschlich rechtfertigend sein soll, wie sie hier manche (z. B. Karcher u. co.) an den Tag legen, dann wundert es mich überhaupt nicht, wenn andere auf dies selbe Weise rechtfertigen, dass Diebstahl solcher Reichtümer nur eine Verteilung auf andere darstellen würde. Wer kann es Ihnen verübeln, wenn letztere sich für solchen Diebstahl ungerechtfertigt verurteilt fühlen.

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