Anna Pitarelli
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Landesverwaltung

Aufregung um Pitarelli

Landesrat Massimo Bessone hat sich mit Anna Pitarelli eine Juristin als enge Mitarbeiterin in sein Ressort geholt. Bessone: „Es geht hier nicht um Politik“.
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Kommentare

Bild des Benutzers Alfonse Zanardi
Alfonse Zanardi 30.01.2019, 18:12

Wie sagte einst die Mumie Silvio? «La patonza deve girare.»
Wobei eine Konstante bleibt: Der Steuerzahler kommt für alles auf..

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Greta Karlegger 30.01.2019, 23:57

Das muss alles erst von Mailand abgesegnet werden. Wird es wohl werden. Schon lustig, wie Benko über Hintertüren Bozen erobert. Wurscht, oder?

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Gabriel Hotzi 04.02.2019, 16:00

Seht geehrte Frau Karlegger,
dass Frau Anna P. mit Bessone arbeiten würde, wusste man schon Wochen BEVOR den zwei Landesräten von der Lega ihre Kompetenzen zugeteilt wurden.
Insofern fällt ihre Verschwörungstheorie so ziemlich ins Wasser.

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Martin Daniel 31.01.2019, 08:17

Eine der meist überbewerteten Personen der Südt. Politik aller Zeiten. Zählt man alle Stimmen, die AP je erhalten hat, zusammen, wäre die Ausbreitung eines Mantels des Schweigens die einzig ädequate Berichterstattung. Just Gossip.

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Gabriel Hotzi 04.02.2019, 16:20

Wenn aber so viel Wirbel um ihren Arbeitsplatzwechsel gemacht worden ist, dann wird es wohl Gründe geben.
Beispielsweise, dass Bessone jene Kompetenzen erhalten hat , welche wohl einige Herrschaften zur Zeit ziemlich interessieren.
Bessone hätte wahrscheinlich Schule und Kultur bekommen, wenn der Onorevole und Bozner Gemeinderat Maturi die Dinge nicht in eine andere Richtung (Vettorato) forciert hätte. Anna Pi. wäre dann in ganz bestimmten Medien einfach in einem Nebensatz erwähnt worden.
Maturi versucht durch Vettorato (Ex-Stadtrat in Leifers) sich selbst und die Politiker aus Leifers zu stärken, insbesondere Christian Bianchi, welcher als nächster Bürgermeisterkandidat (Lega) für die nächsten Gemeindewahlen in Frage käme.
Gleichzeitig unterstützt Maturi mit seiner Truppe offiziell den Bozner HDS in der Debatte um das Ötzimuseum.
Da trifft es sich sicher gut, wenn man dann zum Dank auch die Unterstützung der Bozner SVP für den vielleicht neuen Lega-Bürgermeister in Bozen bekommen würde.
Wer die drei Interessenten in der Debatte Ötzi-Museum sind, wissen bereits alle.
Da ist es wohl kein Zufall , dass Frau Anna Pi. gerade in einer bestimmten Zeitung so dargestellt wird, als ob sie Stadtviertelrätin (und später Stadtviertelpräsidentin) im Namen eines Vereins (nämlich Zukunft Bozen) gewesen wäre, obwohl sie dieses Amt als SVP-Mitglied (übrigens die einzige Parteikarte die sie jemals hatte) bekleidet hat.
Man möchte jetzt schon mal vorgreifen und Schuldige finden, falls es wieder mal schiefgehen sollte.

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Hans Hanser 31.01.2019, 13:22

Tolle Frau! Sie ist intelligent, hat studiert und kann anpacken. Mehr solche Frauen braucht das Land! Da können die Blondinen vom Edelweiß nicht mithalten. Kennt sich mittlerweile auch in der Südtiroler Parteienlandschaft sehr gut aus, hätte sollen sofort zur Lega gehen, dann säße sie heute im Landtag.

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Gabriel Hotzi 04.02.2019, 17:26

Es ist bewiesen, dass Schulabbrecher (und jene, welche die Schule in der zweiten Oberschule abgebrochen haben) durchaus erfolgreich sein können.
Ein „chamäleontischer„ Werdegang kann hierfür unterstützend wirken.
Einige sollen es dadurch sogar bis in die Redaktion des öffentlichen Rundfunks geschafft haben.

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