Elisabetta Gardini
upi
Advertisement
Advertisement
Lo strappo

La vittima di Dorfmann

Elisabetta Gardini lascia Forza Italia. C’entrano le europee ma anche le tensioni con il presidente Tajani. “Il partito è ormai snaturato”.
Advertisement
Salto Plus

Liebe/r Leser/in,

dieser Artikel befindet sich im salto.archiv!

Abonniere salto.bz und erhalte den vollen Zugang auf etablierten kritischen Journalismus.

Wir arbeiten hart für eine informierte Gesellschaft und müssen diese Leistung finanziell stemmen. Unsere redaktionellen Inhalte wollen wir noch mehr wertschätzen und führen einen neuen Salto-Standard ein.

Redaktionelle Artikel wandern einen Monat nach Veröffentlichung ins salto.archiv. Seit 1.1.2019 ist das Archiv nur mehr unseren Abonnenten zugänglich.

Wir hoffen auf dein Verständnis
Salto.bz

Abo holen

Bereits abonniert? Einfach einloggen!

Advertisement
Advertisement

Kommentar schreiben

Kommentare

Bild des Benutzers Martin Daniel
Martin Daniel 12.04.2019, 20:16

Immer wieder erheiternd, wie fantasievoll und wortreich ausschmückend versucht wird, Handlungen zu rechtfertigen, die doch letzlich schnöden egoistischen Beweggründen geschuldet sind. Da lob ich mir die Schlanderser Gemeindereferentin Dunja Tassiello, die in der Neuen Südt. Tageszeitung (9. oder 10. April) ihren x-ten Fahnenwechsel schlicht damit begründet, dass mit dem PD bei den kommenden Gemeindewahlen einfach keine Chancen bestünden.

Bild des Benutzers Hans Hanser
Hans Hanser 13.04.2019, 11:17

Ob diese Schauspielerin fehlt oder nicht, wird niemand merken. Eine Partei, die sich in ihrer Auflösungsphase befindet und spätestens mit dem definitiven Abgang des Patriarchen (keiner lebt ewig) vollkommen aufgelöst werden dürfte. Umso mehr verwunderlich, warum die SVP sich diese als Partner sucht, deren Nähe zu Mussolini, dessen Gesinnung und dessen Abkömmlingen, die sich nie von dessen Credo distanziert haben, erscheint umso fragwürdiger.
Der Südtiroler (Wähler) pfeift vor lauter Dummheit wirklich aus dem letzten Loch.

Bild des Benutzers Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 13.04.2019, 21:48

Faschismus und Nationalsozialismus waren ein großes Unglück für Südtirol, aber es war weitgehend höhere Gewalt, auch wenn es damals schon Kollaborateure gegeben hat. Jetzt wirft sich die Mehrheitspartei SVP freiwillig in die Arme der Rechtsextremisten.

Bild des Benutzers Ralph Kunze
Ralph Kunze 13.04.2019, 23:25

Nicht freiwillig! Dormann bekommt dafür ja seinen Luxussessel in Brüssel. Dafür kann man ja eine Ehe mit der Duce Enkelin Mussolini, Duce Verehrer Tajani & Co. eingehen. Vergessen wird das Leid, das Südtirol unter deren Vorgänger erlitten hat. Unfassbar.

Advertisement
Advertisement
Advertisement