Riccardo Dello Sbarba
Grüne Verdi Verc
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Interview

“Es ist Platz für Gelb und Grün”

Riccardo Dello Sbarba erklärt, warum die Grünen sich in Europa gegen das Team Köllensperger entschieden haben – und warum man in Südtirol zusammenarbeiten muss.
Von
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Lisa Maria Gasser31.05.2019
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Kommentare

Bild des Benutzers Christian Mair
Christian Mair 31.05.2019, 08:47

Die Einordnung des Team K als liberale Partei in der Tradition von FDP oder auch NEOS in Österreich finde ich sehr hilfreich.

Nach dem REZO- Video (https://www.youtube.com/watch?v=Xpg84NjCr9c) muss aber auch bei Südtiroler Grünen die Frage gestellt werden, wie mit der Unterstützung einer Wachstumsökonomie Klimawandel/Ökologisierung bewältigt werden kann?

Hierzu wird die Enttarnung von greenwashing, echte Offenheit für neue Ansätze im wirtschaftlichen Bereich und kommunalen Umsetzung u.ä. notwendig sein. Liberale Ansätze werden sich auf den demokratischen-bürgerrechtlichen Bereich beschränken müssen.

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Sepp Bacher 31.05.2019, 11:53

Wenn das Hauptziel bei den Wahlen war, vor allem für Europa zu stimmen, dann hätten sich - wenn schon - alle italienischen Grünen mit +Europa auf einer Liste finden müssen. Die hatten das selbe Ziel! Und beide hätten einige Abgeordnet in Brüssel - davon eine/r aus Südtirol - die dann dort für Europa arbeiten könnten. Das können jetzt beide Listen nicht konkret. Aber Pragmatismus liegt wohl beiden nicht! Lieber träumen!
Wenn sich das Team Köllensperger wirtschaftsliberal - analog der genannten FDP - und nicht in Richtung linksliberal entwickelt, dann werden sie in Südtirol bald einige Abgeordnete verlieren. Die Lohnempfänger und Rentner - die untere Mittelschicht - braucht eine politische Vertretung. Wirtschafts- und neo-liberal sind schon Kompatscher, Widmann, Alfreider, Schuler & Co.!

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Christian Mair 31.05.2019, 12:29

Genau!
Hoffentlich wachen die Menschen bald aus dem neoliberalen Dornröschenschlaf auf!
Auch über die grüne Partei ist so manche neoliberale Rose gewachsen....

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Michi Hitthaler 31.05.2019, 21:08

Nenn mal ein Bleispiel für ein solches "neoliberales Röschen"!

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Daniele Menestrina 31.05.2019, 21:08

Also, Kompatscher und Co als neo-liberal zu bezeichnen ist schon sehr fantasievoll. So wie die die Wirtschaftswelt steuern drehen und wenden das nennt man Dirigismus mit Ausuferung in Freunderlwirtschaft, aber doch nicht neo-liberal.

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Sepp Bacher 01.06.2019, 11:37

Sie werden wohl Recht haben! Was ich betonen wollte ist, dass die Südtiroler Landesregierung jede Art von aggressivem Wirtschaften (immer mehr! - und ohne Rücksicht auf betroffene Personen, Landschaft, Natur und nachkommende Generationen) unterstützt und fördert; dabei strittige Projekte durchwinkt, wie letztlich in Feldthurns und Latsch.

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Daniele Menestrina 01.06.2019, 14:13

Da gebe ich ihnen Recht, doch so was würde ich eher Raubrittertum nennen.

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