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Lutago, due vittime rischiano la vita

Incidente stradale in valle Aurina. L’investitore rischia fino a 18 anni di carcere. Rilevata presenza di un tasso minimo pari a 1,97 g/l di alcool nel suo sangue.
Von
Bild des Benutzers Sarah Franzosini
Sarah Franzosini05.01.2020
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Kommentare

Bild des Benutzers Guido Gentilli
Guido Gentilli 05.01.2020, 20:18

Finché si considererà diritto sacro ed inviolabile passare le serate ad imbottirsi di alcool e poi mettersi al volante come se niente fosse, non vedo soluzione.

Bild des Benutzers Hans Hanser
Hans Hanser 06.01.2020, 12:15

Um den Opfern und deren Angehörigen und Freunden würdevoll Respekt zu erweisen, hätte zumindest der Auftritt des LHs in Zivilschutzuniform allen erspart bleiben können. Auch die Äußerungen des Bürgermeisters, gerichtet vorwiegend an die deutschen Medien, das Tal nicht vollends zu verdammen, waren absolut deplatziert.
Die Tragödie selbst kann nicht mehr rückgängig gemacht werden, leider. Aber, - dies als reinen Ansatz zur Diskussion - es wäre für Südtirol meines Erachtens nach opportun in der Handhabung der Droge Alkohol nach skandinavischem Modell vorzugehen. Vollkommen überteuerte Preise würden eine neue Kultur des sich-öffentlich-Betrinkens hervorrufen und zu einer deutlichen Besserung der seit Jahrzehnten andauernden Problematik des Fahrens unter Drogeneinfluss führen.
Für nicht-alkoholische Drogen fällt mir im Moment auch kein Patentrezept ein, aber der Maßnahmenkatalog in Schweden zeigt seit mittlerweile Jahrzehnten erstaunliche Erfolge und würde mit Sicherheit Besserungen im Straßenverkehr hervorrufen.
Ist Südtirol, als trinkfestes Land bekannt, reif für solch rigide Maßnahmen?

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