pesticidi
Suedtirolfoto/O.Seehauser
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Nel lockdown

Neanche il Covid ferma i pesticidi

“Le irrorazioni sono indispensabili” risponde Schuler a Urzì sulla situazione di Sinigo. Controlli della qualità dell’aria e sulle sostanze vietate, la risposta è “no”.
Von
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Stefano Voltolini11.05.2020
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Kommentare

Bild des Benutzers Andreas Berger
Andreas Berger 11.05.2020, 09:24

Ma perché mai il lockdown da Covid dovrebbe rendere inutili trattamenti e irrorazioni antibrina???

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Oskar Egger 11.05.2020, 10:06

"Des tuat'n nicht."

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Andreas Berger 11.05.2020, 11:14

Ich sage nicht „des tuat nicht“, sondern, das ist leider notwendig. Sie werden mir wohl auch Recht geben, daß dieser Artikel einen bescheuerten Titel hat, unabhängig davon, wie man zur Sache steht. Es gibt keinen logischen Zusammenhang zwischen Covid und Pflanzen- bzw. Frostschutz.

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Oskar Egger 15.05.2020, 14:34

Zum Verständnis des tieferen Sinnes: in diesen Zeiten waren/sind die Menschen gezwungen, in ihren, keineswegs allgemein bäuerlich geräumigen Behausungen zu bleiben. Der Frust ist groß, oft auch die Verzweiflung. Aus vielen Gründen. Dann kommt der Landwirt, frei, aus ( subventionierten) Arbeitsmotiven sich zu bewegen und verchemikalisiert unabhängig von der Uhrzeit, das Bisschen Atemluft, das frei zum Atmen bleibt und ist laut, oft unerträglich laut. Vielleicht verständlich? Des tuat'n eben a sellewegen eppes!

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