Alexander Schallenberg & Arno Kompatscher
LPA/Claudia Corrent
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Beziehung mit Wien

„Schließung war schwere Entscheidung“

Bei seinem Besuch in der Landeshauptstadt betonte Österreichs Außenminister Alexander Schallenberg die historische Verbundenheit mit Südtirol: „Ihr könnt auf Wien zählen.“
Von
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Julia Tappeiner07.07.2020
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Kommentare

Bild des Benutzers Peter Gasser
Peter Gasser 07.07.2020, 09:13

Für mich bleibt in diesem Zusammenhang die Problematik, bzw. die Darstellung der Problematik schwer verständlich.
Was hat die Schliessung von Gemeine-, Regional- und National- oder Kontinentalgrenzen im Zuge der Prävention einer Pandemie mit National-Politik zu tun?
Worin liegt der Unterschied, wenn aus Gründen der Pandemie-Prävention die Grenze zwischen Bayern und Salzburg oder die Grenze zwischen Italien und der Schweiz, oder eben jene zwischen Italien und Österreich am Brenner geschlossen wird?
Es ist überall ein- und dieselbe Maßnahme aus demselben Grund.
Da wird aus einem Fall der Milliarden Menschen mit Grenzen überall auf der Erde betrifft im Falle dass es die 500.000 Südtiroler betrifft etwas Eigenes konstruiert, als träfe es uns besonders und mit Absicht und aus nationalistischen Gründen.
Das hat keine wirkliche Basis.
Unter denselben Bedingungen und in der selben Notsituation (“Notzeit”) werden dieselben Maßnahmen wieder ergriffen werden, und eben auch die Schließung der Brennergrenze. Für die Pandemie-Prävention ist die Brennergrenze eine ganz normale Grenze um eine politische Konstruktion herum wie tausende andere innerhalb- und außerhalb Europas auch.
Wer mehr daraus macht, politisiert unnötig eine Sachlage und handelt damit nicht im Sinne der gebotenen gesundheitlichen Prävention.

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elisabeth garber 07.07.2020, 11:51

Tatsache ist, dass sich mehr und mehr herausstellt, dass das zentralistische Vorgehen Roms in der akuten Sars Cov-2-Phase notwendig war und sich Österreich mit seinen baldigen Null-Infektionen und Lockerungen zu früh gefreut und gebrüstet hat.
Das Infektionsgeschehen schaut bei der "Schutzmacht" nunmehr anders aus - trotz zeitweilig rigoroser Grenzschliessungen, Massentests mit 'eindeutigen' Ergebnissen... u. samt Italien-Bashing.
Wer glaubt denn da, dass die Grenzschliessung eine schwere Entscheidung war? Man wollte höchst mögliche Schadensbegrenzung für das *eigene* Land betreiben und zwar auf Biegen und Brechen. Nicht mehr und nicht weniger.

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