Pragser Wildsee
Othmar Seehauser
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Rückzug

Bye bye, Braies

Die TV-Serie “Un passo dal cielo” verabschiedet sich vom Pragser Wildsee. Auch, weil ein Landesamt festgestellt hat: Die Folgen des Erfolgs sind nicht mehr zumutbar.
Von
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Lisa Maria Gasser08.07.2020
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Kommentare

Bild des Benutzers Do Riada (gesperrt)
Do Riada (gesperrt) 08.07.2020, 07:50

>jeder Euro für die Filmförderung fließt mindestens wieder in Südtirols Kassen zurück<
Was heißt das? Hat Südtirol von der Filmfirma 3,4 Mio. wieder zurückbekommen? Gut, das Oberpustertal hat mit dem doofen Film eine Unmenge an Geld verdient, wir kennen aber alle noch die Bilder vom Massentourismus. Interessant wäre mal eine Studie über den effektiven Mehr- und Minderwert, den Südtirol durch den ganzen Overtourismus erfahren hat.

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Klemens Riegler 18.07.2020, 17:09

Antwort auf Ihre Frage: Die Film-Fördergelder der IDM müssen von den Produktionsfirmen (die das Geld erhalten) in Südtirol ausgegeben werden. Es werden mit diesen Geldern also Rechnungen von Südtiroler Firmen beglichen die irgendwelche Dienstleistungen für die Produktionsfirma erbringen. = Hotelrechnungen, Transportdienste, Catering, Personal und vieles mehr.
Und wenn ich mich richtig erinnere müssen sogar mehr als 100% des Förderbetrags in Südtirol "ausgegeben" werden.

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Leonidas Von Tarent 08.07.2020, 11:16

Beschämend und peinlich. Jetzt, wo um jeden Preis abkassiert wurde, wir die Sensibilität unserer Umwelt verätzt haben (lassen) und scheinbar kein Ort mehr sein Geheimnis wahrt, uns auch noch vorspielen, dass wir eine "Entscheidungshoheit" haben ist erbärmlich und widerlich.

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Sergio Fratucello 09.07.2020, 07:32

Warten wir erst ab wenn die Serie in China läuft.

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Maximi Richard 09.07.2020, 13:52

Gut so. Wenn man wirklich den Massentourismus nicht will, muss man konsequent handeln.
Die Bellunesi freuen sich unheimlich.

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kuno prey 11.07.2020, 22:41

gute, qualifizierte funktionäre sollten weitsicht haben. bin ganz gespannt welchen deal sie (uns) jetzt einfädeln werden…

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Daniel Kofler 11.07.2020, 23:30

Warum die Zufahrtsstraße nicht gesperrt lassen? Wer ein solches Juwel sehen will, sollte bereit sein, einige Kilometer zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf sich zu nehmen. Wenn man den Touristen gestattet, bis auf Meterentfernung an einen See zu gelangen, sollte man sich nicht wundern, dass dann viele Leute an den See kommen. Würde das so viele Touristen kosten? Ich glaube nicht - und wenn, es ist eh besser, man setzt auf Qualität, als auf Quantität.

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