Health4Bees Bärmann und Holzum
Heike Holzum
Advertisement
Advertisement
Bienenschutz

„Ein unhaltbarer Zustand“

Die deutsche Imkerin Heike Holzum gründet mit Ihrem Mann ein Start-up, um das Bienensterben zu stoppen: „Wenn man sich dagegenstellt, sind Schritte möglich.“
Von
Bild des Benutzers Julia Tappeiner
Julia Tappeiner16.07.2020
Advertisement
Salto Plus

Liebe/r Leser/in,

dieser Artikel befindet sich im salto.archiv!

Abonniere salto.bz und erhalte den vollen Zugang auf etablierten kritischen Journalismus.

Wir arbeiten hart für eine informierte Gesellschaft und müssen diese Leistung finanziell stemmen. Unsere redaktionellen Inhalte wollen wir noch mehr wertschätzen und führen einen neuen Salto-Standard ein.

Redaktionelle Artikel wandern einen Monat nach Veröffentlichung ins salto.archiv. Seit 1.1.2019 ist das Archiv nur mehr unseren Abonnenten zugänglich.

Wir hoffen auf dein Verständnis
Salto.bz

Abo holen

Bereits abonniert? Einfach einloggen!

Die Krise hält an. Mit einem Abo unterstützen Sie unabhängigen und kritischen Journalismus und helfen mit, salto.bz langfristig zu sichern!

Advertisement
Advertisement

Kommentare

Bild des Benutzers rotaderga
rotaderga 16.07.2020, 08:04

Der Artikel beinhaltet viel Wahrheit, aber auch viel Ankündigung die Werbung gleichkommt: Bauhilfe, Oxalsäureverdampfung usw.
Warum wird das nicht klar erklärt und beschrieben?

Weiters vermisse ich eine eingehendere Beschreibung der Wesensart des Bienenvolkes und der Kommunikations- Formen unter den Völkern.
Die Biene - der Bien ist eine Sozialgemeinschaft in Manchem höher entwickelt als die Gemeinschaft Mensch.

Zum einen wird hier wiederum die statische Deutsche Imkerei als Beispiel angeführt - die immer noch Rasse und DIN Standard an vorderster Stelle setzt.

Es wäre an der Zeit mehr von den der italienischen Imkerei und deren Herangehensweise und Erfahrungen zu berichten, zb die Kunstwaben und die Oxalsäureverdampfung werden in Italien schon längst angewandt, ohne Patente.
Technische Ausrüstungen der Imkerei wurden und werden größtenteils in Italien entwickelt und erzeugt.

Würde mir auch tiefgründige Artikel zur Imkerei in Südtirol wünschen.

PSM oder Umwelt- Chemie unterliegen in Südtirol der italienischen Gesetzgebung, zumindest sollten die Unterschiede zu Deutschland aufgezeigt werden.

Bild des Benutzers Ludwig Thoma
Ludwig Thoma 17.07.2020, 20:14

In Italien ist das Verdampfen von Oxalsäurepräparaten zugelassen. Nicht (mehr) zugelassen ist die in Deutschland gängige Verdunstung von Ameisensäure, die meines Wissens in der Schweiz sogar im Biobereich angewendet wird.
Der Südtiroler Imkerbund propagiert ein sehr innovatives Konzept, welches ohne organische Säuren, chemische Präparate oder "Kunstwaben" auskommt.
Nachzulesen hier: https://www.suedtirolerimker.it/de/dienste/downloads/handbuecher/flyer-d...
Die "technische Ausrüstung" der Südtiroler Imker wird großteils aus D und A importiert. Die gängigsten Wabenmaße in Südtirol sind wohl Zander und Deutsch-normal. Bienenrasse ist hauptsächlich A. mellifera carnica, also die an der Alpensüdseite beheimatete "Kärnterbiene". Die dunkle "Tirolerbiene" hatten hierzulande zuletzt unsere Großväter. Auch in Südtirol gibt es einige "Buckfastimker", die mit einer nicht unumstrittenen gekreuzten Hochleistungsbiene imkern, nicht bekannt wäre mir, dass jemand mit der italienischen ligustica imkert.
Zur Beschreibung der Wesensart der Bienen, empfehle ich Ihnen die unterhaltsame Lektüre von "Das Leben der Bienen" von Maurice Maeterlinck, oder "Honeybee Democracy" von Tom Seeley.

Bild des Benutzers rotaderga
rotaderga 18.07.2020, 16:31

Wünsche ein glückseliges Wochenende.

Advertisement
Advertisement
Advertisement