Wasserkraftwerk
Othmar Seehauser
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Fall Neumair

Die Hilfe des Ingenieurs

Es war der technische Leiter der Eisackwerke, Paolo Pinamonti, der die Idee hatte, Südtirols Kraftwerke abzuschalten. So gab die Etsch die Leiche von Laura Perselli frei.
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Kommentare

Bild des Benutzers Verena Malfertheiner
Verena Malfertheiner 08.02.2021, 08:11

Herr Frasnelli, zum einen schätze ich an Ihrer Berichterstattung sehr, das Sie unbequeme Themen angehen und damit eine mehrschichtige Perspektive auf die Geschehen im Land ermöglichen. Gleizeitig finde ich es unangebracht, wie Sie in Ihren Artikeln immer jemanden ins schlechte Licht rücken müssen.
Woran machen Sie Ihren Vorwurf fest, dass verheimlicht werden sollte, dass eine private Initiative für das Absenken des Wasserspiegel ausschlaggebend war? Können Sie den Leserinnen und Lesern nicht zutrauen sich selbst eine Meinung zu bilden mit den eh durchaus sehr gut recherchierten Informationen, die Sie liefern?

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ceteris paribus 08.02.2021, 08:20

Sie meinen sicher Franceschini.

In der Sache gebe ich Ihnen recht. Am Anfang war eine Idee, alle Beteiligten haben konstruktiv mitgearbeitet und ein wichtiges Problem lösen können.

In der Tat dürfte ein Bericht auch mal positiv sein.

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rotaderga 08.02.2021, 08:36

Es gibt Menschen und Meinungen, manchmal ohne ausführliche Begründung. Warum macht Verena Malfertheiner daraus ein schwarz-weiß Malereimärchen?

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Servus Leute 08.02.2021, 09:36

es gehört zum System Südtirol, sich mit fremden Federn zu schmücken. Der Artikel ist also richtig und angebracht.

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Servus Leute 08.02.2021, 10:00

Es ist richtig, die Angelegenheit ins rechte Licht zur rücken. Das ist nicht negativ. Ehre wem Ehre gebührt.

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Günther Schweigkofler 08.02.2021, 08:44

"Ausgehend vom Bozner Kraftwerk St. Anton, das sich aus dem Eisack speist, ..."
Sollte wohl Talfer heißen...

Bild des Benutzers Günther Schweigkofler
Günther Schweigkofler 08.02.2021, 11:43

Was natürlich nichts daran ändert, dass das Wasser auch hier zurückgehalten werden musste, weil es über den Eisack, schließlich in der Etsch landet.
Jedenfalls war es ein gute Idee, die zu einem Erfolg geführt hat.

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Günther Mayr 08.02.2021, 10:30

Ohne das Gemeinschaftswerk, wie in diesem Fall Vorraussetzung, ginge sowieso nichts: Hier ist das Zusammenwirken entscheidend!
Kompliment den Beteiligten.
Vermissten-Suchende wissen was Sache ist.
ohne trara!

Wer die Lorbeeren aufmarendet, ist eigentlich wurscht.

Daß man hier den Ingenieur aufstellt, um in dessen selbst-fabrizierten Abstrahl sich zu sonnen, spricht für sich!

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Elisa misanthrop 08.02.2021, 10:53

Ich denke dem Autor geht es hier einfach um eine positive Berichterstattung für das "Team Frasnelli/Pichler". Wer das Buch SELfservice gelesen hat, versteht auch woher dieser Zwiespalt zwischen Südtiroler Verwaltung und den beiden Kraftwerksbetreibern herrührt und wie man versuchte sie zu diffamieren. Dass man jetzt zur Lösung eines die Südtiroler Öffentlichkeit beherrschenden Kriminalfalls beiträgt wird die Position der beiden zweifelsfrei untermauern.

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