Metropa
Stefan Frankenberger
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“Nationalstaaten haben ein Ablaufdatum”

Metropa: ein paneuropäisches U-Bahnnetz als Symbol für Integration und Innovation. Ein Gespräch über die Vision und Utopie der Föderalen Republik von Europa.
Von
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Andreas Inama07.04.2021
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Stefan Frankenberger ist Künstler, Musiker, Produzent – und Europäer. Sein europäischer Geist, der im Gespräch nur allzu deutlich zum Vorschein tritt, ist auch in seinen Kunstwerken fest verankert: In Metropa verbindet Frankenberger die Vision eines vereinten, verbundenen Europas mit der Utopie einer Gesellschaft, die keine zwischenmenschlichen Grenzen und keine kulturellen Hindernisse mehr kennt. Ein paneuropäisches U-Bahnnetz wird zum Synonym für Integration, technologischen Fortschritt und Vision.

Im Gespräch mit Frankenberger sprechen wir unter anderem gerade über dieses Zusammenspiel der Begriffe Vision und Utopie, die sich wie ein Schleier über den Dialog legen. Wofür steht dieses Metropa eigentlich genau? Haben wir eine Chance auf die Föderale Republik von Europa? Und inwiefern hemmt uns die aktuelle, von der digitalen Welt geprägte Debattenkultur daran, eine Staatengemeinschaft zu bilden, die zwar keine Gleichgesinnung voraussetzt, aber zumindest Gleichheit? 

 

Salto.bz: Das Kunstwerk „Metropa“ existiert schon seit einigen Jahren. Ein Netzplan, wie man ihn in Europas U-Bahn-Stationen überall finden würde und der ganz Europa und mehr miteinander verbindet.  Welches Feedback haben Sie über die Jahre erhalten?

Stefan Frankenberger: Das Kunstwerk gibt es in seinen Grundzügen schon seit 2010. Parallel zu den Reifeprozessen, die die EU in dem Jahrzehnt durchgemacht hat, hat sich das Kunstwerk seitdem weiterentwickelt. Da ist mit dem Brexit und der sogenannten „Flüchtlingskrise“ einiges zusammengekommen, um nur zwei Beispiele zu nennen. Erst 2019 habe ich dann damit begonnen, es zu verkaufen. Der “Durchbruch” kam 2020. Sie sehen, das Feedback wächst, und es ist stets ein gutes!

Das Poster würde sich in der Tat gut in jedem Wohn- und Arbeitszimmer machen.

Ja, dieses Format ist auch sehr beliebt. Ich verkaufe Poster, Postkarten und T-Shirts; nicht im großen Stil, aber das Geschäft läuft an. Und ich finde das einen sehr guten Weg, die Idee dahinter unter die Menschen zu bringen: Wenn es einmal hängt, hängt ein Poster schon einmal länger; und auch ein T-Shirt kann öfter getragen werden.

 

Metropa
Metropa: ein U-Bahnnetz als Symbol für eine Vision und Utopie: die Föderale Republik von Europa. (Copyright: Stefan Frankenberger)

 

Es geht bei Metropa um Integration, Migration, technologischen Fortschritt, um die Einheit der Europäischen Union. Es ist erstaunlich, wie viele Themen dieses Kunstwerk auf einmal abbildet – auch ohne Erklärung. Konkretisieren wir Metropa aber für einen Augenblick: Sie haben in diesem Zusammenhang die Föderale Republik von Europa erwähnt, einen hypothetischen Zukunftsstaat, der aus der EU entwächst. Metropa ist zudem mit Moskau und Ankara verbunden…

Metropa zeichnet sich durch seine Unendlichkeit aus, da steht kein Haltbarkeits- oder Durchführungsdatum drauf. Die künstlerische Idee dahinter ist der Anspruch an Zeitlosigkeit. Die Menschen, die sich dieses Bild ansehen, sollen damit anstellen, was sie wollen. Viele werden durch die Idee inspiriert, ihnen gefällt die Vorstellung, dass es irgendwann so sein könnte, unter Einbezug der unmittelbaren Nachbarn. Ein Bahnnetz im Stadtgebiet bezieht sich auch nicht nur auf die Stadt selbst, sondern schließt anliegende Ortschaften mit ein. Auch dort leben Menschen.

Metropa zeichnet sich durch seine Unendlichkeit aus, da steht kein Haltbarkeits- oder Durchführungsdatum drauf. Die künstlerische Idee dahinter ist der Anspruch an Zeitlosigkeit.

Sie haben mit der Friedensbim schon einmal mit der Mobilität als Medium ein gesellschaftliches Konzept in Form von Kunst eingebracht.

Ich fand Netzwerke im übertragenen, aber auch im tatsächlichen Sinn schon immer spannend. Gleiches gilt für den bewegten Raum, der sich gut als Veranstaltungs- und Erlebnisort eignet. Das Performative und Affirmative, das Postulieren von Forderungen und Ideen im öffentlichen Raum, all das schwingt dabei mit. Die Verbindung von Metropa, der Friedensbim und anderen Projekten passiert in mir drinnen und verteilt sich auf die Menschen drumherum. Das ist wie ein großer Garten an Ideen, der wächst und der gepflegt werden muss.

Europa erweist sich aktuell als ein sehr fragiles Konstrukt. Vor ein paar Jahren der Brexit, Polen und Ungarn machen auch mehr schlecht als recht mit. Wie greifbar ist eine FRE momentan?

Die aktuelle Situation, die Abschottung der Länder aufgrund der Pandemie, erfüllt mich mit großer Sorge. Sie kann aber überwunden werden. Man betrachtet das Ganze ja auch immer aus der eigenen Perspektive: Ich bin jetzt Anfang 40 und habe schon einige Jahre hinter mir mit der EU. Ich bin mit einem anderen Mindset zu diesem Konstrukt aufgewachsen als Menschen der Generation davor. Diese können mit der Überlegung, dass Italien, Deutschland oder Spanien als Nationalstaaten aufgelöst werden, weit weniger anfangen. Für meine Generation wäre der Gedanke viel einleuchtender. Und für noch Jüngere, die mit der grenzenlosen Informationsfülle des Internets aufwachsen, die nur noch den Euro kennen, die sehen das wieder anders: Spreche ich mit 20-Jährigen oder noch jünger, sind sie von Metropa nicht großartig überrascht. Sie sehen darin eine logische Konsequenz.

Nun erkennen wir jedoch nicht nur im Zuge der Pandemie, dass Staaten, wenn es hart auf hart kommt, auf sich selbst schauen. Auch der Markt orientiert sich immer lokaler, die Menschen optieren immer mehr aus Nachhaltigkeits- oder solidarischen Gründen für lokale Produkte oder lokaleres Reisen. Erkennt man da nicht wieder eine Rückbesinnung auf die Vorzüge der Kleinstaatlichkeit, nur im modernen Mantel?

Ich denke, dass man mit dreierlei Maß messen muss. Ich spreche in diesem Zusammenhang von einem durchschnittlichen, aufgeklärten, nicht unbedingt bildungsfernen Menschen, der ein bisschen herumgekommen ist. Bei solchen Menschen laufen zeitgemäß ganz unterschiedliche Prozesse ab. Einerseits die globalen, die die Welt als Gesamtbild zeigen, z. B. wie manche Akteure der Weltpolitik Angelegenheiten wie Corona oder auch den Regenwald voll an die Wand fahren. Andererseits die Prozesse, der sich in einem kleineren Rahmen abspielen, in unserem Fall Europa, wo aber wieder andere Maßstäbe gesetzt werden. Und dann gibt es noch den unmittelbaren Handlungsradius jedes Einzelnen. Man muss diese Denkweisen wie parallele Handlungsstränge betrachten, die sich kombinieren lassen. Unifokusales Denken hat keinen Bestand mehr. Ich kann mich nicht auf Einzelheiten fokussieren, die Welt ist mittlerweile zu komplex dafür. Wir haben neben Ländern und Territorien zudem den virtuellen Bereich, der auch eine Art grenzenlosen Lebensraum darstellt.  

Unifokusales Denken hat keinen Bestand mehr. Ich kann mich nicht auf Einzelheiten fokussieren, die Welt ist mittlerweile zu komplex dafür.

Nichtsdestotrotz gibt es in allen Generationen nach wie vor Menschen, die einer Globalisierung sehr kritisch, wenn nicht ablehnend gegenüberstehen, teilweise sogar mit vertretbaren Gründen. Wie vermittelt man diesen Menschen das Konzept Metropa, ohne dass dabei Angst entsteht?

Es muss klar gemacht werden, dass sich die Welt in eine gewisse Richtung verändern wird und manche dieser Veränderungen unaufhaltsam sind. Nationalstaaten sind ein Konzept mit Ablaufdatum. Und je wichtiger der virtuelle Raum, also das Internet, wird, umso eher werden Landesgrenzen, wie wir sie kennen, abgebaut. Man muss den Menschen zeigen, dass sie davon profitieren könnten. Weniger Verschmutzung durch Reiseverkehr, kostenloses Reisen, sodass Mobilität zu einem Grundrecht erklärt wird.  Die heranwachsende Generation erkennt dieses grenzenlose Reisen jetzt schon als Grundrecht. Noch sind wir nicht so weit, ich bin aber überzeugt, dass es so kommen wird. Was Metropa immer mehr auszeichnet und auszeichnen muss, ist dieses starke Sendungsbewusstsein, das heutzutage auf sehr vielen Ebenen, über zahlreiche Kanäle stattfinden muss. Man muss Menschen aus den verschiedenen Netzwerken zusammenholen und für die eigene Idee begeistern.

 

Stefan Frankenberger
Stefan Frankenberger: Der Künstler und Musiker hinter dem Traum eines paneuropäischen U-Bahnnetzes und der​​​​ Föderalen Republik von Europa. (Credits: Peter Mayr)

 

In einem Artikel der Süddeutschen Zeitung wird Ihr Projekt als „Vision und Utopie, Sehnsuchtsort, Versprechen und Selbstvergewisserung“ bezeichnet. Vision und Utopie bilden einen semantischen Widerspruch. Sollen wir uns Metropa als konkreten Wunsch oder als abstrakte Idee mit einer klaren, aber doch „nur“ einer Message verstehen?

Das ist ein interessanter Gedanke, da ich die Grenze – falls es eine gibt – zwischen Vision und Utopie als sehr fließend sehe. Es gibt diesen Spruch von Helmut Schmidt: „Wer Visionen hat, der sollte zum Arzt gehen“. Ich sehe in einer Vision aber etwas Lebensnotwendiges, sowohl für EntscheiderInnen in der Politik als auch in der Kunst. Ich würde die Utopie eher als den Zielort sehen, die Vision ist der Weg dahin. Man wird diesen Zielort wahrscheinlich nicht zu hundert Prozent erreichen: Bestes Beispiel dafür wäre der Weltfrieden. So etwas wird es nie geben. Aber mit einer Vision kann man sich trotzdem dorthin bewegen.

„Wer Visionen hat, der sollte zum Arzt gehen“. Ich sehe in einer Vision aber etwas Lebensnotwendiges, sowohl für EntscheiderInnen in der Politik als auch in der Kunst.

Wobei diese Idee auf so vielen Ebenen viel Arbeit verspricht. Wir haben die künstlerische Komponente, die der technischen Umsetzung; es gilt aber auch, ideologische Überzeugungsarbeit zu leisten. Das Konzept würde ich so sofort unterschreiben, aber es gibt immer die Menschen, die dagegen sind. Und ob es gefällt oder nicht, die gehören auch dazu und müssen gehört werden.

Ich habe bisher ausschließlich positives Feedback zu Metropa bekommen. Wirklich niemand hat die Idee bisher vor mir kritisiert – und das finde ich ein bisschen schade. Denn man schärft das eigene Projekt vor allem an seinen Kritikern. Ich würde gerne mit jemandem sprechen, der dieses Projekt von Grund auf ablehnt. Der sagt: „Nein, wir müssen dafür sorgen, dass die Bahn in der Hand der Länder bleibt.“ oder „Die Spurweiten müssen unterschiedlich bleiben, um den Verkehr einzudämmen“. Oder gar: „Nein, Europa darf nicht ein Ganzes werden. Wie sollen das gehen, die Spanier mit den Letten.“ – solche Dinge eben. Solch ein Streitgespräch wäre unglaublich spannend. Ich habe gerade zu diesem Zweck Mitte April eine Aktion im Sinn, Postkarten mit Metropa nach Brüssel zu schicken. Da gibt es bekanntlich nicht nur EU-Befürworter. Lega, FPÖ, AFD – die hocken alle wie kleine Sprengfallen in einem Parlament, das sie eigentlich ablehnen. Wir werden die Postkarten an die Parlamentarier schicken, mit Grüßen von Schülerinnen und Schülern aus mehreren europäischen Ländern. Ich bin gespannt, ob das in Brüssel Diskussionen antreibt. Denn da könnten durchaus Kommentare von jenen kommen, die die EU voll und ganz ablehnen.

Konstruktive Streitgespräche werden zunehmend schwieriger. Es scheint als ob in Diskussionen immer zwei festgefahrene Fronten aufeinanderprallen würden. Die Debattenkultur hat sich verhärtet. Werden die eigenen Ideen und Gedanken in Frage gestellt, blockt man tendenziell ab, anstatt auf die Argumentation des Gegenübers einzugehen. Wie sehen Sie das als Künstler? Künstlerische Werke leben ja von einer kritischen Auseinandersetzung.

Es werden momentan viele Gräben aufgerissen zwischen Dingen, die als unvereinbar erscheinen. Ob das nun in den USA die Republikaner und Demokraten sind, ein Thema, das Familien zerbrechen lässt; oder Europa zur Zeit der Flüchtlingskrise – Gräben, die immer noch bestehen. Momentan haben wir Corona, das die Gesellschaft in einigen Teilen spaltet …

…wir können uns aber auch etwas kleinerer Themen bedienen. Ein gutes Beispiel wäre das Gendersternchen; schon bei diesem Thema geben Befürworter oder Gegner ihrem Gegenüber selten Raum für Argumente, weil sich die Fronten teilweise schon verhärtet haben. Ich versuche es z. B. nicht zu verwenden, da es den Lesefluss stört. Als Gegner und Befürworter kann man noch so pragmatische Gründe haben, es wird auf das Ideologische reduziert. Die Diskussion bewegt sich nicht vom Fleck oder wird abrupt beendet, dabei spielen gerade Diskussionen und Debatten in der gesellschaftlichen Weiterentwicklung eine so große Rolle. Eine konstruktive Debatte zu Metropa wäre schon wegen diesem Zustand sehr schwierig.

Gerade als Sie das Thema Gendersternchen aufgeworfen haben, ist mir etwas Wichtiges aufgefallen: Ich habe davor von Gräben gesprochen und ich habe gemerkt, wie oft man schon selbst darin drinsteckt. Wenn ich daran denke, wie oft ich mit Sympathisanten der FPÖ aneinander gekracht bin und letztendlich einfach abgewunken habe. Und auch, als Sie erwähnt haben, sie verwenden das Gendersternchen nicht, war der erste Reflex: „Aha, der verwendet das nicht. Interessant! Ist das etwa ein …“ – es kochen so schnell Emotionen hoch, ohne stichhaltige Ansätze dafür zu haben, dass der spontan gedachte Vorwurf auch wirklich der Wahrheit entspricht. Man wird gleich ungehalten und rückt sofort in die Defensive. Das ist ein gefährlicher Reflex, der meiner Meinung nach durch die Diskussionskultur im Internet befördert wurde. Denn Schriftliches erscheint wie in Stein gemeißelt und kann nicht mit Gestik und Mimik relativiert werden. Um es mit den Worten der Schriftstellerin Juli Zeh zu sagen: „Es geht nicht darum, Widersprüche aufzulösen, sondern sie auszuhalten.“ Man müsste sich wirklich öfter selbst am Riemen reißen und eine Meinung bis zum letzten Wort anhören und währenddessen eine fundierte Gegenmeinung formulieren. Das müssen wir neu lernen. Und daher hoffe ich auch, dass Metropa dazu beitragen kann, einen offeneren Dialog rund um Europa zu ermöglichen. Ich habe zur Einführung von Joe Biden den USA einen Metromerica-Plan geschenkt, so wie die Franzosen damals den Staaten die Freiheitsstatue geschenkt haben. Es war mein Dankeschön dafür, dass die USA wieder zu einem demokratischen Diskurs zurückgefunden haben. Er soll hervorheben, dass nicht die Grenzen zwischen uns, sondern die Verbindungen wichtig sind. Und dazu soll auch Metropa beitragen.

Es geht nicht darum, Widersprüche aufzulösen, sondern sie auszuhalten.

Sie haben ja ein wunderbar subtiles Werkzeug gewählt, nämlich die Kunst. Eine Sprache, die von den meisten akzeptiert wird.

Ich habe auch keine unterschwelligen Botschaften darin versteckt. Es ist mein ehrlicher Standpunkt, what you see is what you get. Es muss nur noch mit Realität gefüllt werden. Man sieht sofort, worum es geht, und man kann ad Infinitum eigene Ideen für sich selbst hinzufügen. Denn jeder und jede einzelne müssen ihren Teil dazu beitragen, dass sich das erfüllt. 

Stefan Frankenberger ist Künstler und Musiker und lebt zwischen Wien und Rosenheim. Mit Metropa skizziert er ein verbundenes Europa, das von Integration, Innovation und Vision geprägt ist. Mehr zu Metropa auf www.metropa.eu, Twitter (@metropa) und Instagram (@metropa_net).

Start Europe Upvede cinque giovani alla scoperta dell'Europa: An dieser Stelle schreiben Valentina Gianera, Andreas Inama, Gabriel Marciano, Alex Piovan und Julia Tappeiner abwechselnd über junge Initiativen in Europa.

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Kommentare

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Harald Knoflach 07.04.2021, 23:50

Danke. Das ist ein sehr schönes und kluges Interview.

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rotaderga 08.04.2021, 07:00

Na na, das gibt für unseren Südtiroler Nabel wenig Sinn: Flughafen Bozen-Dolomiten hat keine Haltestelle. Sapperlot nomol!

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Karl Trojer 08.04.2021, 15:55

Die Vereinigten Staaten von Europa, als Wertegemeinschaft, mögen durch gegenseitigen Respekt und Wertschätzung der Verschiedenheiten, demokratisch ohne Vetorechte und bürgernah, unsere politische Zukunft werden !

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