Belgien12
Eleonora Mocellin
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Besuch bei der Kusine (2/3)

Ein Blick in die Geschichte der Minderheit und ein Besuch beim Ministerpräsidenten der "Deutschsprachigen Gemeinschaft" in Ostbelgien.
Von
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Lisa Settari08.05.2021
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Kommentare

Bild des Benutzers pérvasion
pérvasion 08.05.2021, 17:46

»Die Deutschsprachigen Belgier*innen sind eine klare Minderheit im Staat, und genießen, laut Ministerpräsident Paasch „abgesehen von Südtirol den besten Minderheitenschutz in Europa“.«

Ich frage mich gerade, ob das Unwissen oder Schmeichelei ist.

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Quo Vadis Südtirol 08.05.2021, 18:34

Schmeichelei. Ich kenne einige Ostbelgier persönlich, sie sind einfach nett und höflich. Sachlich betrachtet ist ihre Autonomie auf einem anderen Planeten.

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Quo Vadis Südtirol 08.05.2021, 17:51

Toller Artikel. Früher vielleicht konnte die DG von Südtirol lernen. Jetzt ist es sicher umgekehrt. Die DG ist uns um Meilen voraus.

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pérvasion 08.05.2021, 17:54

»Umfragen zeigen immer wieder, dass Ostbelgier*innen gerne Belgier*innen sind, und französischsprachigen Mitbürger*innen scheint man auch nicht skeptisch oder gar feindselig gegenüber zu stehen. Sind wir denn wirklich so ein gutes Beispiel, oder müssten wir umgekehrt viel mehr nach Ostbelgien für neue Ideen blicken?«

Belgien ist nicht mononational aufgebaut und zudem kein Zentralstaat, das macht die Identifikation schon einfacher. Den Ostbelgierinnen will heute meines Wissens auch niemand irgendetwas aufoktroyieren.

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