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Jörg Farys
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Pestizidprozess

Freispruch für Schiebel

Der Buchautor Alexander Schiebel wurde vom Vorwurf der üblen Nachrede freigesprochen. Prozess gegen Karl Bär geht weiter.
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Kommentare

Bild des Benutzers Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 28.05.2021, 22:12

Der Giftspritzer Schiebel ist erstaunlich empfindlich, wenn einmal er selbst kritisiert wird. Offensichtlich hat er eine etwas verquere Auffassung von Meinungsfreiheit.

Bild des Benutzers kh beyer
kh beyer 29.05.2021, 02:55

Das Hauptproblem ist an sich nicht der Pflanzenschutz, sondern die Monotonie im Anbau von Lebensmitteln. Jedes Gemüse, jede Frucht etc. hat den eigenen Rhythmus der Pflanzenpflege. Baue ich zu viel einer Sorte an, habe ich eine zu große Belastung zur gleichen Zeit. Gleiches gilt für Kunden, die nach größer und schöner schauen. Komisch; in der Pilzzeit nehmen sie jeden Pilz, egal, ob groß oder klein. Im Kaufhaus lassen sie die Kleinen liegen:-)) Würde ich jetzt große giftige- im Kaufhaus anbieten; die wären sofort ausverkauft:-))

Bild des Benutzers Manfred Klotz
Manfred Klotz 29.05.2021, 07:38

Das einzige Glück Schiebels ist, dass sich die Nebenkläger zurückgezogen haben. Wo kein Kläger, da kein Richter. Das sollte ihm schon bewusst sein. Bin auf die Urteilsbegründung gespannt. Ich kann mir nur vorstellen, dass der Freispruch darauf begründet ist, dass er keinen klaren Adressaten für seine Behauptung, Bauern würden den Tod von Menschen fahrlässig in Kauf nehmen, genannt hat. Und dennoch behauptet er schon wieder "es wurde niemand diffamiert". Nimmt man den Freispruch als Präzedenzfall (ist mir schon klar, dass es dieses Konzept in der italienischen Rechtssprechung eigentlich nicht gibt), dann kann in Zukunft niemand verurteilt werden, wenn er eine Kategorie diffamiert. Viel Arbeit für die Gerichtsbehörde in Zukunft.

Bild des Benutzers Franz Berger
Franz Berger 31.05.2021, 00:52

Schiebel und Bär haben die sicherlich notwendige Pestiziddebatte mehr vergiftet als befruchtet. Ich kann diese zwei arroganten Besserwisser einfach nicht mehr sehen und riechen. Je früher sie aus der Medienberichterstattung verschwinden, umso besser!

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