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Sanität

Andreas Fabi: "Das ist kein Maulkorb"

Generaldirektor Andreas Fabi sieht sich im Recht. Das Schreiben an die Angestellten im Sanitätswesen sei "höflich" gewesen.
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Kommentare

Bild des Benutzers gorgias
gorgias 28.01.2014, 09:39
oder von Interesse für die Leitung der Sanitäter? Ich finde als erstes den Vergleich mit der Privatwirtschaft als unangebracht schließlich finanzieren sich Unternehmen aus der Privatwirtschaft nicht mit Steuergelder. Und zweitens wie soll in Zukunft verhindert werden dass Missstände nicht unter dem Tisch gekehrt werden in einem öffentlichen Bereich mit den höchsten Ausgaben und der alle Bürger früher oder später persönlich betrifft.
Bild des Benutzers Maximilian Benedikter
Maximilian Benedikter 28.01.2014, 09:45
als Buerger werde ich sehr wohl meine Meinung zur Sanitaetspolitik in Suedtirol aeussern. In einem extrem hirachischem Entscheidungssystem, wo politischen Interferenzen Verzerrungen bewirken und die Manager mehr auf ihr Immage achten, koennte Information uns vor groben Fehlentscheidungen bewahren. Stichwort Informatisierung des Sanitaetsbetriebs... ich wuensche mir einen Kosten/Effizienzvergleich mit der Provinz Trient und dann betriebliche Folgen. Wenn man konstant interne Allarmglocken ueberhoert, dann bleibt halt nur Kontrolle und Drohungen.
Bild des Benutzers Oliver H. (gesperrt)
Oliver H. (gesperrt) 28.01.2014, 09:52
Kritik soll sowohl intern als auch öffentlich geübt werden. Wenn interne Kritik zu keiner Verbesserung führt, wieso soll man dann nicht auf Missstände hinweisen dürfen? Das ist sogar eine ethische Verpflichtung den Patienten, dem Personal und dem Steuerzahler gegenüber. Der Bürger soll schließlich wissen, wofür sein Geld eingesetzt wird.
Bild des Benutzers Rupert Gietl -r
Rupert Gietl -r 28.01.2014, 10:06
Ich habe mit Andreas Fabi schon einmal während einer Bürgerversammlung "diskutiert". Tut mir Leid das sagen zu müssen, aber er ist ein Wortverdreher. (und er hat das sicher in einem von uns bezahlten Rhetorikkurs gelernt)
Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 28.01.2014, 10:33
Im schreiben von Herrn Fabi sind "gewerkschaftliche und politische Funktionen" vom Verbot ausgeschlossen. Wenn diese auch konkret nutzbar sind um öffentlich auf Misstände hinzuweisen, finde ich es durchaus korrekt dass man die öffentliche Kritik am eigenem Arbeitgeber regelt. Ich muss auch was die "fachliche Kompetenz" anbelangt Herrn Fabi recht geben, man lese nur die ganzen Kommentare auf Südtirols Informationsportalen um zu sehen wie viele möchtegern Experten immer alles besser wissen wollen. Last but not least: eine kleine anonyme Email an die verschiedenen Redaktionen bleibt immer noch möglich, dann liegt es an der Verantwortung des Journalisten seinen Job gut zu machen und ordentlich zu recherchieren bevor er in der Zeitung jemanden anschwärzt.
Bild des Benutzers lucia von mörl
lucia von mörl 28.01.2014, 11:22
Fabis Brief ist erschreckend, wie weit einer gehen kann. Er ist diktatorisch und sollte sich schämen, auch wegen seines Gehalts! Wenn Ärzte etwas kritisieren, verstehen sie sehr wohl was davon! Ich hoffe Frau Stocker interveniert, am besten sie entlässt ihn, wenn sie das kann. An Herrn oder Frau Menschärgeredichnicht (siehe Leserkommentar): Sie bleiben anonym und raten zu anonymen Briefen an Redaktionen? Ich rate Ihnen Ihre Identität zu zeigen, vor was haben Sie Angst? Solche wie Sie, brauchen wir nicht. Feig sein untermauert genau diese System!
Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 28.01.2014, 11:47
Ja ich bin und bleibe gern anonym, das ermöglicht es mir meine Meinung frei zu äußern ohne Stellungnahmen wie die ihre allzu persönlich zu nehmen. Diese sind im Internet leider sehr verbreitet, überhaupt wenn jemanden die Gegenargumente fehlen, kommt da noch was, oder bleibt es dabei dass ich ein Feigling bin? Und bevor sie antworten nehmen sie sich die Zeit und sehen sie es sich bis zum Ende an: http://www.youtube.com/watch?v=d-diB65scQU
Bild des Benutzers Oskar Egger
Oskar Egger 03.04.2014, 08:24
Nachgehakt: Still georden ist es in diesen zwei Monaten.
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