Percorso autonomia
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Gastkommentar

Manca il pensiero “contrario” di Langer

Nei totem rossi del percorso sull'autonomia non si fa cenno ad Alexander Langer, un politico che ha dato molto a questa terra.
Von
Bild des Benutzers Roberta Dapunt
Roberta Dapunt14.09.2021
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Kommentare

Bild des Benutzers Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 14.09.2021, 14:28

Ich habe Alexander Langer persönlich sehr gut gekannt. Ich habe sein Wissen und seine Eloquenz bewundert, mich aber gleichzeitig immer über seine extreme Realitätsverweigerung gewundert. Ich habe keine Ahnung, was er für Südtirol an Positivem geleistet haben könnte. Seine absurde Idee von den ethnischen Käfigen war wohl eine bewusste und in gewissem Sinne auch boshafte Verdrehung der Tatsachen, da der auf der Sprachgruppenerklärung beruhende ethnische Proporz die Menschen nicht in Käfige gesperrt hat, sondern ihnen Käfige mit weit offenen Türen eröffnet hat, in die sie sich zu ihrem Schutz zurückziehen konnten. Dieser Schutz ist vor allem den Ladinern zugute gekommen. Ich verstehe daher nicht, dass man gerade von ladinischer Seite den abseits jeder Realität philosophierenden Phantasten Alexander Langer loben kann. Als Mensch habe ich ihn sehr geschätzt, als politischen Fantasierer habe ich ihn immer bemitleidet.

Bild des Benutzers pérvasion
pérvasion 14.09.2021, 15:20

L'informazione «Roberta Dapunt è una poetessa di fama nazionale» a quale nazione si riferisce? Perché questo automatismo «nazione = Italia» riassume perfettamente le ragioni della proporzionale etnica o di altre misure simili. Le sudtirolesi di lingua ladina e tedesca non sono «uguali», e se aboliamo le tutele rischiamo che lo diventino.

Questo mi pare che negli ultimi anni, quelli della guerra in Iugoslavia, lo aveva realizzato lo stesso Langer — rivedendo in parte le sue posizioni più intransigenti.

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