Tafel "Republik Österreich"
Hannes Prousch
Advertisement
Advertisement
Österreich

Wahlkarten als Zünglein

Die Briefwähler bescheren den Grünen weitere Mandate im österreichischen Nationalrat. Auch die Neos gewinnen dazu, ÖVP, SPÖ und FPÖ verlieren.
Di
Ritratto di Lisa Maria Gasser
Lisa Maria Gasser01.10.2019
Advertisement
Salto Plus

Cara lettrice, caro lettore,

questo articolo si trova nell’archivio di salto.bz!

Abbonati a salto.bz e ottieni pieno accesso ad un giornalismo affermato e senza peli sulla lingua.

Noi lavoriamo duramente per una società informata e consapevole. Attraverso vari strumenti si cerca di sostenere economicamente questo sforzo. In futuro vogliamo dare maggior valore i nostri contenuti redazionali, e per questo abbiamo introdotto un nuovo salto-standard.

Gli articoli della redazione un mese dopo la pubblicazione si spostano nell’archivio di salto. Dal primo gennaio 2019 l’archivio è accessibile solo dagli abbonati.

Speriamo nella tua comprensione,
Salto.bz

Abbonati

Già abbonato/a? Accedi e leggi!

Noi di salto.bz continuiamo a lavorare sodo anche durante la crisi attuale per fornirvi notizie, analisi e retroscena in modo indipendente e critico. Sostienici e abbonati ora per garantire lunga vita a salto.bz!

Advertisement

Weitere Artikel zum Thema...

Sebastian Kurz
ÖVP
Österreich

Im Kurzflug zurück

FPÖ Österreichfahnen
Salto.bz
Andreas Pfeifer
Parlamentsdirektion / Johannes Zinner
Advertisement
Ritratto di Manfred Gasser
Manfred Gasser 1 Ottobre, 2019 - 16:03

Oft passiert es ja nicht, aber hier muss ich Ihnen vollkommen recht geben.
Was Kleber da aufführt, ist einfach nur zum schämen.

Ritratto di Manfred Klotz
Manfred Klotz 1 Ottobre, 2019 - 16:21

Weshalb? Er ist Journalist und legt den Finger in die Wunde. Das ist genau seine Aufgabe. Schließlich ist nicht zu leugnen, dass die FPÖ als Regierungsmitglied nach den massiven Skandalen - die internen Zahlungen an Strache wiegen da sogar noch mehr als die Ibizageschichte - schwer zu vermitteln ist. Nicht umsonst glaubt die FPÖ selbst auch nicht daran und zieht wohl einen Läuterungsprozess vor.

Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 1 Ottobre, 2019 - 19:08

Ich finde das Interview auch „normal“.
Natürlich brilliert Kurz in seiner hervorragend kommunikativen Kompetenz. Er lässt aber sowohl am Anfang wie gegen Ende des Interviews schon zwischen den Zeilen gut lesen, mit wem er, der rechte Rechte, am liebsten wieder würde...

Ritratto di Manfred Gasser
Manfred Gasser 1 Ottobre, 2019 - 19:42

Weil man auch als Journalist eine bestimmte neutrale Haltung haben sollte.
Und der letzte Satz ist wirklich unterste Schublade. Wie lange hat die Regierungsbildung in Deutschland nochmal gedauert?

Ritratto di Servus Leute
Servus Leute 1 Ottobre, 2019 - 21:44

"Buckelhaltung" meinen Sie wohl.

Ritratto di Manfred Klotz
Manfred Klotz 2 Ottobre, 2019 - 15:15

Herr Gasser, hier ging es nicht darum irgendeine Meldung wiederzugeben. Ein guter Journalist stellt in einem Interview unbequeme Fragen und die gibt es im Zusammenhang mit der Regierungsbildung in Österreich zur Genüge. Alles andere ist Weichspüljournalismus.

Ritratto di Sepp Bacher
Sepp Bacher 1 Ottobre, 2019 - 22:33

Kunze
Kurz wird sich wohl mehr an Orbán als an Macron und Merkel orientieren!?

Ritratto di gorgias
gorgias 1 Ottobre, 2019 - 11:06

Als Zünglein für was? Haben sich die Koalitionsoptionen verändert? Hat eine Partei die Prozenthürde über-/unterschritten? Nein. Wegen ein paar Mandatsverschiebungen von Zünglein an der Waage zu sprechen ist ein misslungener Titel. Auch gibt es keine Überraschung, da traditionell Grüne und Liberale tendenziell nach der Auszählung der Briefwählerstimmen Mandate zugewinnen.

Ritratto di G. P.
G. P. 1 Ottobre, 2019 - 20:20

Kleber, wie er leibt und lebt ...

Ritratto di elisabeth garber
elisabeth garber 2 Ottobre, 2019 - 13:15

Interessante Fragen von Claus Kleber...und Sebastian Kurz, wie immer, mit absoluter und hermetischer Contenance.

Ritratto di Ralph Kunze (gesperrt)
Ralph Kunze (gesperrt) 2 Ottobre, 2019 - 13:55

Die Fragen waren de facto ungebildet, flegelhaft und rotzfrech.

Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 2 Ottobre, 2019 - 13:57

die Fragen waren meiner Ansicht nach höflich gestellt und absolut „normal“.

Ritratto di Ralph Kunze (gesperrt)
Ralph Kunze (gesperrt) 2 Ottobre, 2019 - 13:58

Ok. Eine verschwindende Minderheit wird das so sehen.

Ritratto di Manfred Klotz
Manfred Klotz 2 Ottobre, 2019 - 15:21

Nein, nur Menschen, aus dem rechten Eck sehen es als Majestätsbeleidigung. Weniger wegen Kurz, sondern, weil mit den Fragen indirekt mit der FPÖ abgerechnet wurde.

Ritratto di Ralph Kunze (gesperrt)
Ralph Kunze (gesperrt) 2 Ottobre, 2019 - 17:50

Logisch, für der linksgrünen Depressionsverein ist jede Vernunft rechts.
Nicht ärgern, nur wundern und Erbarmen haben mit den Revozz

Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 2 Ottobre, 2019 - 18:54

da lebt sich’s sicher gut und einfach in dieser Blase: die Welt sauber eingeteilt in die eigene „vernünftige“ Sichtweise und alle anderen im „linksgrünen Depressionsverein“...
sancta simplicitas.

Ritratto di Manfred Klotz
Manfred Klotz 3 Ottobre, 2019 - 07:48

Nein, die Vernunft ist eben NICHT rechts.

Ritratto di Ralph Kunze (gesperrt)
Ralph Kunze (gesperrt) 3 Ottobre, 2019 - 08:29

Für die Einäugugen: wer nicht limks ist, der ist eben nicht automatisch rechts.
Das haben Millionen von Österreichern bei der Wahl kapiert. Sie und ihre Vereinskollegen anscheinend nicht.

Ritratto di Sepp Bacher
Sepp Bacher 3 Ottobre, 2019 - 09:05

Wer ist denn schon " limks"?

Ritratto di Georg Lechner
Georg Lechner 8 Ottobre, 2019 - 17:44

"limks" ist natürlich ein Tippfehler, der vom User übersehen wurde (ähnliches ist mir auch schon passiert)
Die Frage, wer links ist, ist allerdings eine gute. Die beste Antwort dazu habe ich bei Erich Fried (in "Es ist, was es ist", S.99 unter dem Titel "Kinder und Linke") gefunden.

Ritratto di Georg Lechner
Georg Lechner 8 Ottobre, 2019 - 17:59

Die am Montag, den 30.9. ausgezählten Wahlkarten haben die in den Hochrechnungen erwarteten Mandatsverschiebungen gebracht. Die Auszählung der wahlkreisfremden Wahlkarten am Donnerstag brachte keine weitere Mandatsverschiebung.
Der Rückgang der Wahlbeteiligung gegenüber 2017 um 4,5 % dürfte vor allem auf enttäuschte frühere FPÖ-Wähler_innen zurückzuführen sein; andere haben wohl vorrangig die VP gewählt. Da diese aber nur in Summe 9 der 20 Mandate hinzugewonnen hat, die die FP verlor, liegt die Schlussfolgerung nahe, dass Grüne und Neos ihrerseits auch auf Kosten der VP gewonnen haben.

Advertisement
Advertisement
Advertisement