Arzt mit Spritze
Pixabay
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Gastkommentar

Die Medikalisierung der Politik

Sollen bei der Corona-Epidemie Politiker*innen oder Expert*innen entscheiden?
Di
Ritratto di Günther Pallaver
Günther Pallaver02.04.2020
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Ritratto di Michael Kerschbaumer
Michael Kerschbaumer 2 Aprile, 2020 - 20:28

Hätte die Politik die letzten Jahrzehnte mehr auf die Forschung und Medizin gehört als auf sich selbst wäre dieser Krieg schon lange beendet.

Ritratto di Martin Daniel
Martin Daniel 3 Aprile, 2020 - 08:45

So sollte es sein. Bleibt zu hoffen, dass es auch bei der drohenden Klimakatastrophe endlich zu einen handlungsorientierten Zusammenspiel zwischen Politik und Wissenschaft kommt!
https://www.repubblica.it/ambiente/2020/04/02/news/l_inverno_e_stato_il_...

Ritratto di Christoph Wallnöfer
Christoph Wallnöfer 3 Aprile, 2020 - 10:41

Ich stimme Günther Pallaver zu, "dass keine Wissenschaft völlig exakt und neutral ist, dass es immer Interessen gibt, Wertvorstellungen, die Entscheidungen vorgelagert sind."
Um so wichtiger finde ich es, dass
- möglichst viele wissenschaftliche Denkrichtungen bei wichtigen Entscheidungen zumindest angehört und geprüft werden (für Italien und Südtirol habe ich in der aktuellen Krise den Eindruck dass das nicht der Fall war/ist)
- die Wissenschaft finanziell möglichst unabhängig forschen kann (private Geldgeber schaffen unweigerlich wirtschaftliche Abhängigkeit und dem entsprechend wird halt auch Forschung betrieben oder auch nicht betrieben)
- Journalisten den präsentierten wissenschaftlichen Erkenntnissen sehr viel kritischer gegenüber stehen und grundsätzlich auf mögliche wirtschaftliche oder sonstige Abhängigkeiten prüfen sollten

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