Winterhaus 2 im Zeilerhof Familien
Paul Tschigg
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Integration

„Südtirol muss es sich leisten können“

Weil die Provinz keine geeigneten Einrichtungen für Flüchtlingsfamilien bereitstellt, helfen Private weiter. Über Erfolge des Zeilerhofs und Rückschläge der Bürokratie.
Di
Ritratto di Julia Tappeiner
Julia Tappeiner07.03.2020
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Ritratto di Michael Bockhorni
Michael Bockhorni 8 Marzo, 2020 - 12:39

ja Aussagen, die auch auf andere Menschen in sozialen Notlagen (statt von Randgruppen zu sprechen) zutreffen, wenn man sie menschenwürdig unterbringt und betreut.

Ritratto di Karl Trojer
Karl Trojer 10 Marzo, 2020 - 10:29

Dass unser reiches Land Südtirol Mühe hat, Flüchtlinge aufzunehmen und würdig zu integrieren, ist erschreckend ! Den Unternehmern Heiner Oberrauch und Hellmuth Frasnelli sei Dank für ihre Initiativen ! Vor unseren Türen, auf Lesbos und längs der syrisch-türkischen Grenze erleiden Kinder, Mütter, Väter, alte Menschen Hunger, Kälte, Ausgestoßensein... wo bleiben da unsere humanen Werte, wo die "Nächstenliebe" dieses "christlichen" Abendlandes, wo die Stimmen der Kirchen ? Da streiten sich Staaten um die Aufnahme von 1500 heimatlose, und kranke Kinder... Wenn die EU den willigen Kommunen das Recht auf rasche Aufnahme zugestehen würde, wäre bereits viel Leid genommen. Unsere Grenzen mit Stacheldraht und scharfen Waffen gegen nackte Menschen verteidigen zu wollen, ist Mord und Totschlag; dies wird den klimabedingten Füchtlichsstrom nicht aufhalten können. Die EU, ihre Staaten, die Kirchen mögen endlich alle erforderlichen Initiativen für Frieden in Syrien, im Irak, in Afrika ergreifen und wesentlich dazu beitragen, dass Menschen nicht weiter wegen Krieg und Hunger aus ihrer Haimat flüchten müssen.

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