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Hannes Prousch
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Sparkasse

Die Betrugsermittlung

Die Staatsanwaltschaft Bozen will Anklage gegen fünf ehemalige hochrangige Funktionäre der Sparkasse erheben. Im Mittelpunkt der Ermittlungen: Die Kapitalerhöhung 2012.
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Ritratto di Renate Holzeisen
Renate Holzeisen 7 Febbraio, 2019 - 08:21

Die Wahrheit braucht speziell in "eigentümlichen" Systemen einen sehr langen Atem. Mögen sich die Vertreter der sog. Vierten Gewalt, die es gerade in "besonderen" Systemen braucht, deshalb niemals mundtot machen lassen ... non tutto il male viene per nuocere!

Ritratto di rotaderga
rotaderga 7 Febbraio, 2019 - 08:39

Meinst du mit vierter Gewalt den Stammtisch? Die Presse ist verlängertes Sprachrohr der ersten drei Gewalten. Oder liege ich da falsch?

Ritratto di Steuer Zahler
Steuer Zahler 7 Febbraio, 2019 - 08:44

Bravo Franceschini !
Wenngleich mit Jahren Verspätung kommen nun einige der viel kritisierten Geschäfte der Sparkasse offiziell in den Gerichtssaal.
Die Täuschung der Anleger bei der hier beschriebenen Kapitalerhöhung wird umso deutlicher, wenn man daran erinnert, dass nur ein paar Monate nach abgeschlossener Kapitalerhöhung ein Jahresgewinn von fast demselben Betrag mitgeteilt wurde, wie der Betrag für die ersten 6 Monate des Jahres.
Vor der Kapitalerhöhung hatte man ja den Kunden und Anlegern einen Gewinn über 6 Monate von ca. € 18 Milionen mitgeteilt, kurz nach derselben war es für die ganzen 12 Monate fast genausoviel. Da die Kapitalerhöhung mi Herbst stattfand, kann man annehmen, dass die Verantwortlichen der Sparkasse zu jenem Zeitpunkt schon wussten, dass die Geschäfte nicht so gut liefen, wie in der ersten Jahreshälfte dargestellt. Davon wurde den Kunden aber im Herbst bei laufender Zeichnung der Aktien nichts mitgeteilt.
Oder könnte man sognar annehmen, dass die Zablen der ersten Jahreshälfte unrealistisch positiv dargestellt waren und der Überzeugung der Kunden dienen sollten ?
Egal wie man’s dreht, es war offensichtlich eine Kommunikation im Gange, die den Kunden eine verschönerte Situation darstellte. Die Staatsanwalt überprüft ja nun, ob diese geschönte Kommunikation mit Absicht und Kalkül erstellt wurde, oder ob die Verantwortlichen zu jenem Zeitpunkt wirklich nichts von den vielen Problemen und Verlusten wussten (im Grunde das Verteidigungsargument der Sparkasse). Im zweiten Fall, was die Sparkasse behauptet, hatte die Bank also eine ganze Handvoll unfähiger Leute in der Führung, die die Lage des eigenen Betriebes nicht einzuschätzen vermochte.
Auch kein gutes Bild für jene, die diese Leute ausgewählt hatten ...

Ritratto di Andreas gugger
Andreas gugger 7 Febbraio, 2019 - 09:44

Der Kennzeichnung halber sollte der Autor alle seine artikel gegen die Sparkasse mit "in eigener Sache" kennzeichnen.

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