Advertisement
Advertisement
ABD

Flughafen Bozen: Kommen nun die Vorarlberger?

Ausbauen oder schließen: Das ist die Vorgabe von Landeshauptmann Arno Kompatscher für den Flughafen Bozen. Als möglicher Helfer für einen Ausbau präsentiert sich nun die Voralberger Fluglinie Intersky. Ein großer Knackpunkt ist allerdings noch zu klären.
Di
Ritratto di Susanne Pitro
Susanne Pitro07.05.2014
Advertisement
Salto Plus

Cara lettrice, caro lettore,

questo articolo si trova nell’archivio di salto.bz!

Abbonati a salto.bz e ottieni pieno accesso ad un giornalismo affermato e senza peli sulla lingua.

Noi lavoriamo duramente per una società informata e consapevole. Attraverso vari strumenti si cerca di sostenere economicamente questo sforzo. In futuro vogliamo dare maggior valore i nostri contenuti redazionali, e per questo abbiamo introdotto un nuovo salto-standard.

Gli articoli della redazione un mese dopo la pubblicazione si spostano nell’archivio di salto. Dal primo gennaio 2019 l’archivio è accessibile solo dagli abbonati.

Speriamo nella tua comprensione,
Salto.bz

Abbonati

Già abbonato/a? Accedi e leggi!

Noi di salto.bz continuiamo a lavorare sodo anche durante la crisi attuale per fornirvi notizie, analisi e retroscena in modo indipendente e critico. Sostienici e abbonati ora per garantire lunga vita a salto.bz!

Advertisement

Weitere Artikel zum Thema...

Advertisement
Ritratto di Willy Pöder
Willy Pöder 8 Maggio, 2014 - 14:10
Zuerst flogen die Tiroler Adler zwischen dem Heiligen Land und der Ewigen Stadt hin und her. Nahrungsmangel und der Kräfteabfall zwangen die Flieger jedoch zu unsanfter Bauchlandung. Darauf schwangen die Alpenvögel ihre Flügel. Doch auch deren Schwingen, obschon am Geldflebo des Landes angenabelt, erschlafften bald vom ständigen Hin und Her, dem unerbittlichen Auf und Ab. Dann sollten es die schweizerischen Darwinisten richten. Denkste! Pech und Pannen lähmten immer wieder den Flugbetrieb. Das Aus ist absehbar. Trotz aller Rückschläge: Bozen bleibt unbelehrbar und hält am Flughafen und am Flugverkehr fest. Die Millionen, die mittlerweile auf Kosten des Steuerzahlers in den Sand gesetzt wurden, stellen zwar ein gefahrvolles Leck dar, doch die Betreiber sind unbeeindruckt und lassen sich deswegen nicht entmutigen. Eine Fluggesellschaft aus dem "Ländle" haben die auf Nachhaltigkeit bedachten Verwalter und Finanziers, voran das Land und die Handelskammer, nun im Visier. Na dann! Bitte anschnallen und Schwimmweste bereithalten.
Advertisement
Advertisement
Advertisement