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Energie

Der 400-Millionen-Deal

Ein Mehrwert von mindestens 50 Millionen Euro im Jahr für Südtirol, ein wichtiger Schritt für die Autonomie: Details zur vollständigen Heimholung von elf ENEL-Werken.
Di
Ritratto di Susanne Pitro
Susanne Pitro07.11.2014
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Ritratto di Riccardo Dello Sbarba
Riccardo Dello Sbarba 7 Novembre, 2014 - 14:40
Complimenti Susanne, ottimo articolo!
Ritratto di Marco Dalbosco
Marco Dalbosco 7 Novembre, 2014 - 14:46
Ob der "Coup" wirtschaftlich Sinn macht, wird sich in Zukunft zeigen. Zwei Anmerkungen seien aber erlaubt, da die große Euphorie völlig übertrieben ist und sich nur aus der Angst der Landesregierung (nicht Südtirols!) vor den Folgen des Schwindels erklären lässt. Die "Green Region" ist nur bedingt "grün". Einige Stauseen im Ultental werden nämlich mit Atomstrom aus Frankreich nachts wieder aufgefült. Der Fall zeigt, dass man ethisches und juridisches Unrecht mit (unserem) Geld weg bügeln kann. Somit wird Unrecht nicht beseitigt sondern bestätigt und verfestigt.
Ritratto di Martin Daniel
Martin Daniel 7 Novembre, 2014 - 16:10
Die Möglichkeit der 100%-"Heimholung" dieser Kraftwerke hat sich wohl im Zuge der Verschlankungskur des Energieriesen ergeben, sie bringt aber auch das Risiko bei Verlust der Konzessionen allein im Regen zu stehen. Aber hätte die SEL dank genialer Rainer-Klauseln der Enel nicht sowieso den durch die Konzessionsverluste entstandenen Schaden ersetzen müssen? Stichwort Knebelverträge. Wenn das Kalkül aufgeht und Kompatscher dank Etschwerke-Deal schon so was wie ein Vorgefühl zu den Gerichtsentscheidungen haben sollte, könnte sein Plan vom heimischen Energiekoloss aufgehen...
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