Passeggiata Tappeiner Promenade, Meran, Merano
Othmar Seehauser
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Merano

Panoramì, panoramà

Ascensore panoramico sulla Tappeiner, i Verdi chiedono alla Giunta meranese di fare chiarezza sul controverso progetto legato al garage in caverna di Monte Benedetto.
Di
Ritratto di Valentino Liberto
Valentino Liberto08.02.2022
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Planimetria parcheggio Monte Benedetto
umwelt.provinz.bz.it
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△rtim ୍℘୍stロ 8 Febbraio, 2022 - 21:48

Wir wissen. Trotz all der Versprechen in den letzten Jahrzehnten, die Liste Rösch/die Grünen in Meran haben es nicht verhindert. Ganz im Gegenteil. Sie machten es politisch erst möglich. Die Autostadt Meran — ohne an die Folgen für die Nachgeboren zu denken und sich um Kostenwahrheit zu kümmern.
https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/auto--studie-zeigt-die-wahren-ko...
Mehr noch. Anders all die anderen Kommunen, die zumindest den regionalen und überregionalen Verkehr aus und um das Zentrum lenken, wollte/will man in Meran endlich das Auto-Abgas- und Verkehrszentrum schechthin — sogar mit Kavernendomgarage auf sechs Ebenen werden. Na dann.
Wen wundert es da, dass die Liste Rösch/Grüne einfache Bürger-innen und vor allem die betroffenen Anrainer am Bügel nie in einem Planungsprozess im Vorfeld und in die Verhandlungen mit Centrum Parking AG eingebunden hat oder gar ein Bürger-Referendum angesetzt hat. Die Liste Rösch/Grüne bevorzugte die Centrum Parking AG, in der Georg Oberrauch, Seniorchef des Sportfachhändlers Sportler; Heinrich Dorfer, Hotelier des Quellenhofs in Passeier; Michl Ebner, Direktor des Medienkonzerns Athesia; und Karl Zeller, der namhafte Anwalt aus Meran gemeinsam beisammen sitzen, um diesen über Jahrzehnte und Jahrzehnte ihre kommerziellen, lukrativen Interessen im Rahmen dieses Millionen-Projektes zu ermöglichen: https://www.ff-bz.com/politik-wirtschaft/wirtschaft/2022-04/plattform-mi...
Mit ein paar Fahrradständern. Und natürlich, Tourismus-Event-Kitsch und Meran-Vermarktung à la Rösch. Das Touriseum lässt grüßen.
Mit dem Pfarr- bzw. Pulverturm haben wir in Meran ja eigentlich bereits die schönsten Aussichtstürme. Oberhalb an dieser Stelle am Tiroler Steig gibt es ebenfalls bereits eine Aussichtsplattform.
Wie ich mich erinnere, hat das Land die geplante Bezahl-Aussichtsplattform in der damaligen Form bereits in der Vergangenheit abgelehnt, da es einen allzu massiv störenden Eingriff in das Landschaftsschutzgebiet darstellt. Aber das interessiert wenig, Hauptsache Kasse. Auch nicht, dass man den Tappeinerweg zum UNESCO-Welterbe erheben will.
Wieso hingegen aber nicht einen im öffentlichen Interesse, ganz normalen, allgemein zugänglichen Aufzug zum Tappeinerweg (vor dem Sölder-Kiosk) — ganz ohne Landschaftsverschandelung, so wie es das ja auch in anderen Städten (Cagliari ...) gibt?
Das machte auch durchaus Sinn. Auch wenn die Liste Rösch/Grüne es in ihrer vorausschauenden Planung nicht vorgesehen haben bzw. sie dagegen waren/sind.
Es macht Sinn. Nicht nur weil es eine Aufwertung des öffentlichen Raumes für alle wäre, sondern auch den Zugang zum Tappeinerweg besonders bei Bergungs- und Sicherheitseinsätzen (bislang Helikoptereinsatz) und für Menschen mit Beeinträchtigungen oder mit Kinderwagen erleichtern würde. Ja, so lebens- und bürgerfern kann manchmal engführende, ideologische Kommunalpolitik in Meran sein.

Ritratto di MICHAEL KLOTZNER
MICHAEL KLOTZNER 9 Febbraio, 2022 - 06:54

Ein einfacher, direkter Zugang zum Tappeinerweg sollte Personen mit körperlicher Beeinträchtigung nicht verwehrt bleiben, weshalb für die öffentliche Verwaltung - auch in ihrer Rolle als Vorbild - die Errichtung eines Aufzuges nicht Option sondern Verpflichtung sein sollte.

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