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Ricchi a est, poveri a ovest

L’Alto Adige secondo la classifica dei redditi. In 15.000 guadagnano più di 75.000 euro, 112.000 meno di 10.000. Corvara il Comune più benestante, Tubre il più umile.
Di
Ritratto di Stefano Voltolini
Stefano Voltolini08.05.2020
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Dolci Federico 8 Maggio, 2020 - 12:10

Salve, ho una domanda: l’articolo tiene conto dei lavoratori transfrontalieri venostani che lavorano in Svizzera?

Ritratto di thomas brandstaetter
thomas brandstaetter 8 Maggio, 2020 - 12:46

Was bei solchen Artikeln aber ganz am Anfang mal gesagt werden sollte, ist der Fall dass es sich hier um daten aus dem zu versteuerndem Einkommen laut Steuererklärung geht. Steuereinkünfte aus landwirtschaftlicher Tätigkeit werden mit dem Katasterertrag versteuert, der schon mal rein gar nichts mit dem effektiven Einkommen zu tun hat. Und aus diesem Grund ist das Dolomitengebiet mit dem Vinschgau - basierend auf diesen Daten - nicht vergleichbar.

Ritratto di alfred frei
alfred frei 8 Maggio, 2020 - 14:12

questi dati acquisterebbero più rilevanza se possiamo confrontarli con il numero e la distribuzione territoriale dei grandi evasori fiscali, anche perchè ogni discorso di equità sociale ed etica dovrebbe partire da li, o no ?

Ritratto di Sepp Bacher
Sepp Bacher 8 Maggio, 2020 - 15:59

Bei Martell und Taufers kann man es noch einigermaßen erklären, denn dort leben viele Bergbauern, die möglicherweise überhaupt keine Steuern zahlen. In Taufers gibt es viele Tages-Grenzpendler, die ihre Lohnsteuern fast sicher in der Schweiz bezahlen. Aber Laas, Schlanders, Latsch und Kastelbell-Tschars können keinen so niedrigen Einkommens-Durchschnitt haben, bei den vielen Apfelplantagen. Da ist es sicher so, wie Herr Brandstätter schreibt. Wahrscheinlich weis man das beim AFI auch und man müsste auf diese Ungereimtheiten hinweisen. Ich kann nicht verstehen, warum Taufers und Martell ärmer sein sollten als z. B. Laurein, Profeis, Moos i. P. oder andere Talschluss-Gemeinden?

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