Frauen – Medien – Politik
Salto.bz
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Diskussion

Was Frauen stört

Warum ist Politik immer noch weitgehend Männersache? Welche Rolle spielen dabei die Medien? Eine Diskussion liefert einige Erkenntnisse.
Di
Ritratto di Lisa Maria Gasser
Lisa Maria Gasser13.06.2017
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Ritratto di Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 13 Giugno, 2017 - 18:34

Diese Frau (wer kennt sie noch?) trifft zum Thema den Nagel auf den Kopf: www.youtube.com/watch?v=XQVWf2yVr5Q

Ritratto di gorgias
gorgias 14 Giugno, 2017 - 00:05

Warum werden Frauenthemen nicht so stark von Redaktionen aufgenommen? Weil Frauen sich mehr für ihre Lebenswelt und weniger für das System entscheiden. Sie nehmen die Realität in ihrem persönliche Umfelt war, haben aber für das selbe Thema keine Affinität wenn es in einer gesellschaftspolitischen Diskussion erörtert wird.

>Nur wenige Männer hatten sich am vergangenen Donnerstag Abend im Innenhof der EURAC in Bozen eingefunden. Dabei ging es in der Diskussionsveranstaltung, die an jenem Abend stattfand, um ein Thema, das vor allem dem männlichen Geschlecht zu denken geben sollte.<

Es gibt eine Vielzahl von Veranstaltungen in denen die Frauen fehlen oder kaum anwesend sind. Dabei sollten die Frauen doch auch mitdenken, wenn sie am Ende mitbestimmen möchten. Oder?

“Und es sind vor allem Männer, die Hasskommentare posten”, berichtete Oktavia Brugger aus eigener Erfahrung, “als ich noch für salto.bz bloggte”.

Wenn es um das Stalking und Cybermobbing gegen Frauen geht, sind Frauen dort in erster Linie aktiv.

>Hinter Hass, Beleidigungen und Attacken in sozialen Medien, aber auch auf Onlineportalen stünden häufig “organisierte Gruppen, die bei feministischen oder frauenpolitischen Themen aktiv werden und Hasskommentare liefern”, erklärte Maria Pernegger.<

Organisierte Gruppen? Schon dass es nicht an Verschwörungstheorien fehlt. Auch sollte man Aufpassen was man als Hass bezeichnet. So immunisiert man sich gleich einmal gegen jegliche Kritik.

>“Ja, es gibt auch gescheite Männer”, schlussfolgerte Brugger unter Gelächter des Publikums.<

Ist das nicht Sexismus?

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