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“Facebook gefährdet Meinungsfreiheit”

Weil Facebook einen ihrer Beiträge gelöscht habe, fürchtet Ulli Mair, dass das soziale Netzwerk “zum Sammelbecken für den Brei der Einheitsmeinung” verkomme.
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Commenti

Ritratto di Ralph Kunze

Frau Mair, ihre Zeit als Politikerin ist vorbei. Haben sie das noch immer nicht verstanden?
Sie sind seit dem Herbst 2013, also kurz vor den letzten Landtagswahlen, unglaubwürdig. Ihre "Bombe" hätten sie damnals platzen lassen sollen.
Warum sie weitermachen wollen, als wäre nichts geschehen, versteht niemand, am wenigsten die Wähler.

Ritratto di Mensch Ärgerdichnicht

Frau Mair versteht anscheinend nicht, dass Facebook selbst entscheidet was im eigenem System gepostet werden darf und was nicht. So etwas nennt sich selbst dann noch freiheitlich! Sie kann gern ihr Account löschen und anderswo ihre Beiträge posten, Geld verdient sie ja mehr als genug um selbst eine Internetseite zu betreiben.

+1-13
Ritratto di Martin B.

So etwas Ähnliches wollte ich auch schreiben, aber in den Kommentaren ist das Meiste schon gesagt.

+1-11
Ritratto di gorgias

In den Vereinigten Staaten wird schon angedacht soziale Netzwerke als "public utility" zu definieren um sie stärker zu regulieren. Public utility könnte man grob als Infrastrukturen von öffentlichen Interesse zu definieren.
facebook, twitter, instragram, snapchat uvm sind alle Defacto-Monopole die immer mehr den öffentlichen Raum verdrängen in denen ihre "Hausordnung" zählt. Es kann nicht gut sein für eine Demokratie wenn so viel Einfluss was gesagt werden kann von gewinnorientierten Unternehmen ausgeht.

P.S. Was man von diesen facebook-Post konkret halten soll ist ein ganz anderes Thema.

+1-11
Ritratto di Mensch Ärgerdichnicht

Zeitungen und TV-Sender sind genauso Gewinnorientierten Unternehmen, dort entscheiden auch nur Vorstand und Aufsichtsrat wer schreiben darf und wer nicht. Wenn dann könnte man überlegen, ob nicht so etwas wie ein öffentlich rechtliches soziales Netzwerk als Alternative angeboten werden sollte. Da bin ich aber eher skeptisch, überhaupt wenn ich mir das italienische Modell vor Augen halte.
Auf alle Fälle kann Frau Mair ohne weiteres ihre eigene Internetseite samt Forum eröffnen, wenn sie dann damit keinen erreicht, dann heißt das schlichtweg, dass kein Hahn nach ihren Videos schreit.

P.S. Was Facebook konkret in den eigenen AGBs reinschreibt ist deren Bier.

Ritratto di Manfred Klotz

Diese Überlegungen sind "manchen" offensichtlich zu komplex. Das kuriose ist aber, dass UM mit einer Pressemitteilung an Südtiroler Medien glaubt Mark Zuckerberg auf die Finger zu klopfen. Es gäbe schon einen passenden Ausdruck dafür...

+1-11
Ritratto di gorgias

@MÄDN

Facebook oder Twitter sind mit vielen anderen Medien nicht vergleichbar da sie eine Monopolstellung einnehmen. Es gibt genug andere Fälle die als problematisch angesehen werden. Die unternehmerische Freiheit sollte dem öffentlichen Interesse hinten angestellt werden. Andere Medien konzentratuonen werden doch auch kritisch gesehen. Siehe Mediaset u. Athesia.

Ritratto di Manfred Klotz

Frau Mair, legen Sie sich eine normale Ausdrucksweise zu und löschen Sie radikale Posts unter Ihren FB-Kommentaren, dann dürfen Sie vielleicht weiter posten. Schon mal daran gedacht, dass FB gerade wegen der Rechtslage, bestimmte Posts löschen muss? Seien Sie froh, dass es FB tut, bevor sich die Gerichte darum kümmern.

+1-14
Ritratto di Michael Bockhorni

hätte sie nicht "Gsindl" geschrieben, wäre der Post wahrscheinlich noch da. Mich täte aber ganz besonders der legale Weg für Migranten und Flüchtlinge interessieren, den UM scheinbar kennt.

+1-11
Ritratto di Ludwig Thoma

naja, das übliche Gedöns der Rechten, austeilen und wenn man auch mal eins auf die Fresse kriegt, suhlt man sich in der Opferrolle. Die Medien greifen dann dankbar jeden Schwachsinn auf und multiplizieren ihn.

Übrigens Frau Mair, falls Sie hier mitlesen. Ich wurde auf der FB-Seite der Freiheitlichen gesperrt, weil ich die Seite https://www.eaudestrache.at/ verlinkt habe.

+1-13
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