youtube

Advertisement
Advertisement
Politikerrenten

"Ich will Gerechtigkeit"

Warum gibt sich Luis Durnwalder nicht mit einer Rente von 2800 Euro zufrieden, wenn andere mit 400 Euro überleben müssen? Antworten des Ex-Landeshauptmannes.
Advertisement
Advertisement

Caro lettore, cara lettrice,

quanto è importante per voi un giornalismo indipendente?

Questo articolo si trova nell’archivio di salto.bz, ed è accessibile esclusivamente ad abbonati e sostenitori.
Se deciderete di sostenere salto.bz potrete ricevere più di 5 anni di giornalismo critico!
Non siete ancora in possesso di alcun abbonamento?

Già a partire da un mini-abbonamento di 12 Euro per un anno potrete avere accesso a tutti gli articoli su salto.bz. Scegliete adesso il vostro abbonamento!

Naturalmente saremo felici anche di un contributo più generoso. Le vostre donazioni ci permettono infatti di poter rimanere indipendenti e di sostenere i costi correnti e gli investimenti per il futuro.

Abbonatevi ora!

Se invece avete già sottoscritto un abbonamento a salto.bz ma non disponete di alcun accesso, scriveteci semplicemente a info@salto.bz

Gli articoli redazionali pubblicati su salto.bz e online da più di 6 mesi, sono visibili solo a pagamento. Grazie per il vostro interesse ed il vostro sostegno.

Siete già abbonati a salto.bz? Scriveteci a info@salto.bz

Advertisement

Weitere Artikel zum Thema...


medienfriz.wordpress.com

Aggiungi un commento

Ritratto di gorgias
gorgias 13 Novembre, 2014 - 12:04
Fiat iustitia, et pereat mundus
Ritratto di Willy Pöder
Willy Pöder 13 Novembre, 2014 - 14:02
"Fiat iustitia...". Es wandert die Fiat ab und die justitia ist ihr schon längst vorausgegangen....
Ritratto di gorgias
gorgias 13 Novembre, 2014 - 15:33
Verstehen Sie keinen Sarkasmus oder verstehen Sie nicht was der Spruch aussagt?
Ritratto di Willy Pöder
Willy Pöder 13 Novembre, 2014 - 17:04
Ich habe meine eigene Abwandlung formuliert. Salüsc wp
Ritratto di Nadia Mazzardis
Nadia Mazzardis 13 Novembre, 2014 - 12:07
Quando senti quello stridore di unghiette, mentre arrampicano sugli specchi, capisci perchè i cittadini si allontanino così facilmente dalla politica e cedano alle lusinghe dei populismi
Ritratto di G G
G G 13 Novembre, 2014 - 12:09
"...obwohl es vom Gesetz so vorgesehen war...", nun, es gibt keine andere Berufsgruppe, die für sich selbst die Gesetze zurechtschneidern kann. Wo ich ihm aber Recht gebe: wenn auch andere Berufsgruppen so extrem hohe Renten beziehen, dann ist es an der Zeit, dass bezüglich Sparmaßnahmen in diese Richtungen gedacht und gehandelt werden muss, auch wenn diese Bevölkerungsschichten sich die besten Anwälte und langwierige Prozesse finanziell gut leisten können.
Ritratto di Christian Mair
Christian Mair 14 Novembre, 2014 - 13:33
Gerechtigkeit ist immer der Ausgleich zwischen zwei oder mehreren Gruppen, insofern ist der Sager "Ich will Gerechtigkeit" ein Paradoxon und steht für Selbstgerechtigkeit und Gier.
Ritratto di Alfonse Zanardi
Alfonse Zanardi 13 Novembre, 2014 - 12:35
Im Interview: eine verlorene Politikergeneration.
Ritratto di Mon Mon
Mon Mon 13 Novembre, 2014 - 13:03
Sie und ihre (Sch...) Kollegen haben NICHTS eingezahlt!!!! eingezahlt haben AUSSCHLIESSLICH und zu 100% die Privatwirtschaft!!! HEEEEERR Durnwalder!!!
Ritratto di Sepp Bacher
Sepp Bacher 13 Novembre, 2014 - 13:23
Warum die Privatwirtschaft? Wohl eher die Landesverwaltung und der Landtag - schlussendlich der Steuerzahler!
Ritratto di Mon Mon
Mon Mon 13 Novembre, 2014 - 13:46
... und wer ist der Steuerzahler? die Privatwirtschaft ! ... ALLE Steuern werden nähmlich von ihr generiert ... leider versteht dieses der Grossteil der Bevölkerung nicht mehr! ... da meinen viele auch Staats- / Landesangestellte bzw. Institutionen, daß sie Steuern generieren ... dem ist aber leider nicht so!!! denn alle Steuern die diese Staats- / Landesangestellte bzw. Institutionen "offiziell" zahlen wurden vorher von der Privatwirtschaft in Form von Steuern eingetrieben. DARUM kosten ein Angestellter dem Unternehmen pro 1 Euro ca. 1,4 Euro für Staat/Land (ca. Faktor 2,35, exkl. Sicherheitskurse, etc ...), und das was übrig bleibt wird z.b. bei einen normalen Handwerker wie mir, mit 30% INPS und Rest mit ca. 40-45% Steuern besteuert. Sch... Staat
Ritratto di Martin B.
Martin B. 18 Novembre, 2014 - 20:26
So sehr gewissen Beamte auch studiert haben, dieser simplen Logik können sie nicht folgen. Zuviele glauben doch gar sie seien ein Wirtschaftszweig, sprich würden Steuern generieren. Auch viele private Unternehmer profitieren von dieser volkswirtschaftlich aufgeblasenen Machinerie: Rechtsstreitigkeiten, Wirtschaftsberatungen und alle möglichen sonstigen Arten von Beratungen, alles aus "echten" Steuergeldern finanziert.
Ritratto di Willy Pöder
Willy Pöder 13 Novembre, 2014 - 14:41
"ich will Gerechtigkeit...!" Wäre Durnwalder tatsächlich ein Mann der Gerechtigkeit, dann hätte er die Skandalrenten, einschließlich der Skandalgehälter, seinerzeit zu verhindern gewusst. Schließlich hatte er in seiner Eigenschaft als Präsident 25 Jahre lang das Sagen. Es sei hier als Beispiel allein der paradis'sche Rentenbaum von Onorevole Oskar Peterlini erwähnt. Er bezieht bekanntlich drei Renten, die in Summe monatlich um die 9.000 Euro ausmachen. Franz Paul, Präsident der politischen Frontkämpfer, dürfte wenigstens in den Genuss von zwei Renten kommen (Schule, Politik). Andere stehen ihm diesbezüglich in nichts nach. Ein Leben - aber mehrere fürstliche Renten! Wo sonst auf der Welt gibt es das? Und zu allem Überfluss noch der schrill-scheppernde Schrei nach Gerechtigkeit, wenn den Polit-Privilegien jemand am Zeug flickt! Den Schrei nach Gerechtigkeit darf fallbezogen allein des Volkes Kehle tun.
Ritratto di Harald Knoflach
Harald Knoflach 13 Novembre, 2014 - 17:02
ich wage es ja kaum zu sagen. aber trotz aller negativen moralischen und politischen implikationen - völlig unrecht hat er nicht, der durni. ich glaube nicht, dass man missstände durch das übergehen essentieller rechtsstaatlicher prinzipien beheben sollte, wenngleich das in italien gang und gäbe ist und betroffene personen bisweilen verursacher der missstände waren. dazu hab ich wahrscheinlich ein "zu nördliches rechtsverständnis", wie mir einmal gesagt wurde.
Ritratto di Willy Pöder
Willy Pöder 13 Novembre, 2014 - 18:10
Gegen Ihr "nördliches Rechtsverständnis" hat wohl kaum jemand etwas auszusetzen. Das ist schon OK. Nur: Die Freunde im Norden, Männer wie Frauen, die ein Arbeitsleben lang in der Politik ihr Auskommen suchten und fanden, bekommen keine zwei Politrenten und noch eine Lehrer- bzw. Beamtenrente zusätzlich auf Kosten der Steuersklaven ausbezahlt. Lassen wir die maßlose italienische Höhe derselben mal außer Acht. Im Übrigen ist mir nicht bekannt, dass die Politiker der nordischen Staaten überhaupt rentenversorgt sind. Gemeint ist natürlich eine aus der politischen Tätigkeit erwachsende Renten-Bezugsberechtigung. Ich würde unseren Altpolitikern schlicht und einfach raten, das stillschweigend und dankbar einzustreichen, was ihnen die Reform zugesteht, womit allerdings nicht gesagt sei, dass sie sich diese Leistungen auch in vollem Umfang verdienen würden. Damit wären die Empfänger einerseits immer noch sehr gut bedient. Und sie würden andererseits rechtzeitig den Schritt innehalten, bevor sie den Tritt in die gespannte Falle tun. Sie klagen Individualrechte ein? Sicher! Doch das Gemeinschaftsrecht ist vorrangig. Es schützt die Komponenten einer Gesellschaft vor eklatanten Diskriminierungen: 5.000 Euro macht für die einen in Summe die Jahresrente aus, für die anderen (Politiker) ist derselbe Betrag gerade mal die Hälfte einer Monatsrente. Darauf kann man nicht gut anstoßen! Trotzdem Salüsc!
Ritratto di Alfonse Zanardi
Alfonse Zanardi 15 Novembre, 2014 - 01:08
Auf der rein juristischen Ebene gebe ich dir (und damit wohl auch dem Luis) Recht. Für mich ist aber die verheerende Botschaft des Interviews dass der Politiker beim Thema seiner eigenen Versorgung keinerlei Scham empfindet, zumal sie ohnehin ausreichend und durch bisheriges gutes Einkommen sicherlich nicht gefährdet ist.
Ritratto di Harald Knoflach
Harald Knoflach 15 Novembre, 2014 - 12:30
Ich halte es nämlich für wahrscheinlicher, dass ein Gerichtsurteil zugunsten der Rekurseinbringer ausgehen wird.
Ritratto di pri prugger
pri prugger 25 Novembre, 2014 - 21:49
Dann findest du auch Monferrato ok...? ;-) pp
Ritratto di Christian Mair
Christian Mair 13 Novembre, 2014 - 21:17
Rentenreform: Bedingungslose staatliche Grundrente 600 Euro mit maximalem Verhältnis von 1:3 ab Rentenantrittsalter von 67 Jahren? Erlöschen des Wahlrechts mit 77 Jahren?
Ritratto di Oskar Egger
Oskar Egger 14 Novembre, 2014 - 07:31
Durch die vergangene Prass-Politik ist es heute so, dass in fast allen Berufen die Renten gekürzt werden und nicht nur die Renten, denn was jetzt mit den Abfertigungen passiert, sehen wir. Auch die Löhne sind zum Teil seit vielen Jahren eingefroren. Also diese Argumente zählen nicht. Wenn heute die "Neuen" gegen die "Alten herziehen" sollten, sollten sich die Alten schon auch einmal fragen, was es denn ist, was ihnen vorgeworfen wird und sich nicht hinter ihrer Maske verstecken. Zum Schluß bin ich der Meinung, Politk ist ein Amt, das im Interesse der Bevölkerung ausgeübt wird, das auch ein Zweit- oder Dritt-Einkommen ermöglicht, das so gut honoriert wird, dass Wohlstand geschaffen werden kann, die Zeit im Amte ist oft kurz und oft auch wenig oder sogar kontraproduktiv: warum dann überhaupt eine Rente?
Ritratto di Christian Mair
Christian Mair 14 Novembre, 2014 - 09:19
Die Gesellschaft muss sich fragen was sie will: Berufs-oder Nebenerwerbspolitiker? Ein Politiker hat Recht auf leistungsgemässen Lohn, der ihn unabhängig von Korruption macht; Nebenerwerb soll erlaubt sein, darf aber nicht zu Interessenskonflikten führen (Bsp.: Bürgermeister und Bauunternehmer). Der 2.Aspekt des Skandals "Alt" gegen "Jung" führt konsequenterweise zu einer Beschneidung aller derzeitigen Renten und nicht nur die der Politiker. Die Bewältigung der Staatsschuldenkrise in Europa wird nur durch einen solidarischen Beitrag aller zu bewältigen sein: Konzerne, Unternehmen, Banken und Privatpersonen. Welche Leistungen des Wohlfahrtsstaats in Zukunft zur Verfügung stehen werden ist eine Frage der Generationengerechtigkeit. Die Anwort die die Altmandatare darauf geben disqualifiziert diese in ihrer Integrität. Ich wünsche mir, dass sie den rekurs verlieren.
Ritratto di Manfred Gasser
Manfred Gasser 14 Novembre, 2014 - 09:27
Sorry Herr Mair, aber das ist dann wohl totales Wunschdenken, grosse Sozialromantik! Banken und Konzerne ruinieren unser Sozialsystem, und bereichern sich an der Schwäche der Arbeiter-Gesellschaft, und das seit Jahrzehnten! Warum bloss sollte das in Zukunft denn anders werden?
Ritratto di Christian Mair
Christian Mair 14 Novembre, 2014 - 09:50
Sie nennen eine Reform des gesamten Rentensystems mit Begrenzung der Zahlungen auf 1:3 Sozialromantik? Das halte ich für Zynismus! Dass gewählte Politiker bei diesem Raub an der Arbeiterschaft mitmachen disqualifiziert beide Wähler und Politiker!
Ritratto di Manfred Gasser
Manfred Gasser 14 Novembre, 2014 - 10:03
Sie mögen recht haben, es mag in ihren Ohren wie Zynismus klingen, und dabei ist es einfach nur die Realität! Gewählte Politiker machen da mit, da sie sonst nicht gewählt, oder besser, wiedergewählt würden und der Grossteil der Wähler macht da mit, weil sie es vielleicht nicht besser wissen? Und das wird das europäische Volk nicht ändern, weil es vollgefressen, faul und ignorant ist.
Ritratto di Waltraud Astner
Waltraud Astner 14 Novembre, 2014 - 16:21
Also ich bin froh, dass die Altmandatare rekurriert haben, denn es geht, wie Luis Durnwalder richtig sagt um die Rechtssicherheit. Denn wenn es bei einer Kategorie möglich ist, den Leuten, die bereits in Pension sind, ihre Renten zu kürzen, dann ist das theoretisch auch bei allen anderen möglich. Deshalb geht es grundsätzlich nicht darum ob jemand viel oder wenig Rente bekommt, sondern ob die Rente die er bekommt sicher ist. Wenn dies nicht garantiert ist, dann gäbe es noch viele andere Berufsgruppen, die "gefühlt" zu hohe Renten kassieren oder andere, die zu schon zu lange eine Pension bekommen, z.B. div. Staatsangestellte, die schon mit 15 Dienstjahren in Pension gegangen sind usw.ü Daher ist es gut, wenn Gerichte diese Sachfrage klären und somit für alle üanderen Personen, die schon in Pension sind, eine Klärung herbeiführen, da ich es grundsätzlich nicht für richtig halte bereits Bestehendes rückwirkend zu ändern, wenn schon muss man es auslaufen lassen und parallel dazu Neues einführen. Dass es da immer welche gibt, die betroffen sind, liegt in der Natur der Sache und ist auch in anderen Bereichen immer so gewesen. Im Falle der Altmandatare ist diese Beschneidung besonders scheinheilig, da sie gegen jede Norm auf Druck der "Wutbürger " zustandegekommen ist, sich andererseits die SVP jahrzehntelag geweigert hat in Sachen Politikerrrenten einschneidende Änderungen durchzuführen. Fairerweise muss gesagt werden, dass sie auch immer den Rückenwind des Wählers erhalten hat, der diese Partei mit der absoluten Mehrheit ausgestattet hat, die es erlaubte diesbezügliche Anträge der Opposition abzuschmettern. Die Schuld der Altmandatare liegt sicher darin, der sog. "Thaler Reform" überhaupt zugestimmt zu haben, die für sie meiner Meinung nach eher einen Nachteil bedeutet, weshalb auch einige Altmandatare nicht dafür waren. Hätten sie mehrheitlich abgelehnt, wäre die Reform nie zustandegekommen alles wäre gleich geblieben wie schon in den letzten 30 Jahren, niemand hätte sich aufgeregt und niemand müsste sich die Frage stellen, ob die eigene Rente sicher ist.
Ritratto di Michael Bockhorni
Michael Bockhorni 16 Novembre, 2014 - 16:15
es könnten die altmandatare rekurrieren, um rechtssicherheit zu gewinnen und das geld in eine gemeinützige stiftung einzahlen mit der sozial- und bildungsprojekte etc. finanziert werden, sogar nur aus den zinsen liesse sich wahrscheinlich schon einiges bewegen.
Ritratto di Erna Marsoner
Erna Marsoner 14 Novembre, 2014 - 20:20
"Ich will Gerechtigkeit“ ….. Irgendwie tun mir die Altmandatare, die gegen die Neuregelung der Politikerrenten Rekurs einreichen leid. MACHT, Geld und Gier sind schlechte Wegbegleiter. Ich bin dafür, eine Spendenaktion für sie zu starten. Vielleicht können wir ihnen auf diesem Weg helfen und sie damit GLÜCKLICHER machen?
Ritratto di Josef Fleischmann
Josef Fleischmann 15 Novembre, 2014 - 11:30
"Ein Geizhals und ein Schwein wird nach dem Tod erst nützlich sein" - > Wie krankhaft kann Geldgier doch sein, wenn man für Geld in einem unangemessenem und absolut unverhältnismässigen Ausmaß in Kauf nimmt, als ex-Politiker und Mensch ausgegrenzt - ja geächtet - zu werden von der Gesellschaft, vom eigenen Umfeld (bei einigen dieser Herren war der Schritt zur totalen Verachtung allerdings nicht mehr wirklich groß). Wer sich bei diesen sich selbst zugeschanzten Unsummen auch noch auf Prinzipien und "Gerechtigkeit" beruft, dem ist wohl jeglicher Sinn für Moral und sozialer Einstellung der politischen Karriere zum Opfer gefallen. > Unabhängig vom Ausgang des Rekurses - diese Herren und Damen haben bereits eines uneinbringlich verloren: ihr Gesicht. - Nicht nur vor den kleinen Bürgern - die ihnen immer vertraut hatten, über Jahrzehnte als Dauerwähler benutzt wurden und sich jetzt vielleicht mit dem Lebensminimum oder noch weniger durchschlagen müssen - aber vielleicht auch vor ihren Kindern, Bekannten und Freunden. - Man sieht sich...in Südtirol
Ritratto di pri prugger
pri prugger 25 Novembre, 2014 - 21:58
Am besten die PolitikerInnen zahlten ihre Renten von nun an selber ein, wie Freiberufler, sind sie's ja auch ( oder, zumindest Projekt-/Mandats-Arbeiter), dann können sies halten wie sie wollen. Der Vorschlag wurde schon mal gemacht.
Ritratto di Martin Schwienbacher
Martin Schwienbacher 30 Novembre, 2014 - 16:46
Auch das Volk will Gerechtigkeit lieber Herr Durnwalder. Kein öffentlicher Beamter und auch kein Politiker sollten mehr als 3000 €uro Rente beziehen. Ihr "altgediente" Herrn und Damen habt angelich alle kein schlechtes Gewissen, denn schließlich hat man ja 40 Jahre lang vom Volk bezahlte und von der Politik selbst festgelegte Beiträge eingezahlt. Ich kann das Gejamme schon gar nicht mehr hören. Jetzt zeigt ihr euer wahres Gesicht. Zum Glück könnt auch ihr letztendlich nichts mitnehmen, ansonsten könnte ich ein derartig selbstherrliches Verhalten ja noch verstehen.
Advertisement
Advertisement
Advertisement