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Bolzano-Oltradige

“Il metrobus funziona”

Biglietti quasi raddoppiati dal 2014 a oggi e ci sono 12 nuovi autosnodati. Nonostante le critiche la Provincia crede nella linea 131: nuovi lavori a Caldaro.
Di
Ritratto di Stefano Voltolini
Stefano Voltolini17.09.2019
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Ritratto di Fabio Marcotto
Fabio Marcotto 18 Settembre, 2019 - 06:36

Non ci siamo con le cifre: un raddoppio sarebbe 100%, 963.424.
ma anche se va meglio che nel 2014 non significa vada bene:
- verso sud non ci sono corsie dedicate
- nelle ore di punta la 131 è sempre strapiena. Perché non si aggiungono convogli?
- taglia fuori Frangarto, perché?
- non prevede allacciamenti con Ponte Adige, internodo treno/bus/auto
- il cosiddetto metrobus è un bus autosnodato, il concetto di metrobus è un altro
- inquina in quanto diesel
- le auto da e per BZ sono diminuite solo del 4% e infatti le code Appiano-Bz sono continue nelle ore di punta
"la Provincia crede nel metrobus". Anch'io crederei nel metrobus se fossi la Provincia, e non un pendolare in carne ed ossa. Soprattutto se avessi ufficio in piazza Magnago, non lo dovessi raggiungere via Oltradige, mai col bus e tantomeno prima delle 9

Ritratto di Sepp Bacher
Sepp Bacher 18 Settembre, 2019 - 20:49

Zum Teil hast du recht, Fabio. Aber auch eine Tram würde wahrscheinlich nicht Sigmundskron und Frangart bedienen, so wie sie auch nicht - wie Frau Ladinser (unten) fordert - durch die Ortszentren fahren kann. Auch die Bahnhöfe auf der Linie von Bozen nach Meran sind selten direkt an den Ortschaften und taugen trotzdem für die Pendler.
Ich hätte aber Sorge, dass eine Straßenbahn, wenn sie in der Stadt den Platz mit den Autos teilen muss, zu unflexibel ist, und im Verkehr hängen bleibt. Es genügt ein schlecht geparktes Auto oder eines mit Panne und die Straßenbahn ist blockiert. Da würde ich eine Lösung mit einem Metrobus so wie in Nantes viel besser gefallen; aber vielleicht mit Wasserstofftechnik, in die das Land ja schon vor Jahren breitspurig eingestiegen ist.
Ich bin heute mit der Linie 132 gefahren, die über Gries und das Krankenhaus, sowie über Sigmundskron und Frangart, über St. Pauls und St. Michael fährt. Der fährt aber nur jeder halbe Stunde und braucht die doppelte Zeit, deshalb finde ich den Expressbus schon gut.

Ritratto di Fabio Marcotto
Fabio Marcotto 19 Settembre, 2019 - 08:31

Ja Sepp, die Stosszeiten sind aber das Problem...ich glaube jedenfalls, dass Sigmundskron, sei Tram oder Metrobus, ein absolut wichtiger Knotenpunkt ist

Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 19 Settembre, 2019 - 18:43

ja, das sehe ich auch so. Sonst füllen sich Tram oder Metrobus in Kaltern, und alle anderen fahren wieder mit dem Auto.

Ritratto di Elisabeth Ladinser
Elisabeth Ladinser 18 Settembre, 2019 - 09:32

Ich pendle seit über 30 Jahren mit Öffis von Eppan nach Bozen. Es hat sich sehr Vieles verbessert, Südtirolpass und Metrobus waren ein gewaltiger Qualitätssprung! Es gibt jedoch noch Raum für weitere Verbesserungen, so wie eine höhere Frequenz zu den Stoßzeiten und in den späteren Abendstunden sowie eine bessere Anbindung der Industriezone an die Stadt und die umliegenden Gemeinden. Mir bleibt unverständlich, warum die für Mobilität zuständigen Behörden und Poltiker die Idee von Prof. Knoflacher, der vor vielen Jahren ein Mobilitätskonzept für Bozen-Überetsch-Unterland ausgearbeitet hat, nicht aufgegriffen haben, wonach von einem Knotenpunkt in Sigmundkron aus, die Stadt Bozen, das Krankenhaus, die Industriezone, das Überetsch und Unterland, sowie das Etschtal und Meran mit öffentlichen Verkehrsmitteln bedient würden. Eine letzte Überlegung: kein einziges Ortszentrum liegt an der direkten Linie Bozen - Kaltern; jede direkte Verbindung, auch eine Tram (das wird vergessen!) ist nur wirklich gut, wenn die Anbindungen in die Zentren funktionieren.

Ritratto di Michele De Luca
Michele De Luca 18 Settembre, 2019 - 16:14

Ma dove sarebbero tutte queste novità? Il progetto è stato lanciato anni fa, sì è valido ma sempre una "neverending story", con tutte le problematiche già evidenziate nei due commenti precedenti.
Fa sorridere come si spacci per novità l'acquisto dei bus che sono già in circolazione da anni e che, per la precisione, se la memoria non m'inganna, furono oggetto di un appalto gestito da Sad. Fra l'altro dovevano avere un "tram look", che si deve essere perso... per strada.
Poi tutti mezzi diesel perché... Sad non ha un impianto di rifornimento di metano nel proprio deposito... quindi a Nantes sono a metano e non se n'era evidentemente accorto nessuno della delegazione provincial-comunale che si recò lì anni fa, nel Klimaland Südtirol 'sto bus sono a gasolio, che piace tanto tanto tanto alla Provincia.
Sarebbe opportuno che l'attuale assessore si faccia spiegare per bene cosa hanno già fatto i suoi predecessori per evitare figure barbine.

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