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Urbanistik

Der 55jährige Jungbauer

Der Eppaner Manager und SVP-Politiker Heinrich Riffesser zertrümmert mit einer Schlaumeierei den letzten Rest des Südtiroler Höfegesetzes. Und alles ganz legal.
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Ritratto di Walter Harpf
Walter Harpf 18 Dicembre, 2014 - 10:00
winkeladvokatenrepublik eben!
Ritratto di Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 18 Dicembre, 2014 - 10:56
Das hat weniger mit Winkeladvokaten und mehr mit Bauernschlauheit zu tun. Wer hat denn die Gesetze so geschrieben?
Ritratto di Sepp Bacher
Sepp Bacher 18 Dicembre, 2014 - 10:40
Riesige Schweinerei, die da mit Hilfe der Jungbauernförderung passiert! Dabei passiert das in einer Gemeinde mit einem alternativen, vormalig oppositionellen Bürgermeister (also nicht SVP). Ein noch schlimmerer Wendehals scheint der Bürgermeister von Kastelruth zu sein, der auch Bau-Projekte fördert und unterstütz, gegen die als Oppositioneller vehement dagegen gewesen wäre!
Ritratto di Mon Mon
Mon Mon 18 Dicembre, 2014 - 12:56
... absolut richtig ... nur dem BM kann man da nicht die Schuld geben!! 1. War er im Mai 2010, als die Baukommision das genemigte, noch gar nicht Bürgermeister 2. Hat der Gemeindeausschuss versucht das zu verhindern gebt lieber dem Bauernbund / Landesregierung / Landesrechtsabteilung die Schulder welches solche Fällge erst möglich gemacht hat!!
Ritratto di Maria Theresia Christandl
Maria Theresia Christandl 18 Dicembre, 2014 - 12:18
dazu fällt mir Felix Mitterers Piefke Saga ein, Verbau der Umwelt, Verrat der Heimat, Verfälschung des Ursprünglichen. Bravo Südtirol du bist auf dem richtigen Weg.
Ritratto di G G
G G 18 Dicembre, 2014 - 13:34
Genau solche Typen sind es, die den ganzen Berufsstand der Bauern in Verruf bringen und verraten und die Ethik/Moral eines ganzen Volkes untergraben. Es entspricht halt leider dem noch vorherrschenden Zeitgeist des Kapitalismus, dass solche Menschen, denen die Gabe einer hohen analytischen Intelligenz mitgegeben wurde, diese vorrangig für egoistische Zwecke und mit Habgier ausschlachten. Die Herzenergie reicht dabei nicht über den eigenen Tellerrand hinaus.
Ritratto di ma Ma
ma Ma 18 Dicembre, 2014 - 16:17
....und die "Bürger"liste reiht sich nahtlos in die Eppaner Politmafia ein! So weisen sich die Herrschaften im landwirtschaftlichem Grünland eine neue Gewerbezone aus um Ihre 'Gewerbebetriebe' (natürlich mit luxuriöser 'Dienstwohnung' oben drauf) errichten zu können. Ganz vorn mit dabei: die Verwandtschaft der VizeBürgermeisterin und eines Gemeinderates! good night eppan.....
Ritratto di Mon Mon
Mon Mon 18 Dicembre, 2014 - 17:48
entschuldigung musst du genauer erklären ... warum schmeißt du Dreck auf die Bürgerliste wenn die Baugenehmigung davor unter dem SVP-Bürgermeister ausgestellt wurde? ... und im Nachhinein nichts gegen das Landesgesetzt unternehmen lässt? nenne bitte den richtigen Schuldigen!!! ... oder gehörst du auch zu der Sorte?
Ritratto di Manfred Gasser
Manfred Gasser 18 Dicembre, 2014 - 17:17
Wenn ich solche Storys von Franceschini lese, rege ich mich jedesmal sehr auf, dass ich sicher 3 Lebensmonate verliere, ich koche immer noch innerlich. Und frage ich mich immer, wie das nur möglich ist, dass immer jene, die eh schon alles haben, immer noch mehr haben wollen. Lieber Christoph, bitte verschone uns doch in Zukunft mit solchen Geschichten, ich möchte wenigstens die Rente noch einige Zeit geniessen können, sollte ich je eine bekommen. :-)
Ritratto di G G
G G 18 Dicembre, 2014 - 23:53
Im Prinzip müssten sich alle ehrenwerten Bauern jetzt zusammentun und solchen Typen - "innerhalb der geltenden Gesetze" - permanent die Hölle heiß machen, um ihren Ruf und die Achtung vor ihrem Berufsstand wieder herzustellen. Auch die Jungbauern, die sich von den Maklern für so eine miese Sache einspannen und bezahlen lassen, sind es nicht mehr wirklich wert, "Bauer" genannt zu werden, denn das geht schon eher in Richtung Prostitution. Und auch der sogenannte "Bauernbund" müsste sich seiner Würde Willen von solchen Menschen lossagen und deren Verhalten offiziell als branchenschädigend erklären. So langsam kann ich nachvollziehen, warum in den verschiedenen Nachrichten-Foren Südtirols immer wieder so viel Argwohn und Gehässigkeit gegen die Bauern gerichtet wird. Schuld daran sind solche Typen und die Verachtung bekommen leider alle zu spüren.
Ritratto di Oskar Egger
Oskar Egger 19 Dicembre, 2014 - 07:46
Herr Kössler, Herr Josephius Maier & Co, wo bleiben Sie? Groß war Ihr Einsatz gegen die Bio-Vertreter, groß Ihre Rede in den Medien über die Ethik des Berufstandes, das gute Wirken des Bauerstandes in unserer Volkswirtschaft. Jetzt sind Sie gefragt, jetzt ist es Zeit zu handeln um das Ansehen des Bauernstandes, das schuldlos angekratzte zu verbessern!
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