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Fremdenhass

„Mein Name ist Adolf“

Ulli Mair lässt sich auf Facebook über die Zustände im Bozner Bahnhofspark aus. Darunter bricht der Südtiroler Alltagsrassismus aus. Vor allem Frauen tun sich hervor.
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Ritratto di Manfred Klotz
Manfred Klotz 20 Marzo, 2020 - 07:34

Ignoranz und Arroganz ist die schlimmste Mischung.

Ritratto di simon tinkhauser
simon tinkhauser 20 Marzo, 2020 - 08:14

Beschämend.

Ritratto di Eleonora Gruber
Eleonora Gruber 20 Marzo, 2020 - 08:27

Wo bleibt in dieser Situation die Menschlichkeit?

Ritratto di Georg Lechner
Georg Lechner 20 Marzo, 2020 - 08:39

Der Rassismus wurde über die diversen Trottoirblätter jahrzehntelang geschürt - hier einige Schlagzeilen der Bild-Zeitung aus 1992(!): "Staatsnotstand Asyl - Wieder 48.985 da!" , "Miet-Hai ekelt Deutsche raus - für Asylanten", "Die Flut steigt - Wann sinkt das Boot? - Fast jede Minute ein neuer Asylant"
Neben den Rinnsteinblättern wurde ganz massiv in den kommerziellen Kommunikationskanälen (Fratzenbuch, youtube, Twitter etc.) gehetzt, dort finden sich auch jetzt die meisten Fake-News zu Corona. Auch Antisemitismus findet sich dort häufig, was auch andernorts aufgefallen ist: https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/welt/2042310-Digitaler-...
Aus Protest gegen die US-Datenkraken habe ich mich auch bei Whats App abgemeldet und bin zu einer europäischen Konkurrenz (Signal; eine weitere wäre Theema) gewechselt.

Ritratto di Gerard Normand
Gerard Normand 23 Marzo, 2020 - 15:13

Signal und Theema: ein guter Tipp. Und als Alternative zur amerikanischen Monopol-Suchmaschine empfehle ich QWANT, ebenfalls Made in Europe.
Und was die Äußerungen von Ulli und Freunde betrifft: Haben nicht wir Europäer in der Vergangenheit den afrikanischen Kontinent ausgebeutet und dort nur Armut hinterlassen, anstatt den Menschen dort am gefundenen Reichtum teilhaben zu lassen? Statt dessen haben die Kolonialmächte künstliche Staaten geschaffen, in denen jetzt befeindetete Stämme innerhalb derselben Grenzen zusammenleben müssen. Armut und Grausamkeiten in ihren Ländern treiben diese Menschen nun zu uns her.

Ritratto di Barbara Wielander
Barbara Wielander 20 Marzo, 2020 - 10:11

Aus warmen Stuben lässt sich leicht lästern.
"Während der Steuerzahler zu Hause in Quarantäne verbringt, ..." Sehr geehrte Frau Mair, erlaube mir abzuändern: Während gar viele Steuerzahler/innen zu Hause in Quarantäne verbringen, joggen noch viele gut gekleidet den Waldwegen entlang, oder strampeln mit dem Fahhrad und am Rucksack angebundene Schi einer leeren Piste zu. Der Unterschied liegt darin, dass die Obdachlosen in Bozen nicht anders können, und die Bewegungsfanatiker nicht anders wollen. Von denen fühl ich micht, wo ich zu Hause bleibe, mehr in Frage gestellt. Anfrage an den Landtag: Wieviele Obdachlose bewegen sich in den Städten und wieviele südtiroler Bürger/innen laufen trotz notwendiger Covid-Maßnahme in der Gegend herum?

Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 20 Marzo, 2020 - 10:14

Parkbänke mussten verklebt werde, Promenaden und Strände geschlossen, Herumfahrer bestraft, damit sich der informierte, schulgebildete und aufgeklärte Bürger dran hält...

Ritratto di Sepp Bacher
Sepp Bacher 20 Marzo, 2020 - 10:17

"Könnte in dieser Ausnahmesituation nicht eine Militär-Kaserne geräumt werden, um diese Gesellen dort unter Aufsicht zu verwahren? Zum eigenen gesundheitlichen Schutz, aber auch zum Schutz unserer Gesellschaft."
Dies wäre sicher eine Alternative, nicht nur aus oben genannten Gründen. Man müsste sie aber nicht nur verwahren, sondern beschäftigen mit dem Sinn einer Berufsausbildung und ihnen unsere Sprachen und Regeln beibringen und das nicht nur während der Coronakrise!

Ritratto di Sepp Bacher
Sepp Bacher 20 Marzo, 2020 - 10:23

"Annemarie Marcher Bravo ulli und olla douhin wouse her sein.so a frechheit und dei glabm sie kenn sich dou ba ins ols dolabm". Dazu kann man nur mit folgenden Spruch antworten: Und ist dein Ruf erst ruiniert, dann bewegst und äußerst du dich oder provozierst ganz ungeniert! Bezogen auf die angegriffenen afrikanischen Männer.

Ritratto di Sepp Bacher
Sepp Bacher 20 Marzo, 2020 - 10:40

Was mir auffällt bei vielen Kommentaren: die Menschen können nicht zwischen Privatperson und Amt oder Ehrenamt unterscheiden! Nur weil der LH Entscheidungen getroffen hat, um die er nicht herum gekommen ist, (mehr hat er eh nicht getan), muss er nicht persönlich dafür belangt werden. Das selbe gilt für die Aktivisten und "Gutmenschen", welche eine humane Unterbingung und Versorgung fordern, welche dann wieder von den selben Schreiern kritisiert geworden wäre und im Endeffekt auch verhindert worden ist. Zum Glück sind Private eingesprungen für das Gröbste!
Bezüglich der Verwunderung "mehr Frauen"? Es kann sein, dass sie sich mehr bedroht fühlen, obwohl ich nie gesehen hätte, dass die Schwarzafrikaner Frauen belästigen und bedrängen; und der Vorwurf, zwei Schwarze hätten eine Oberschülerin vergewaltigt, hat sich als fake herausgestellt. Also die Angst wäre unbegründet!
Bei Facebook könnte sein, dass sich mehr Frauen dort tummeln oder auch, dass sich die Männer nicht bedroht fühlen oder einfach nur weniger hysterisch reagieren.

Ritratto di Georg Lechner
Georg Lechner 20 Marzo, 2020 - 11:50

Nicht hinter allen Postings mit scheinbar weiblicher Identität steckt auch eine Frau.(Erfahrung aus einem öst. Internetforum)
Speziell FPÖ-Anhänger bedienen sich dieses Tricks.

Ritratto di Andreas gugger
Andreas gugger 20 Marzo, 2020 - 11:19

Anfrage an Frau Mair und die LR: wieviele gehen weiterhin in die Wälder, auf den Berg, in die Natur? wieviele sitzen in deren Sozialwohnungen fest? Wieso öffnet Frau Mair und der HGV nicht die Herbergsbetriebe und schafft Bedingungen fur alle? Sie und ihre Patrioten sind zum wahrlich......

Ritratto di Georg Lechner
Georg Lechner 20 Marzo, 2020 - 11:57

Solange man keine Krankheitssymptome aufweist, darf man allein oder mit den Personen aus dem gemeinsamen Haushalt spazierengehen. Durchblutung ist ja gut für die Immunabwehr und Licht schädigt die Viren, die sich allenfalls auf der Haut befinden.
Hier eine interessante Info: https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wissen/mensch/2055024-Das-Coron...

Ritratto di Michael Kerschbaumer
Michael Kerschbaumer 20 Marzo, 2020 - 11:55

Per Gesetz und Bedarf sofort sind sofort 1,2,3,4,5 Sterne Hotels zu offnen. Dann dürfen alle danach auch schön um Subventionen ansuchen!

Ritratto di Manfred Klotz
Manfred Klotz 20 Marzo, 2020 - 17:34

Es war nur eine Frage der Zeit bis das alte, einzige Thema, an das sich bestimmte Politiker krallen, weil sie sonst nichts zu sagen haben, wieder hervorgekramt wird. Dass dabei wieder alle oberflächlichen Register gezogen werden, ist ebenso klar, wo die Faktenlage dürftig ist. Bei manchen Kommentaren dreht sich aber, bei aller Abhärtung, dann doch die Peristaltik um. Offenbar verändert der Coronavirus nicht alle Gewohnheiten bei bestimmten überflüssigen Zeitgenossen.

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