Speck
Othmar Seehauser
Advertisement
Advertisement
Fleisch

Der Corona-Speck

Der deutsche Schlachtriese Tönnies, bei dem über 1.300 Arbeiter Corona infiziert sind, ist auch einer der größten Zulieferer der Südtiroler Speckindustrie. Update.
Advertisement
Salto Plus

Liebe/r Leser/in,

dieser Artikel befindet sich im salto.archiv!

Abonniere salto.bz und erhalte den vollen Zugang auf etablierten kritischen Journalismus.

Wir arbeiten hart für eine informierte Gesellschaft und müssen diese Leistung finanziell stemmen. Unsere redaktionellen Inhalte wollen wir noch mehr wertschätzen und führen einen neuen Salto-Standard ein.

Redaktionelle Artikel wandern einen Monat nach Veröffentlichung ins salto.archiv. Seit 1.1.2019 ist das Archiv nur mehr unseren Abonnenten zugänglich.

Wir hoffen auf dein Verständnis
Salto.bz

Abo holen

Bereits abonniert? Einfach einloggen!

Ogni abbonamento è un sostegno a un giornalismo indipendente e critico e un aiuto per garantire lunga vita a salto.bz.

Advertisement
Advertisement
Ritratto di simon tinkhauser
simon tinkhauser 23 Giugno, 2020 - 10:38

Na dann...Mahlzeit.....

Ritratto di Elisabeth Garber
Elisabeth Garber 23 Giugno, 2020 - 19:19

Ja vielleicht verzehren die Corona-Speckliebhaber auch gern Corona-Puten vom "Wiesenhof"...

Ritratto di alfred frei
alfred frei 23 Giugno, 2020 - 11:54

In Erwartung einer Stellungnahme des Südtiroler Schützenbundes eine Frage an die Bundesleitung: gehört die Reinheit und Echtheit des Südtiroler Specks zur Identitätserhaltung Tirols ?

Ritratto di Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 23 Giugno, 2020 - 16:39

Warum nicht auch die Stellungnahme des Briefmarken- und Münzentauschklubs abwarten? Die haben mit Speck genau so viel zu tun wie die Schützen. Dass der Südtiroler Speck nicht von Südtiroler Schweinen stammt, ist ja seit jeher bekannt. Früher hat man die Schweine vor allem aus der DDR importiert, so dass die DDR-Bürger Fleisch bald nur noch vom Hörensagen kannten. Man kauft dort ein, wo es am billigsten ist, um teuren Südtiroler Speck daraus zu machen. So lange man Dumme findet, die das kaufen, ist daran wohl nichts auszusetzen.

Ritratto di Manfred Gasser
Manfred Gasser 23 Giugno, 2020 - 19:43

"So lange man Dumme findet, die das kaufen, ist daran wohl nichts auszusetzen."
Diese Aussage könnte genau so gut von Tönnies und Co stammen, Kompliment Herr Staffler!

Ritratto di Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 23 Giugno, 2020 - 22:46

Ich habe eher an einen Herrn Senfter gedacht, aber Tönnies passt natürlich auch.

Ritratto di Ludwig Thoma
Ludwig Thoma 23 Giugno, 2020 - 19:49

Mit taitsche Fockn haben die normalerweise kein Problem.

Ritratto di Andreas Thanei
Andreas Thanei 30 Giugno, 2020 - 15:54

Jetzt werden die Kommentare aber grenzwertig.

Ritratto di Maximi Richard
Maximi Richard 23 Giugno, 2020 - 13:11

Das geräucherte Coronavirus ist aber harmlos.

Ritratto di Johann Georg Bernhart
Johann Georg Bernhart 23 Giugno, 2020 - 13:26

Do wert aus einer Mücke ein Elefant gemacht.
Alles hab so schlimm, wir müssen nicht auf Speck verzichten, daß, das

Ritratto di S. Bernhard
S. Bernhard 23 Giugno, 2020 - 13:31

Ist doch toll wenn man irgendein "Glump" (andere Bezeichnung hat so ein Produkt nicht verdient) billig einkaufen und dann als "Südtiroler Speck" teuer verkaufen kann. Schade, dass man doch nicht alles vertuschen kann.

Ritratto di Stefan S
Stefan S 23 Giugno, 2020 - 16:21

Des Glump landet dann wieder vom Moser beim Aldi zu Ramschpreisen, was daran noch südtirolerisch sein soll erschließt sich mir nicht. Als Region würde ich meinem Namen für solch minderwertige Qualität nicht hergeben.

Ritratto di gorgias
gorgias 23 Giugno, 2020 - 20:38

"Südtiroler Speck" weisst auf den Herstellungsprozess hin und nicht auf die Fleischqualität oder wie Fair dieses Produkt hergestllt wurde.

Eigentlich ist es schon absurd. Wir brauchen fast schon ein Fair-Herstellungssiegel für EU-Herstellungstätten und nicht nur für Kaffe und fast fashion aus "armen Ländern" aus dem EU-Ausland.

Ritratto di Andreas Mozzelin
Andreas Mozzelin 23 Giugno, 2020 - 21:14

In Aicha gibt es einen Biobauer mit Freiland Truthähnen. Die meisten winken ab, weil sie den 20 Euro Kilopreis als zu hoch bewerten.

Ritratto di gorgias
gorgias 23 Giugno, 2020 - 21:27

Ist dieser Kilopreis für die Teile oder für den ganzen Truthahn?

Ritratto di Andreas Mozzelin
Andreas Mozzelin 24 Giugno, 2020 - 09:18

Das ist in etwa der Preis für die fertigen Teile. Also es sind nicht die 3 Euro für die Pute im M-Preis und auch nicht die 35 Euro für die Leckerlis in der Isola dei tesori.

Ritratto di Andreas Mozzelin
Andreas Mozzelin 24 Giugno, 2020 - 22:47

Erstaunlich, dass einem Konsortiums, das eine Wertschöpfung von ca 280 Millionen Euro vertritt (7 Mln Hameln x 4kg x 10€) nach langem Überlegen nur 1 Argument einfällt:
Unsere geschätzten Kunden sind eher nicht in der Lage zwischen infiziertem Fleisch und infizierten Mitarbeitern zu unterscheiden.

Ritratto di Johann Georg Bernhart
Johann Georg Bernhart 27 Giugno, 2020 - 15:36

An alle Kommentarschreiber,ihr habt den wahren Sinn nicht verstanden, bei Tönnis geht es nicht um das Fleisch sondern um die Arbeitsbedingungen und Wohnverhältnisse der Arbeiter.
Das Fleisch ist ok.

Ritratto di Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 28 Giugno, 2020 - 16:00

Ein Thema sind die katastrophalen Arbeitsbedingungen in den Fleischfabriken. Ein anderes Thema ist aber, dass die aus Gründen der Rationalisierung des Schlachtvorganges vorangetriebene Massentierhaltung dem Tierwohl und damit der Fleischqualität sehr abträglich ist. Es gibt in Deutschland nur noch wenige Riesenschlachthöfe. Das heißt dass die zu schlachtenden Tiere über immer größere Distanzen lebend oder halblebend transportiert werden müssen, mit extremen Stress für die Tiere und entsprechendem Qualitätsverlust des Fleisches. Da die wenigen Schlachthöhe die Preise diktieren können, ist auch die Aufzucht der Tiere unter extremen Preisdruck immer miserabler geworden. Dieses Fleisch, aus dem der Südtiroler Speck gemacht wird, ist zwar gerade noch genießbar, aber es ist nicht ok.

Ritratto di Andreas Thanei
Andreas Thanei 30 Giugno, 2020 - 15:51

"Das Fleisch ist ok."

Der war gut! So ok wie halt das Fleisch aus Massentierhaltung usw. sein kann.

Ritratto di Johann Georg Bernhart
Johann Georg Bernhart 30 Giugno, 2020 - 16:35

Herr Thanei wenn sie nicht verstanden haben was ich geschrieben haben,bitte Kommentar 2x lesen und nachdenken.

Ritratto di Johann Georg Bernhart
Johann Georg Bernhart 30 Giugno, 2020 - 16:39

Das Scheinefleisch aus Deutschland ist ok, da fehlt nichts,nur gibt es Personen welche den Text nicht verstehen,das ist das Problem und von anderen wird es zur Verunsicherung der Verbraucher verwendet,alles Blödsinn.
Fleisch zu produzieren schadet der Umwelt weniger als Getreide oder Maisanbau.

Ritratto di Sepp Bacher
Sepp Bacher 30 Giugno, 2020 - 16:57

Mit jedem Satz, den Sie schreiben, überraschen Sie mit einer schrägen Behauptung! "Fleisch zu produzieren schadet der Umwelt weniger als Getreide oder Maisanbau."??

Advertisement
Advertisement
Advertisement