Arnold Schuler
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Umstellung

“Kohärent und mutig”

Umweltschützer, PAN Italia und Bioland loben Arnold Schuler für seinen Schritt, teilweise auf Bio umstellen zu wollen – und legen große Erwartungshaltungen an den Tag.
Di
Ritratto di Lisa Maria Gasser
Lisa Maria Gasser23.12.2017
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Ritratto di Herta Abram
Herta Abram 23 Dicembre, 2017 - 13:32

Unser aller Anspruch soll sein: den Übergang zu einer umweltverträglichen Pflanzenerzeugung anzustreben und einzuleiten.
In einer Zeit in der wir um die dringliche Notwendigkeit einer solchen Veränderung wissen, muß es uns doch darum gehen, die Belange des Gesundheits-und Umweltschutzes, mit einer größeren Durchschlagekraft gegen ausschließlich ökonomische Interessen durchzusetzen.
Dazu muss sich auch unsere Landwirtschaftspolitik grundsätzlich auf einen nachhaltigen Pflanzenanbau ausrichten.

Ritratto di gelber enzian
gelber enzian 25 Dicembre, 2017 - 15:05

offene türen einrennen und anleitungen geben das warme wasser neu zu erfinden:
für halbwegs sich auf der höhe befindlichen praktiker (mindestens 90% derselben) ist ihre forderung bereits gelebte realität!
ich kenne keinen familienbetrieb der "ausschließlich ökonomische Interessen" vertritt.
selbige stehen zu "umweltverträglicher Pflanzenerzeugung".
nicht jedes bio ist garant für biodiversität und nachhaltigkeit: aufs wesentliche kommt es an.
nur weil einer einen führerschein hat, ist dies keine garanite daß er sich an die verkekrsregeln hält.

Ritratto di Klemens Kössler
Klemens Kössler 26 Dicembre, 2017 - 17:08

Hoffentlich machen die Konsumenten mit und lassen den wachsenden Bioanbau nicht im Regen stehen.
Auch ein Biobetrieb muss ökonomisch geführt werden können, das heißt der Bauer soll sich einen angemessenen Lebensstandard für sich und seiner Familie leisten können.
Wer Bio haben will muss Bio kaufen, leider hakt es sehr stark beim Konsumenten, während 70% sagen sie gäben Bio beim Einkauf den Vorzug so liegt der Anteil beim Bioeinkauf immer noch bei knapp 5% beim Lebensmittelkonsum.
Bio kostet mehr in der Herstellung und zwar zwischen 30 und 70% deshalb muss dies auch der Konsument bezahlen ansonsten ist ihm die Biolandwirtschaft nichts wert, eben kein Geld wert eben ökonomisch seine Brieftasche die ökonomischste.

Ritratto di Ludwig Thoma
Ludwig Thoma 27 Dicembre, 2017 - 20:37

Im "Bioladen" bei mir im Dorf, kommt bis auf Erdäpfel und Karotten das ganze Gemüse aus Deutschland....

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