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SVP

Ebners Angriff

Michl Ebner hat anscheinend Angst. In einem Schreiben an die SVP-Parteileitung stellt der Athesia-Direktor Karl Zeller an den Pranger und der SVP die Rute ins Fenster.
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△rtim ୍℘୍stロ 26 Agosto, 2015 - 08:41
Wie gut, dass es zu den staatlichen Förderungen auch noch all die Mittel vom Land ... gibt. Höchste Zeit dieses System (auch auf der Grundlage einer veränderten Medienlandschaft mit "salto" .... ) mal grundsätzlich auf dem Prüfstand zu stellen. Das könnte man als "Auftrag" aus dem Brief dieses Herrn ja auch herauslesen - oder?
Ritratto di pérvasion
pérvasion 26 Agosto, 2015 - 14:42
Meines Wissens (lasse mich gerne eines Besseren belehren) ist auch Salto auf direkte und indirekte Finanzspritzen der öffentlichen Hand angewiesen.
Ritratto di Andrea Terrigno
Andrea Terrigno 26 Agosto, 2015 - 09:51
Große A-Löcher verbreiten Scheiße, kleine hingegen sagen: "MAHLZEIT!"
Ritratto di Peter Lustig
Peter Lustig 26 Agosto, 2015 - 10:35
Gut rechergiert, mit Fakten und viel Hintergrundwissen gespickt. Es ist immer wieder schön einen Artikel von dir zu lesen. Bravo Christoph Franceschini du bist einfach salto :-)
Ritratto di Gabriele Di Luca
Gabriele Di Luca 26 Agosto, 2015 - 12:30
Gli altri giornalisti di salto.bz si rallegrano molto di questo commento e hanno deciso di prendersi un anno di vacanze. Tanto... ;)
Ritratto di gorgias
gorgias 26 Agosto, 2015 - 13:14
Ma veramente al momento chi fa giornalismo del personale salariato su salto tranne Franceschini? Il resto è poco più che riciclaggio da altri giornali locali.
Ritratto di Martin B.
Martin B. 26 Agosto, 2015 - 13:42
Ich bin nicht immer einer Meinung von Christoph Franceschini, aber es ist schade wenn er in Südtirol als professioneller Investigativjournalist fast alleine dasteht.
Ritratto di Dr. Streiter
Dr. Streiter 26 Agosto, 2015 - 11:15
Liebe SVP, der Andi hat gesagt das der Karl was schlimmes gesagt hat. Ihr seit alle gemein. Stilsicher und effektiv. Darf so ein Dolm weiter Handelskammerprese sein? Zum schamen.
Ritratto di Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 26 Agosto, 2015 - 11:23
Bei dieser Geschichte sollten doch ausnahmsweise mal alle Medien, ob online oder nicht, doch auf Ebners Seite sein. Selbst di Luca hat kürzlich in einer Diskussion mit mir das Abschaffen der öffentlichen Förderungen für Medien angeprangert. So ganz scheinen sich die Journalisten da nicht einig zu sein.
Ritratto di Werner Heiss
Werner Heiss 26 Agosto, 2015 - 11:32
Die Südtiroler Politik produziert immer wieder die beste Realsatire :). Wenn nicht ein so unglaublicher Filz dahinter stecken würde wäre es ja echt amüsant.
Ritratto di Gabriele Di Luca
Gabriele Di Luca 26 Agosto, 2015 - 12:29
Il finanziamento pubblico tiene a galla molti giornali, non solo quello di Mr. Ebner. Toglierlo significherebbe sfoltire il "boschetto mediatico" di molte piante, non sempre quelle che danno i frutti peggiori, anzi. Che una completa liberalizzazione del campo dell'informazione porti - per magia o selezione naturale - al silenzio dei mediocri e a un potenziamento della voce degli eccelsi (categorie evidentemente soggettive e quindi inutilizzabili) è un pio desiderio, un mito, una fandonia.
Ritratto di gorgias
gorgias 26 Agosto, 2015 - 13:17
Das einzige was die Dolomiten noch mehr fürchten muss als die Kürzung von öffentlichen Förderungen wäre eine Steuer auf Todesanzeigen.
Ritratto di Martin B.
Martin B. 26 Agosto, 2015 - 13:44
Viel einfacher: per Gesetz verfügen das Todesanzeigen kostenlos geschalten werden müssen ;-)
Ritratto di Willy Pöder
Willy Pöder 31 Agosto, 2015 - 07:35
Konsequentes Handeln möchte ich Dr. mag. iur. Michl Ebners Vorpreschen bezeichnen. Zum besseren Verständnis dieser meiner Auffassung möchte ich die vom ehemaligen österreichischen Nationalratspräsidenten, Andreas Khol, öffentlich gemachte Aussage erinnern, wonach sich in Südtirol eine Zeitung eine Partei hält, während andern Orts das Gegenteil in der Regel der Fall sei. Wenn nun dem so wäre, dann hätte der Athesia-Chef selbstverständlich auch der Partei gegenüber ein Weisungsrecht. Und das hat er wahrgenommen. Laut einer früheren Beurteilung Christoph Pans, ist Michl Ebner eine der schillerndsten Unternehmerpersönlichkeiten der provinz.bz.it. Gleichsam als politisches Gegengewicht stand ihm über viele Jahre hinweg ein alles überstrahlender Stern am Himmel gegenüber. Zwei Pole, die sich gegenseitig abwechslungsweise abstiessen und anzogen. Ein Phänomen das unter Dr. mag. iur. Kompatscher eine erkennbare Fortsetzung erfährt. Daher sehe ich die staatliche Minderheiten-Medienförserung überhaupt nicht in Gefahr, insofern die SVP diesbezüglich überhaupt etwas zu sagen haben wird.
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