Jongen, Marc
AfD
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AfD

Der Philosoph

Mit dem Lananer Marc Jongen zieht auch ein Südtiroler für die neue Rechtspartei AfD in den Bundestag ein. Der Versuch einer Beschreibung.
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Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 25 Settembre, 2017 - 17:39

Endlich mal wieder ein schnörkeloser Artikel mit recherchierten Fakten, objektiv geschrieben ohne süffisante Bemerkungen, Lästereien, Seitenhiebe, Beschimpfungen oder unangebrachte Beleidigungen.
Bitte mehr davon!!!!

Ritratto di Oliver H. (gesperrt)
Oliver H. (gesperrt) 25 Settembre, 2017 - 18:04

Ich finde es spannend, dass die AfD eine extrem hohe Akademikerquote zu haben scheint: Meuthen, Weidel, Jongen, Storch etc. In der SPD hat nicht mal der Spitzenkandidat einen akademischen Hintergrund.

Ritratto di 19 amet
19 amet 26 Settembre, 2017 - 13:17

Gott sei Dank!

Ritratto di Ralph Kunze
Ralph Kunze 25 Settembre, 2017 - 20:36

Ein guter Artikel ohne Wertung. Der Erfolg der AFD ist in erster Linie der Fatalen Eurorettungs- und Flüchtlingspolitik Angela Merkels geschuldet. Die Menschen wurden nie gefragt, ob sie damit einverstanden sind.

Ritratto di Sigmund Kripp
Sigmund Kripp 25 Settembre, 2017 - 20:37

Na ja, nicht jeder, der aus Südtirol auswandert, ist notwendigerweise nobelpreisverdächtig! Wenn der gute Doktor der Philosophie der guten Angela die Durchsetzung LINKSRADIKALER FORDERUNGEN andichtet, würde ich vermuten, also nur vermuten, dass sein philosophischer Horizont den eines ganz normalen Rechtsradikalen nicht sehr weit überschreitet....

Ritratto di Sigmund Kripp
Sigmund Kripp 25 Settembre, 2017 - 20:50

Na ja, nicht jeder, der aus Südtirol auswandert, ist nobelpreisverdächtig! Wenn der gute Doktor der Philosophie der guten Angela die Durchsetzung LINKSRADIKALER FORDERUNGEN andichtet, würde ich vermuten, also nur vermuten, dass sein philosophischer Horizont den eines ganz normalen Rechtsradikalen nicht sehr weit überschreitet....(und SVP-Wähler war er auch noch!)

Ritratto di Julian Nikolaus Rensi
Julian Nikolaus Rensi 26 Settembre, 2017 - 00:02

Menschen wie Jongen - mit dem ich vor nicht allzu langer Zeit Gelegenheit zu einem interessanten Gespräch hatte - stellen Antifaschist*innen vor ganz andere Herausforderungen als viele seiner - mit Verlaub - etwas dumpfen Parteifreunde. Sie sind nicht nur Künstler der Provokation, sondern z.T. scharfe (Vor-) Denker, denen man nur auf intellektueller Ebene wirksam etwas entgegenstellen kann. Allerdings sind gerade die deutschen Intellektuellen (noch) recht apolitisch, mehr als vor ein paar Jahrzehnten: Viele haben es sich kuschelig gemacht in einer banalen und unkritischen grün-liberal-merkelkonservativen Ecke mit einigen Tupfern SPD...

Übrigens spannend, dass sehr viele Leser*innen von salto.bz nicht Meinungsjournalismus erwarten, sondern Artikel im Stile einer Pressemitteilung. Hätte ich nicht gedacht.

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 26 Settembre, 2017 - 07:04

Natürlich erwarten sich viele Leser nicht nur Meinungsjournalismus sondern in Zeiten von Fakenews und Impfkrieg vor allem interpretativen Journalismus. Diesen mit einer Pressemitteilung zu vergleichen, zeigt schon wie viel Ahnung man hat.

Ritratto di Julian Nikolaus Rensi
Julian Nikolaus Rensi 26 Settembre, 2017 - 15:51

Schauen Sie, man muss nicht unbedingt gleich versuchen, auf persönliche Beleidigung oder Disqualifizierung zurückzugreifen, um die Aussage eines anderen schlecht dastehen zu lassen. Was ich unter "Meinungsjournalismus" verstehe ist engagierter Journalismus, der - auf Grundlage recherchierter Fakten, das steht ja gar nicht zur Disposition - die Realität deutet, ja auch bewertet. Was manche dann als "parteiisch" abtun. Aber alle ergreifen Partei, es kommt nur darauf an, dass es insgesamt mehr als eine Meinung geben darf. Ich würde da gar keinen so großen Unterschied sehen zu dem, was sie "interpretativ" nennen. Der Interpretation liegen doch auch Meinungen zugrunde....

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 26 Settembre, 2017 - 19:39

Wiki erklärts ganz nett was ich meine:
"Als interpretativen Journalismus bezeichnet man eine Form des Journalismus, der durch Interpretation der aktuellen Ereignisse und Nachrichten sowie durch Erweiterung um Hintergrundinformationen dem Leser die Möglichkeit gibt, sich eine Meinung dazu zu bilden. Interpretativer Journalismus ist auch als erklärender oder aufklärender Journalismus bekannt.
Im Unterschied zum Meinungsjournalismus, der zu den Themen selbst Stellung nimmt, versucht der interpretative Journalismus, objektiv zu berichten und daher mehrere Standpunkte zu zitieren. Der Journalist kann jedoch durch Auswahl und Ordnung dieser Standpunkte trotzdem eine bestimmte Meinung vertreten."

Einfach gesagt:
Meinungsjournalismus drückt mit eine Meinung aufs Auge, worauf ich gern verzichten kann!!
Interptretativer J. konzentriert sich mehr auf die Fakten, liefert Hintergrundinformationen, darf natürlich auch Standpunkte des Autors mit einbringen (in geringerem Maße) und überlasst die Meinungsfindung hauptsächlich dem Leser. Diese Form ist zwar auch nicht perfekt, aber um Welten objektiver.

Ritratto di Oliver H. (gesperrt)
Oliver H. (gesperrt) 26 Settembre, 2017 - 18:39

Julian spricht genau den richtigen Punkt an! Der Linken und vor Allem der Antifa fehlt schlicht und einfach das intellektuelle Rüstzeug, um den klugen und teils hochintelligenten Persönlichkeiten in der AfD Paroli zu bieten.
Deshalb ist man auf das dümmliche und zum Teil grenzdebilse Schwingen der Nazi- und Rassismuskeule angewiesen.

Ein weiterer Aspekt: Viele Wähler wählen die Partei nicht wegen mancher rhetorischer Eskapaden, sondern trotzdem. Die AfD ist die einzige Partei mit konservativem Profil in Deutschland. Selbst die CSU hat kurz vor den Wahlen eingelenkt und sich von der Obergrenze verabschiedet. Die Folge waren 38% - das schlechteste Ergebnis für die CSU seit Gründung der Bundesrepublik und ein saftiger Erfolg für die AfD selbst in Bayern.

Ritratto di Gabriele Di Luca
Gabriele Di Luca 26 Settembre, 2017 - 00:39

"Übrigens spannend, dass sehr viele Leser*innen von salto.bz nicht Meinungsjournalismus erwarten, sondern Artikel im Stile einer Pressemitteilung. Hätte ich nicht gedacht". Diciamo che ci sono alcuni (non so se la maggior parte) lettori tedeschi che inseguono ancora il mito dell'oggettività giornalistica, avendo per l'appunto come punto di riferimento improbabile un mitologico "stile anglosassone" (ma così, sulla fiducia, senza aver mai letto un articolo in inglese) oppure, e diciamo sono proprio questi che fanno al caso nostro, lo stile delle Pressemitteilungen con stampigliato sopra l'aquilotto provinciale: Wertfrei e trasparenti come l'acqua sporca di un botro. Übrigens, per quanto riguarda l'originalità filosofica di questo Jongen, basta leggersi i passaggi che Thomas Bernhard ha dedicato ad Heidegger nel suo "Alte Meister". La letale mistura di cattolicesimo e nazionalsocialismo è ancora esattamente quella: "Heute ist Heidegger noch immer nicht ganz durchschaut, die Heideggerkuh ist zwar abgemagert, die Heideggermilch wird aber noch immer gemolken. Heidegger in seiner verfilzten Pumphose vor dem verlogenen Blockhaus in Todtnauberg ist mir ja nurmehr noch als Entlarvungsfoto übrig geblieben, der Denkspießer mit der schwarzen Schwarzwaldhaube auf dem Kopf, in welchem ja doch nur immer wieder der deutsche Schwachsinn aufgekocht worden ist".

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 26 Settembre, 2017 - 07:15

Objektiven Journalismus gibt es nicht, sondern interpretativen Journalismus. Dieser ist für mich als deutscher Leser heutzutage erstrebenswert und erhofft. Lesen Sie mal die FAZ, dann verstehen Sie vielleicht ansatzwreise, was ich meine. Ich lese auch angelsächsische Artikel (im Gegensatz zu Ihnen) und dort gibt es auch alle möglichen Arten von Journalismus... Von Müll a la Daily Mail -, über den investigativen Guardian bis zur seriösen Times. Es gibt im Englischen sogar zwei Fachbegriffe für den Zeitungstyp... Newspaper und Tabloid.
Für jemanden der mit Berlusconi Medien groß geworden ist, muss sowas wie der Artikel oben natürlich wie eine Pressemitteilung klingen und ist schwer zu verstehen. Dafür haben Sie mein Verständnis.

Ritratto di Gabriele Di Luca
Gabriele Di Luca 26 Settembre, 2017 - 08:27

Allora, prima di tutto io non mi sono riferito all'articolo qui sopra quando parlavo di Pressemitteilung. Quindi il problema non si pone. Secondariamente, il riferimento a Berlusconi e al suo paesaggio mediatico è offensivo (almeno per me), cripto-razzista (la solita spocchia di chi è cresciuto in un paesaggio mediatico dominato da Athesia?) e quindi lo lascio cadere con un bel sorriso.

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 26 Settembre, 2017 - 09:26

E affermare che lettori "tedeschi" inseguono ancora il mito dell'oggettività giornalistica non è offensivo? cripto razzista poi...
Parlare di stile anglosassone quando non si ha mai letto un articolo in inglese rasenta il ridicolo. Se l'ignoranza ti sorride ricambia. Per cui ....cheeesssseee

Ritratto di Gabriele Di Luca
Gabriele Di Luca 26 Settembre, 2017 - 17:20

Io non ho affermato che tutti i lettori tedeschi ecc. Mi sono limitato a dire "alcuni" e segnatamente alcuni QUI. Figuriamoci se intendo generalizzare. Poi mi chiedo come fa a sapere se io legga o meno articoli in inglese. Non mi pare che noi due ci conosciamo. Leggo l'inglese, il francese, il tedesco, lo spagnolo... quindi se capitano articoli interessanti in queste lingue li leggo. Ma non è che mi interessi parlare di me (o di lei, o delle nostre reciproche competenze linguistiche). Mi sarebbe piaciuto affrontare di più la questione della filosofia di Nietzsche mediata dalla lettura di Bäumler (e mediatamente di Heidegger), visto che il "filosofo" ci dà l'occasione di approfondire il discorso. Anzi: ci darebbe.

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 26 Settembre, 2017 - 19:42

Cito:
"stile anglosassone" (ma così, sulla fiducia, senza aver mai letto un articolo in inglese)
Buona notte

Ritratto di Gabriele Di Luca
Gabriele Di Luca 26 Settembre, 2017 - 23:47

Esatto. Molte delle persone che si rifanno allo "stile anglosassone" non lo conoscono. Recitano una formula. Buona notte a lei.

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 27 Settembre, 2017 - 06:56

Einen sogenannten "Angelsächsischen Stil" gibt es doch gar nicht. Wie oben aufgelistet ist die Medienlandschaft z.B. in England sehr vielfältig und differenziert. Guten Morgen

Ritratto di Gabriele Di Luca
Gabriele Di Luca 27 Settembre, 2017 - 17:46

Bene, sono contento che alla fine quanto avevo scritto all'inizio trovi conferma: che il cosiddetto "stile anglosassone" sia un mito di chi non conosce la pubblicistica anglosassone. Bastava dire: sono d'accordo, ma dare ragione è difficile, si preferisce sempre sbrodolare qualche obiezione così, per partito preso. Buona serata.

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 27 Settembre, 2017 - 18:37

Comunque rimane la domanda perchè lei pensi che ci siano lettori tedeschi che inseguino questo mito.
Io non conosco nessuno.
Quello che tanti lettori vogliono é giornalismo interpretativo. (Vedi sopra per il significato)

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 27 Settembre, 2017 - 18:43

E se si va a rileggere i commenti noterà che la prima frase che le ho rivolto é: il giornalismo oggettivo non esiste!! Per cui su quel punto eravamo sempre d'accordo. Se uno no vuole leggere non ci posso fare niente

Ritratto di Gabriele Di Luca
Gabriele Di Luca 26 Settembre, 2017 - 01:58

Metto ancora carne al fuoco. Jongen cita Nietzsche, in particolare il Nietzsche della Genealogia della morale. È evidente che lo legge attraverso Alfred Beumler ("Nietzsche der Philosoph und Politiker", libro pubblicato nel 1931). Die Selbstbehauptung der deutschen Universität (di Heidegger) è del 1933. Qui accade la trasfusione del tema dell'autenticità (Sein und Zeit) in quello del suo gergo politicizzato (Adorno), tanto che Löwith, presente al discorso, scrisse: "chi l'aveva ascoltato era rimasto nel dubbio se prendere in mano la silloge dei presocratici curata da Diels o marciare con le SA". Sia Beumler che Heidegger fanno riferimento al polemos di Eraclito e all'interpretazione della "diseguaglianza" che dovrebbe scavare a ritroso la metafisica cristianizzata per ritrovare il terreno di cultura greco-tedesco (anche la perversione di Hölderlin nelle Erläuterungen a lui dedicate va in questa direzione: si veda l'ermeneutica dell'Istro). Insomma, avete capito no? Per chi volesse approfondire si legga questo: http://www.janushead.org/JHSpg99/edler.cfm

Ritratto di Valentino Liberto
Valentino Liberto 26 Settembre, 2017 - 09:52

Interessante anche l'intervista di Barfuss a Jongen, qui: https://www.barfuss.it/leute/sind-sie-ein-rechtspopulist

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 26 Settembre, 2017 - 10:32

Extrem interessantes Interview das auch vor Augen führt,wieso die AFD nicht unterschätzt werden darf. Einerseits faszinierend, weil rethorisch brilliant und so eloquent, das es einem leicht fällt, den Thesen zuzustimmen. Andererseits beängstigend, weil sich eben diese Thesen in den Köpfen einschleichen und man selbst schwer Gegenargumente findet.

Ritratto di Faber Simplicius
Faber Simplicius 26 Settembre, 2017 - 11:07

L'errore più grande è infatti quello di sottovalutare le ragioni profonde che stanno alla base del successo di AfD, liquidandolo/marchiandolo come partito xenofobo ed autoassolvendosi quindi dalla necessità di ogni ulteriore analisi...
AfD o, meglio, ciò che ha portato prepotentemente alla ribalta AfD va ben oltre la xenofobia (che peraltro e per inciso andrebbe anche definita nel significato da attribuirle...) ed affonda le sue radici in un profondo malessere socio-economico di chi non può (più) permettersi di essere politicamente corretto.
Più analisi economica e meno cliché possono servire a capire le ragioni che stanno dietro il successo di AfD, che a mio potrebbe rivelarsi effimero se queste ragioni e questi malesseri profondi venissero compresi e adeguatamente curati.

Ritratto di 19 amet
19 amet 26 Settembre, 2017 - 13:21

Das Interview auf barfuss liest sich wie die dritte Strophe des Deutschlandlieds.

Ritratto di 19 amet
19 amet 26 Settembre, 2017 - 13:27

Pardon, es sollte die erste heissen .

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 26 Settembre, 2017 - 14:15

Wenn dieser dumme Spruch das einzige Gegenargument ist, wen wunderts, dass so viele zur Afd laufen. Wenn man den Spruch dann auch noch korrigieren muss...

Ritratto di 19 amet
19 amet 26 Settembre, 2017 - 23:28

Wie Sie oben schreiben haben Sie vor lauter Entusiasmus für diesen Herrn, keine Gegenargumente gefunden. Also ? Das Programm dieses Herrn deckt sich perfekt mit der ersten Strophe, selbstverständlich alles verbrämt, schöngeredet, und aufbereitet, für die Dummen die daran glauben sollen. Mancher in Meran erinnert sich auch noch an diesen Herrn.

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 27 Settembre, 2017 - 07:09

Sicher nicht dümmer, als jene die aus meinem Einwand weiter oben, dass man bei den AFDlern aufgrund ihrer rethorischen Fähigkeiten höllisch aufpassen muss, EntHusiasmus zu lesen.
Das Deutschlandlied wurde 1841 im Zuge der französischen Gebietsanspruche im Elsass als Gegenreaktion gedichtet. Wie viele Rheinlieder sonst. Da dieser Kontext heutzutage die Nationalhymne der Deutschen zu nationalistisch erscheinen liese, wurde seit 1945 nur mehr die dritte Strophe gesungen.

Ritratto di 19 amet
19 amet 27 Settembre, 2017 - 10:33

Das wissen auch die Hühner. Rethorische Fähigkeiten begeistern meist nur intelektuell unterbelichtete.
Sie gehören eben auch zu denen die glauben sie hätten alleine die Weisheit gepachtet, so wie eben dieser Herr Jongen. In Meran wundert sich niemand dass er bei diesem Verein gelandet ist.

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 27 Settembre, 2017 - 10:46

Dann kann ich also froh sein, dass ich nicht zu den intelektuell Unterbelichteten, da ich ja behaupte dass man aufgrund ihrer rethorischen Fähigkeiten höllisch aufpassen muss.
Mit Hühnern müssen sie sich aber jetzt nicht vergleichen.... zumindest vom Weisheitsstand

Ritratto di 19 amet
19 amet 27 Settembre, 2017 - 12:07

Es ist mmer das gleiche mit manchen Leuten. Sobald sie sich in ihrer Wahnvorstellung vom alleinigen Hüter der Weisheit, und dem absoluten Drang den Nächsten davon zu überzeugen, bedrängt sehen, beginnt die Serie der gespeicherten Phrasen, um zu versuchen dem Gegner an das Bein zu pinkeln.
Ihre historischen Belehrungen können Sie sich ersparen. Das beindruckt hier niemand . Und wenn ich ihre Erregung sehe, kann ich nur denken: "touchè".

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 27 Settembre, 2017 - 13:50

Wenn ich mir so ihre Kommenrare in anderen Artikeln ansehe, sieht man eindeutig, wer hier glaubt der Hüter der Weisheit zu sein. Und bezüglich abgedroschene Phrasen: Wie ging noch mal der, wo sie schöne Grüsse an Harald Knoflachs Frau schicken? Ihre Blase erreicht kein Beinpinkler hier. Ist schon lustig dass sie genau das anwenden, was Sie anderen unterstellen.

Ritratto di 19 amet
19 amet 27 Settembre, 2017 - 15:37

Wie üblich lesen Sie nur was und wie es Ihnen in den Kram passt. Ich habe keine Weisheiten vertreten, und noch viel weniger mich bei jedem Kommentar als Bergprediger hervorgetan, um dem dummen Volk zu beweisen wie ich bewandert bin. Und dabei unglaubliche Plattitüden als wichtige Erkenntnisse hinausposaunt. Kommentieren Sie in Zukunft sachlich und gebildet.

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 27 Settembre, 2017 - 18:19

Jawoll Herr Generaloberst. Zu Befehl. Sie verlangen also Sachlichkeit und Bildung.

Kleiner Auszug gefällig aus den Ergüssen des Herrn Amet:
(P.s. was hat es mit den Essiggurken auf sich?)

• Für die Brüder aus dem Norden, die es Ihnen gleich tun, habe ich immer eine Lektion. Werde ich wieder einmal angepöbelt, so richte ich dem Betreffenden immer schöne Grüße von seiner Frau aus. Auf die Frage ob ich denn die kenne, sage ich: Selbstverständlich, wer kennt die nicht, und entferne mich.

• Es gibt eben Tatsachen die Sie nicht verstehen, oder besser nicht verstehen wollen. Meine Lektion für die "Duzer" gilt übrigens auch für Sie.

• Gott sei Dank haben Sie einen Offizier, pardon einen Generaloberst, in ihrem braunen Ahnenpass. Ich denke sie tragen das so geschwollen vor um ihre Zugehörigkeit zur reinen Rasse (Pardon Volk, nicht Kaninchen)zu beweisen.

• Ich kenne Thailand seit 30 Jahren und brauche keine pifkinesichen Ratschläge. In jedem Land gibt es Verbrecher und Betrüger, da ist Pifkinesien keine Ausnahme.

• Na sowas, das slawische Hansele hat sich einen Trenkerhut aufgesetzt um nicht erkannt zu werden. Wie armselig.

• Das ist alles was Ihnen noch einfällt ? Ich bin nicht Ferdinand, guter Tam......, aber einfach gestrickten, ungebildeten Menschen, beizubringen, dass man nicht jemand angreift, den man nicht kennt, ist anscheinend mühsam.

• Wer glaubt was ein Schlüssellochgucker behauptet wird selig. Um eben ungebildete Typen wie Sie mir vom Leibe zu halten wechsle ich mein Kürzel. Endlich kapiert?

• Ist ja wirklich entsetzlich was der dumme Heiss den Leuten da zumutet.

• Wieviel Essigurken verspeist ihr eigentlich am Tag

• Wieviel Essiggurken haben Sie denn schon wieder gegessen, dass Sie so säurlich auf ein Fest reagieren ?

• Schlechten Tag ? Wohl eher zuviel Essiggurken gegessen. Schade, denn sonst ist er ja recht nützlichden Südtiroler Sumpf aufzurogeln.

• No comment für Figuren ohne Bildung !

Ritratto di 19 amet
19 amet 28 Settembre, 2017 - 11:43

Unglaublich. Soviel Wühlarbeit und Schlüsselguckerei im Salto für mich. Ich bin entzückt und glücklich. Kommt sie doch von einem der sich zum 1% der Menschheit zählt die alles versteht. Und der jeden mit seinen Bergpredigen und durch seine abgeschriebenen historischen Plattitüden beeindrucken will. Wie schwer müssen da meine Zeilen die stolzgeschwellte Brust getroffen haben. Hätte ich das geahnt hätte ich mich natürlich in Ehrfurcht vor diesem genialen Zeitgenossen verneigt. Aber "touchè" ist eben "touchè".
P.S. Das mit den Essiggurken verstehen nur die 99%. Tut mir leid für Sie

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 28 Settembre, 2017 - 13:18

Ach Ferdl. ich bin ja kein Pensionist wie du, ich hab Zeit dafür. Als Anfänger kann man ja immer etwas lernen vom Meister. Wie man Schwachsinniges erzählt, Mist verzapft und herumpöbelt. Frag mich schon welcher Schütze dir damals in der Untermaiser Bar so aufs Maul gehaut hat, als wieder mal frech warst. Scheint ja hängen geblieben zu sein.

Ritratto di 19 amet
19 amet 29 Settembre, 2017 - 00:17

Ich habe mit Ihnen nicht Bruderschaft getrunken. Aber das habe ich ja erwartet.
Nachdem sie vor Erregung beben kommt die nächste Masche. Das Anpöbeln, das versuchte Duzen, das Erfinden von beleidigenden seltsamen Geschichten ohne Kopf und Fuss.Frequentieren Sie Bars ? Ich nicht,weder in Untermais noch sonstwo. Und schon gar keine Schützen. Schämen Sie sich nicht, ohne Ross und Reiter zu nennen, jemand zu beleidigen ? Haben Sie das notwendig ? Müßen Sie so tief sinken nur um ihre Überheblichkeit und krankhafte Profilierungssucht zu verteidigen? Wie armselig.

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 29 Settembre, 2017 - 06:56

Aber Ferdl warum so gereizt. Wär wieder besser du streitest über Rezepte, die wo das Ragu mit Milch gehört, weisst eh. Aber nur schreiben... nicht essen, sonst schlägts auf den Magen... weisst eh die Gicht und so.
Mit wie vielen Leuten legst du dich eigentlich an am Tag. Über Spiegel, FAZ, Gourmetzeitungen usw. scheint dein Betätigungsfeld enorm zu sein. Aber was erwartet man von einem Alpenbewohner auch. Wärs eigentlich nicht besser gewesen, du wärst hinterm Brenner geblieben damals.

Ritratto di 19 amet
19 amet 29 Settembre, 2017 - 10:12

Nach Rücksprache mit meinem Anwalt teile ich Ihnen folgendes mit:
Sie haben am 28.09. um 13.18 im Inetrnetmagazin Salto folgendes behauptet: "Frag mich schon welcher Schütze dir damals in der Untermaiser Bar so aufs Maul gehaut hat, als wieder mal frech warst. Scheint ja hängen geblieben zu sein " Dieser Vorgang hat nie stattgefunden, und die Lüge wurde von Ihnen erfunden und verbreitet um meine Person zu verleumden.
SIE SIND EIN LÜGNER und VERLEUMDER. Sollten Sie noch einen Funken Anstand haben, rate ich Ihnen sich formell zu entschuldigen. Mein Anwalt hat den Auftrag Sie und den presserechtlich verantwortlichen Redakteur des Salto wegen Verleumdung mittels Presse zu belangen.
Ferdinand Tessadri

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 29 Settembre, 2017 - 14:22

Ach nicht? Stimmt die Geschichte also nicht?Dann muss ich gleich den Erzähler verklagen. Sie haben ja geschrieben die Geschichte ist erfunden, das habe ich nie bestritten. Sie haben ja auch behauptet die Frau von Herrn Knoflach "besser" zu kennen. Bin ich wohl nicht der einzige, der nur das sieht was er sehen möchte.
Anscheinend "bebt hier noch jemand vor Erregung" ausser mir, um die Worte vom Ferdl zu verwenden.

Ritratto di 19 amet
19 amet 29 Settembre, 2017 - 14:51

So einfältig und einfach kommen sie nicht davon. Sie sind für die Lüge und ihre Verbreitung verantwortlich, daher werden sie blechen. Ihr wirrer Versuch auf einen, wahrscheinlch wieder erlogenen, unbekannten Erzähler und sogar auf mich abzulenken, macht sie nur weiter vor allen Leuten unglaubwürdig. Sie sind und bleiben eben ein LÜGNER und VERLEUMDER . Da Sie keinen Anstand mehr haben, und sich für ihre Tat nicht entschuldigen werden sie eben gerichtlich belangt, und dort wird man Ihnen ihre frechen Lügen nicht durchgehen lassen.

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 29 Settembre, 2017 - 14:54

Wenns man nötig hat.

Ritratto di 19 amet
19 amet 29 Settembre, 2017 - 15:35

LÜGNERN UND VERLEUMDERN, wie Sie, die versuchen mit frei erfundener übler Nachrede integre Personen zu verleumden, muss man das Handwerk legen. Inzwischen sehe ich mit Genugtuung dass Sie recht kleinlaut geworden sind. Ich nehme an, man hat Ihnen erklärt was Sie angerichtet haben, und was es Sie kosten wird. Aber sie können ja versuchen sich bei ihrem Informanten schadlos zu halten. Der wird sich freuen. >-)

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 29 Settembre, 2017 - 16:17

Ach Ferdl... du streitest ja täglich mit 2-4 Usern hier und anderswo. Was soll ich mit so einem verbitterten alten Mann noch weiter Zeit verschwenden, wenn nichts mehr rüber kommt. Geh zum Katzenverein und heul dich da aus. Wir bleiben in Kontakt.

Ritratto di 19 amet
19 amet 29 Settembre, 2017 - 17:45

Sich davonstehlen wollen, und dabei frech und ausfällig werden, ist typisch für Egomanen, die jedem beweisen wollen wie schlau sie sind. Mittlerweile wissen die Leute denen Sie hier Lektionen erteilen wollen, dass Sie ein
armseliger LÜGNER und VERLEUMDER sind. Wer soll ihre Ergüsse noch glauben ? Auf Salto sind sie erledigt. Ihre bittere Ironie bei jedem Post finde ich grossartig. Ja ja die Trauben.....

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 30 Settembre, 2017 - 10:36

Ach Ferdl ich kann jetzt leider nicht mehr mit dir weiterspielen. Hast Lust nächste Woche zusammen Taubenfüttern zu gehen?

Ritratto di Julian Nikolaus Rensi
Julian Nikolaus Rensi 26 Settembre, 2017 - 16:02

Naja, als ich mit Herrn Jongen gesprochen habe hatte ich nun echt keinen Grund in ihm einen schwarz-weiß-rotfarbige Fahnen schwenkenden Neonazi zu erkennen. Er ist kein Nazi oder ähnliches, das wäre eine extrem oberflächliche Analyse. Es geht ihm - wie den meisten Vordenkern der AfD - gar nicht so sehr um die Vergangenheit oder NS-Glorifizierung, sondern um die sogenannte "Konservative Revolution", die er der progressiven Transformation westlicher Gesellschaften durch die - wie er sagt - famosen 68er entgegenstellen. Die Wurzeln dieses Denkens liegen in den 70er und 80er Jahren, zum Teil in den 20er Jahren - aber nicht den 30er Jahren. Möchte man Jongens Ideen bekämpfen, sollte man zumindest den richtigen Ansatzpunkt wählen...

Ritratto di Gabriele Di Luca
Gabriele Di Luca 26 Settembre, 2017 - 17:23

La "rivoluzione conservatrice" ha le sue radici nella Germania di Weimar. Quindi gli anni Trenta c'entrano eccome. https://de.wikipedia.org/wiki/Konservative_Revolution

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 26 Settembre, 2017 - 20:05

Die Weimarer Republick endet mit der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933.
Die Hauptthesen der Konservative Revolution, auf die sich Jongens bezieht, entstanden in den 1920er Jahren. Die 30er bzw. die NS Zeit kamen danach.
Julian Nikolaus Rensi hat also vollkommen recht.

Ritratto di Gabriele Di Luca
Gabriele Di Luca 26 Settembre, 2017 - 23:50

Certo, gli anni 30 seguono gli anni 20. Ma gli anni 20 preparano gli anni 30. E sugli elementi di continuità tra "rivoluzione conservatrice" e "nazionalsocialismo" sono state scritte intere biblioteche. Buona lettura.

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 27 Settembre, 2017 - 07:11

Und nach den 30ern kam der 2. Weltkrieg, dann die 50er, 60er usw. Zählen können wir, aber Rensi spricht von den WURZELN, und die liegen nun mal in 20ern. Die NS Zeit ist die Folgeerscheinung.

Ritratto di Gabriele Di Luca
Gabriele Di Luca 27 Settembre, 2017 - 17:51

A me qui interessano solo le "radici" di un certo pensiero di destra che trova nel signore al quale è dedicato l'articolo cospicua espressione. Il fatto che lui citi il Nietzsche della Genealogia della Morale, evidentemente desunto dall'interpretazione datane da Bäumler, è espressione di estrema vicinanza al modello culturale della "Germania segreta" al quale ha dedicato pagine definitive Furio Jesi. Che un simile coté intellettuale prenda le mosse dalla "rivoluzione conservatrice" e, ancora più a ritroso, dall'opposizione tra Kultur e Zivilitation (cfr. il Mann delle Considerazioni inattuali) - riformulata poi dalla terza via praticata dal nazismo in opposizione al bolscevismo e all'americanismo - per me basta e avanza come Standortbestimmung.

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 27 Settembre, 2017 - 18:30

Che la ADF sia di estrema desta non l'ha mai negato nessuno di loro mi pare. E non mi sembra che lo nascondino. Anzi

P.s. Citare libri e autori en masse e snociolare una litania di nomi, riferimenti e testi non porta a niente in questo contesto di commentatori su Salto ove il 99% non sa neanche di che parla. Le consiglio l'istituzione di un club di dibattito confrontandosi con altri filosofi cha abbiano studiato tali testi. Qua é tempo sprecato (e non lo intendo in modo sarcastico)

Ritratto di Gabriele Di Luca
Gabriele Di Luca 27 Settembre, 2017 - 20:36

Ma non è affatto uno snocciolare, mi creda. È un riferimento molto preciso e circostanziato (Bäumler era comunque un autore famoso, negli anni Trenta). E poi io mi rivolgo esplicitamente all'1% dei lettori/commentatori. Sempre stato a favore delle minoranze.

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 27 Settembre, 2017 - 20:44

Mit den anderen 99% müssen Sie dann leider notgedrungen leben...

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