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Zur Filmpremiere

"Der stille Tod der Fische"

Christoph Walders Dokumentarfilm zeigt die Auswirkungen von Uferverbauungen und Wasserkraftwerken am Inn; aus Sicht der Fische.
Di
Ritratto di Valentina Gianera
Valentina Gianera26.01.2022
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Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 27 Gennaio, 2022 - 09:43

Ein wichtiger Beitrag, ich muss den Film sehen.
Sie schreiben:
“ Viele Fischerverbände und auch den WWF setzen sich im Moment für ein Jungfischzeitfenster ein. Das würde bedeuten, dass man in den wenigen Wochen, in denen die gefährdeten Jungfische schlüpfen - das sind in etwa sechs bis sieben Wochen im Jahr - den Schwallbetrieb zurückfährt oder ganz aussetzt. Das könnte sofort umgesetzt werden”:
Ich möchte dies vorsichtig ergänzen, am konkreten heimischen Beispiel Etsch oder Eisack: die (Marmorierte) Forelle laicht im Herbst, schlüpft im Frühjahr, die Äsche (die “Esche” ist ein Baum, könnte man dies im Artikel korrigieren?) laicht im Frühjahr, schlüpft im Frühsommer: so bräuchte es dieses “Jungfischzeitfenster” schon 2 Mal.
Die Gefährdung des Jungfisches durch den Schwallbetrieb geht allerdings weit über die ersten Lebenswochen hinaus, aber es wäre sicherlich ein guter Anfang.
.
Der Schwallbetrieb lässt zudem für die Forelle bereits im Herbst und Winter die Laichgelege vielerorts trockenfallen, der Schutz müsste also schon weit vor dem Jungfischstadium greifen.
Der Schwallbetrieb ist in der Tat eines der großen Hindernisse für eine (über)lebensfähige Fischpopulation.

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