Toni Ebner
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il commento

"Niente paura, Meloni non è fascista"

Lo Chefredakteur del Dolomiten: "È credibile quando dice che ha rotto con il Ventennio e che si preoccupa solo del benessere dei cittadini". Commosso tributo a Maturi.
Di
Ritratto di Fabio Gobbato
Fabio Gobbato27.09.2022
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Ritratto di Dietmar Nußbaumer
Dietmar Nußbaumer 27 Settembre, 2022 - 20:13

Für Fasching ist es noch etwas zu früh. Der Scherz ist jedenfalls nicht gelungen.

Ritratto di Luca Marcon
Luca Marcon 27 Settembre, 2022 - 21:58

«Urzì, che è un teorico di quello che un tempo veniva classificato come "disagio degli italiani".
Oggi, invece, com'è classificato secondo l'estensore dell'articolo?

Ritratto di Manfred Klotz
Manfred Klotz 28 Settembre, 2022 - 07:35

Come dolore dell'arto fantasma.

Ritratto di Luca Marcon
Luca Marcon 28 Settembre, 2022 - 07:41

La sua opinione al riguardo è già nota, signor Klotz. Sentiamo invece cosa ne dice l''estensore dell'articolo.

Ritratto di Manfred Klotz
Manfred Klotz 28 Settembre, 2022 - 14:38

Allora lei sa più del sottoscritto, dato che non mi sono mai espresso prima sull'argomento.

Ritratto di Luca Marcon
Luca Marcon 28 Settembre, 2022 - 19:14

Ah, l'ho inferita da un suo vecchio commento del quale mi ricordavo.
«Tra sentirsi discriminati ed essere discriminati, c'è un abisso. Personalmente sono pienamente d'accordo che ad esempio la proporzionale nell'impiego pubblico è ormai obsoleta, ma dal suo punto di vista, la discriminazione in quali aspetti si evidenzierebbe? Sono cresciuto in un mondo mistilingue, quindi a stretto contatto con entrambe le culture, ma sinceramente, così su due piedi non sarei in grado di indicare atti di discriminazione.»
A proposito. Non ha più risposto a quello che le chiedevo (ovviamente non è obbligato)
«Lei afferma di essere cresciuto in un mondo mistilingue. Ma anche da parte della famiglia (uno dei due genitori del gruppo etnolinguistico italiano?) Immagino comunque si sia dichiarato tedesco, il dialetto lo conosce?»

Ritratto di Verena Agostini
Verena Agostini 4 Ottobre, 2022 - 16:39

mi chiedevo la stessa cosa.

Ritratto di Gerhard Mumelter
Gerhard Mumelter 28 Settembre, 2022 - 07:15

Forse al giudizio positivo di Ebner bisognerebbe aggiungere che Meloni non deve la sua carriera a meriti propri. Da attivista del Fronte della gioventù fascista nel quartiere romano della Garbatella nel 2008 a soli 31 anni è stata nominata dal segretario del MSI Gianfranco Fini a più giovane ministra della storia politica italiana. Fini pochi anni dopo: "Una grande delusione. Una ragazza che si è montata la testa."

Ritratto di Josef Ruffa
Josef Ruffa 28 Settembre, 2022 - 08:52

Fini? fedina penale macchiata.

Ritratto di Manfred Klotz
Manfred Klotz 28 Settembre, 2022 - 07:36

Quella di Ebner, ovviamente, non è un'analisi politica, ma una misura preventiva pro domo sua.

Ritratto di Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 28 Settembre, 2022 - 08:24

Der vollkommen absurde Leitartikel des Toni Ebner ist ohne Zweifel ein journalistischer Tiefpunkt der "Dolomiten", wobei leider nicht auszuschließen ist, dass das Blatt demnächst noch tiefer sinken wird.

Ritratto di Günther Alois Raffeiner
Günther Alois Raffeiner 28 Settembre, 2022 - 08:42

Hat er Angst dass ihm in Zukunft die sechs(6) Millionen von Meloni gestrichen werden?,der"Arme" Toni und sein Bruder!!! Absolut journalistisches NO GO!!!

Ritratto di Christian I
Christian I 28 Settembre, 2022 - 08:31

Prima di dare delle etichette a qualcuno aspetteró per vedere i FATTI! Mi sembra che anche i tanto democratici di sinistra abbiamo firmato negli ultimi anni leggi che ricordano piú certi tempi bui del passato che grandi Democrazie!

Ritratto di G. P.
G. P. 28 Settembre, 2022 - 08:38

Die Verharmlosung von Giorgia Meloni und des Faschismus insgesamt nimmt jetzt so richtig Fahrt auf. Erschreckend das Ganze. Und schon mal daran gedacht, wie gefährlich das ist?
Und dass Maturi ein Freund der Südtirol-Autonomie ist, wäre mir vollkommen neu.

Ritratto di Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 28 Settembre, 2022 - 09:04

Maturi ist ein Freund des Hauses Athesia, das dürfte wohl genügen.

Ritratto di Ceterum Censeo
Ceterum Censeo 28 Settembre, 2022 - 09:48

Ich denke grad an Kanonikus Gamper, den Hausheiligen bei Athesia ...

Ritratto di Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 28 Settembre, 2022 - 14:58

Den Kanonikus könnte man jetzt als Ventilator einsetzen, so sehr wird er im Grabe rotieren, wenn er seine "Dolomiten" liest.

Ritratto di a richter
a richter 28 Settembre, 2022 - 15:14

der virulent antisemitische Kanonikus Gamper wuerde wahrscheinlich nach Gemeinsamkeiten suchen wie es seine Nachfolger auch machen

Ritratto di Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 28 Settembre, 2022 - 18:04

Der christlichsoziale Antisemitismus (Stichwort Piusverein) wird den Kanonikus nicht am Rotieren hindern.

Ritratto di Luca Marcon
Luca Marcon 28 Settembre, 2022 - 19:20

Signor Richter, è lei che ha citato fonti storiche a supporto dell'antisemitismo del Kanonikus Gamper? Se sì, potrebbe darmene traccia (che siano libri, articoli, link)? Grazie per l'aiuto.
PS C'è un libro molto interessante che le consiglio (Mörderische Heimat - Edition Raetia). Ne ho scritto qui:
https://www.salto.bz/it/article/22072022/title

Ritratto di a richter
a richter 28 Settembre, 2022 - 21:48

Alex Lamprecht
Zwischen Seelsorge und Propaganda. Südtirols Kirche in der NS-Zeit

C’e anche un articolo su Salto di Alex Lamprecht

Ritratto di Luca Marcon
Luca Marcon 28 Settembre, 2022 - 19:47

Mörderische Heimat
(Hauptbeschreibung)
Südtirols Opfer der Schoah wurden von Faschisten observiert und ausgewiesen, großteils von einheimischen Nationalsozialisten verfolgt und deportiert. Nach 1945 weigerte man sich, Überlebende für ihre materiellen Verluste zu entschädigen. Die Erinnerung an die Opfer wurde verdrängt. "Mörderische Heimat" dokumentiert die vielseitigen Äußerungsformen des in Südtirol tief verwurzelten Antisemitismus. Südtirols NS-Opfer hatten ihre Heimat geliebt und wichtige Beiträge in der Medizin, Wirtschaft und im Tourismus geleistet. Das Aufzeigen der Spuren jüdischen Lebens in der Geschichte Südtirols lässt ihnen eine späte Anerkennung zuteilwerden.
Nach akribischen Recherchen in Südtiroler, italienischen und internationalen Archiven werden Lebens- und Leidenswege, Besitz- und Wohnverhältnisse einer Vielzahl der ehemaligen jüdischen Einwohner Südtirols dokumentiert, die in der Schoah ermordet wurden. Dank der Mitarbeit von Überlebenden und Familienangehörigen von NS-Opfern in Italien, Israel, Großbritannien und den USA wird erstmals das Ausmaß des erlittenen Leides ausführlich dargestellt.

Ritratto di Stefan S
Stefan S 28 Settembre, 2022 - 20:24

Ohne Bewertung :-)
Quelle Ihres Kommentars?

Ritratto di Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 29 Settembre, 2022 - 09:05

Hier werden in unzulässiger Weise zwei Sachen durcheinandergeworfen. Der theologisch begründete christlichsoziale Antisemitismus Gampers, der sich vor allem im Kampf des Piusvereins gegen die "Judenpresse" artikulierte, kann nicht mit dem rassistischen Antisemitismus der Nazis verglichen, auch wenn er unbestreitbar eine der Voraussetzungen dafür geliefert hat, dass in Tirol der mörderische Antisemitismus der Nazis weitgehend akzeptiert oder gar unterstützt wurde, wie ich in meinem Buch "Krummstab und Krummnase" nachgewiesen habe. Damit hatte Kan. Gamper, der als Kopf des antinationalsozialistischen Widerstandes in Südtirol selbst von den Nazis verfolgt wurde, nichts zu tun, auch wenn er mit dem Piusverein unbewusst eine Voraussetzung dafür geliefert hat.

.

Ritratto di Maximi Richard
Maximi Richard 4 Ottobre, 2022 - 17:16

“unbewusst”: köstlich.

Ritratto di Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 6 Ottobre, 2022 - 14:01

Das "unbewusst" ist keineswegs "köstlich". Es sagt vielmehr aus, dass Kan. Gamper, so wie die gesamte christlichsoziale Bewegung, die im Piusverein ihre mediale Speerspitze hatte, den Antisemitismus anfeuerte, um ihn als politisches Kampfmittel missbrauchen zu können. Dass sie damit dem mörderischen rassistischen Antisemitismus Vorschub leisteten, war den christlichsozialen Antisemiten nicht bewusst, es war auch nicht ihre Absicht. Es hat allerdings auch schon Annäherungen zwischen den christlichsozialen Antisemiten und den rassistischen Antsemiten gegeben. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass Kan. Gamper dem zugestimmt hätte. Aufbauen konnte der christlichsoziale, politische Antisemitismus in Tirol übrigens auf dem fast nur theologisch begründeten konservativen Antisemitismus (Anderl von Rinn, Simmerle von Trient). Bereits in Alcide Degasperi, einem glühenden Verehrer des Simonino von Trient, haben sich der konservative, theologische Antisemitismus, der christlichsoziale politische Antisemitismus und der rassistische Schönerer-Antisemitismus in einer Person vereint, wozu wohl Degasperis Beziehung zu seinem väterlichen Freund, dem berüchtigten Trientner Bischof Celestino Endrici, als auch sein Studium im Wien des Bürgermeister Lueger beigetragen haben dürfte.

Ritratto di alfred frei
alfred frei 28 Settembre, 2022 - 11:54

Realpolitik im Hause Athesia oder "Pro domo sua", was soll's - der Gute Alessandro Urzi mit dem Stehaufmädchen Michaela Biancofiore wird es schon zurechtbiegen, oder ?

Ritratto di Stefan S
Stefan S 28 Settembre, 2022 - 15:06

Ziemlich verwegen und eingebildet was Ebner hier von sich gibt. Es ist so gut wie nichts bekannt was Meloni geplant hat, wenn überhaupt ein Plan besteht, aber man erklärt schon mal alles für harmlos.
Außer dem Bekenntnis zur Ukraine ist von den wahren Absichten nach dem Wahlsieg nichts am Horizont erkennbar, ja noch nicht mal eine taugliche Regierungsmannschaft aber Ebner fabuliert hier irgendwas in den leeren Raum.
Völlig daneben.
Vor allem ist ja bekannt das Populisten keine Probleme lösen sondern diese bespielen was ja bestens bei dieser Wahl geklappt hat. Dieses Vakuum wird erhalten bleiben bis man die staatlichen Fleischtöpfe ordentlich geschröpft hat und dann folgt wie üblich in Italien der Regierungswechsel.
Armseliges Spiel

Ritratto di David Gebhardi
David Gebhardi 28 Settembre, 2022 - 20:14

La Meloni non è fascista? Mi permetto di ricordare, che il partito FDI, che rappresenterà l’Italia, ha nel suo logo la fiamma fascista e la Meloni ha dichiarato, sulla questione della fiamma, che è orgogliosa di portarla nel proprio simbolo. Quindi chiedo di nuovo: per lei non è fascista? A me, con permesso, mi viene il volta stomaco!

Ritratto di Luca Marcon
Luca Marcon 29 Settembre, 2022 - 22:29

«[...] quello che un tempo veniva classificato come "disagio degli italiani"». Di seguito, l'aggiornamento della "classificazione":
https://www.salto.bz/it/article/24092022/il-disagio-della-discriminazione

Ritratto di Stefan S
Stefan S 30 Settembre, 2022 - 18:26

Da braucht es keine Klassifizierung sondern eine nüchterne Betrachtung der aktuellen politischen/stattlichen Situation
"Fratelli d’Italia verfügt über keinen einzigen anständigen Politiker. Vielleicht finden sie für manche Posten Wirtschaftsleute, die nicht faschistischer Haltungen verdächtigt werden, aber es wird für Meloni nicht leicht sein, eine Regierung mit fähigen Menschen zu besetzen. Italien, insbesondere die öffentliche Verwaltung, ist eine Katastrophe. Dies ist die größte Gefahr für die Demokratie in Italien heute: nicht so sehr Meloni, sondern das x-te Scheitern einer gewählten Regierung."
https://www.zeit.de/kultur/2022-09/angelo-bolaffi-italien-giorgia-meloni...

Ritratto di Luca Marcon
Luca Marcon 30 Settembre, 2022 - 19:55

Signor S, il link che ho postato nel commento rimanda ad un mio articolo che risponde ad una dichiarazione dell'estensore dell'articolo (Fabio Gobbato) «[...] quello che un tempo veniva classificato come "disagio degli italiani"» contenuta nello stesso. Meloni non ha nulla a che vedere.

Ritratto di Stefan S
Stefan S 1 Ottobre, 2022 - 11:18

In meinem verlinkten Artikel bzw. Interview geht es nur neben bei um Meloni. Einfach nochmal lesen ;-)

Ritratto di Luca Marcon
Luca Marcon 1 Ottobre, 2022 - 14:56

Va bene, signor S. Sono sicuro che abbiamo entrambi modo di investire meglio il - purtroppo mai abbastanza - tempo a disposizione.

Ritratto di Verena Agostini
Verena Agostini 4 Ottobre, 2022 - 16:49

Questo Suo articolo dovrebbero leggerlo TUTTI gli altoatesini. La riflessione sull'utilizzo della parola "disagio" è stata illuminante, grazie!

Ritratto di Verena Agostini
Verena Agostini 4 Ottobre, 2022 - 16:50

Questo Suo articolo dovrebbero leggerlo TUTTI gli altoatesini. La riflessione sull'utilizzo della parola "disagio" è stata illuminante, grazie!

Ritratto di Luca Marcon
Luca Marcon 4 Ottobre, 2022 - 21:17

Grazie a lei, signora Agostini. La invito a mia volta a lasciare un suo commento direttamente sotto l'articolo:
https://www.salto.bz/it/article/24092022/il-disagio-della-discriminazione

Ritratto di Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 4 Ottobre, 2022 - 22:36

Dopo tutti i crimini che gli italiani hanno commesso contro il Sudtirolo, iniziando con la guerra di aggressione del 1915, la persecuzione fascista (d'accordo con i camerati nazisti), le ingiustizie dei governi "democratici" del dopoguerra, le torture degli anni Sessanta, mi sembra anche logico che provino un certo disagio.

Ritratto di Verena Agostini
Verena Agostini 5 Ottobre, 2022 - 09:50

(Con questo commento si deduce che o non ha letto l'articolo o non l'ha capito). Esattamente, la parola "disagio" è un eufemismo. Che viene utilizzato a proprio comodo da entrambe le parti, per coprire abusi e discriminazioni. OVVIAMENTE è stato moooolto di più per il popolo tedesco che un disagio. Anche la situazione per gli italiani ora viene definita un "disagio", per sminuirla e nascondere il problema, quando si tratta invece di discriminazione e ingiustizia sociale.

Ritratto di Manfred Gasser
Manfred Gasser 5 Ottobre, 2022 - 11:49

"Anche la situazione per gli italiani ora viene definita un "disagio", per sminuirla e nascondere il problema, quando si tratta invece di discriminazione e ingiustizia sociale."
Da hätte ich jetzt gerne einige Beispiele, oder Quellen, die diese Diskriminierung und soziale Ungerechtigkeit belegen, danke.

Ritratto di Manfred Gasser
Manfred Gasser 5 Ottobre, 2022 - 15:46

Habe ich gelesen, nur finde ich keine Belege, sondern nur Meinungen.
Und die Meinung, dass es einer Diskriminierung gleichkommt, den ortsüblichen Dialekt nicht zu verstehen und zu sprechen, finde ich persönlich, also meine Meinung, schon sehr weit hergeholt.

Ritratto di Liliana Turri
Liliana Turri 6 Ottobre, 2022 - 13:48

L'incomprensione che leggo qui a proposito della discriminazione degli italiani a partire dagli anni 80 in poi, non è una rarità. Per quel che mi riguarda ho provato più volte a fornire esempi di discriminazione e ingiustizia sociale subite dall'Italiano in A. A., ma inutilmente! Ho dedotto che, secondo il detto, "non c'è peggior sordo di chi non vuol sentire".

Ritratto di △rtim post
△rtim post 6 Ottobre, 2022 - 15:55

Es gilt wohl sich vorher mit Giorgia Meloni zu beschäftigen und zumindest mal Umberto Ecos "Fascismo eterno" zu lesen: https://digilander.libero.it/education/dati_box/STO_3/fascismo_eco2.pdf?...

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