Hanspeter Staffler, Brigitte Foppa, Riccardo Dello Sbarba
Grüne Verdi Verc
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Le critiche

“Schuler racconta il falso”

Pesticidi, dopo la risposta dell’assessore all’agricoltura a Legambiente per la bandiera nera assegnata all’Alto Adige insorgono i Verdi: “Theiner ci disse cose diverse”.
Di
Ritratto di Sarah Franzosini
Sarah Franzosini28.06.2019
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Ritratto di kurt duschek
kurt duschek 28 Giugno, 2019 - 16:23

....bei diesem Thema hat halt jeder seine richtige Wahrheit! Kann es sein, dass Schuler und sein Büroteam nicht Kenntnis hatte von der Antwort Theiners auf die Anfrage?

Ritratto di Günther Alois Raffeiner
Günther Alois Raffeiner 29 Giugno, 2019 - 07:00

Gute Frage Herr Duscheck!!!!

Ritratto di Arnold Schuler
Arnold Schuler 29 Giugno, 2019 - 07:33

Am 27.06.2019 habe ich in Bezug auf die „Schwarze Flagge“ dem Präsidenten von Legambiente dott. Stefano Ciafani einen offenen Brief geschrieben und darin einige Dinge richtig gestellt.
In diesem Brief stellte ich fest, dass wir zum einen die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln in Trinkwasserschutzgebieten wesentlich strenger geregelt haben als andere Regionen und zum anderen in Südtirol noch nie eine Spur von einem der Wirkstoffe gefunden worden ist, die auf der von der Landesregierung für die Wasserschutzgebiete genehmigten Liste steht.
Die „Grünen“ behaupten nun das wäre falsch.
Erstens hätte ich behauptet „non sono mai stato trovati principi attivi nell`acqua potabile”, in Wirklichkeit heisst es: “nessuna delle sostanze attive autorizzate e` mai stata trovata nell`acqua potabile dell`Alto Adige”. Ich nehme also klar Bezug auf die genehmigte Positivliste und nicht auf Pflanzenschutzmittel im Allgemeinen. Zu den beiden Wirkstoffen die laut LR Theiner im Trinkwasser gefunden worden sind: beide Substanzen, Metalaxyl und diclorobenammide stehen weder auf der genehmigten Liste noch sind diese im Obstbau und Weinbau in Verwendung. Die Kollegin und die Kollegen der Grünen Fraktion sollten also zum einen die Texte besser lesen und sich zum anderen besser informieren, bevor sie einen Kollegen der Falschaussage bezichtigen und für weitere Unsicherheit in der Bevölkerung sorgen.

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