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Italia

Viaggio al termine della notte

Un treno notturno, alla volta di Roma, per inoltrarsi nelle contraddizioni di un Paese che sembra aver definitivamente smarrito la possibilità del vero sviluppo.
Di
Ritratto di Gabriele Di Luca
Gabriele Di Luca29.10.2014
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Ritratto di Martin Daniel
Martin Daniel 29 Ottobre, 2014 - 14:13
Quante volte è successo anche a me di pensare (forse con un pó più di rabbia dentro): "Com'è triste confermare i nostri pregiudizi" - magari proprio quelli che avevamo cercato di confutare in precedenza...
Ritratto di Angelika Carfora
Angelika Carfora 29 Ottobre, 2014 - 16:09
Ich habe gestern im Zug von Trient nach Bozen einen Herrn auf ein Buch (La Grande Guerra - Gibelli) das er in der Hand hielt, angesprochen und sein erster Kommentar dazu war schon fast vorwurfsvoll: "Ma lei è di madrelingua tedesca? Allora è dell'altra parte!". Ich habe ihm geantwortet, dass die Toten keine "parte" kennen und es entstand doch noch eine angenehme Konversation. Der Herr war aus Brescia, hat schon in vielen Orten gewohnt (Belgien, USA, Rom und noch mehr) und lebt nun schon seit mehreren Jahren in Bozen. Hätte ich mich mit einem ersten Eindruck begnügt, hätte ich viel weniger in Erfahrung gebracht und wäre sicher von seinem Kommentar negativ beeindruckt gewesen. Dennoch eine schöne Erzählung, Gabriele, ich habe auch sehr schöne Erinnerungen von langen Zugfahrten in der Nacht, meistens Richtung Neapel.
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