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Sanität

„Ehrlich gesagt – nee“

Mit einer eigenen Internetseite und vielen Anzeigen versucht der Sanitätsbettrieb seit 2016 Ärzte aus Deutschland abzuwerben. Warum hat er dabei so wenig Erfolg?
Di
Ritratto di Susanne Pitro
Susanne Pitro31.07.2017
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Ritratto di Harald Knoflach
Harald Knoflach 31 Luglio, 2017 - 09:27

ein Wort: Wahnsinn

Ritratto di Richard Lang
Richard Lang 31 Luglio, 2017 - 21:56

Vielleicht sollte sich Herr Schael mehr darum kümmern, dass die angestellten Ärzte im öffentlichen Betrieb bleiben, denn diese Ärzte verlassen ja scharenweise das Krankenhaus, so dass es immer mehr akute Probleme in den Abteilungen gibt. So habe ich gehört, dass wegen des Abganges von Anästhesisten im KH Meran teilweise keine programmierten Eingriffe durchgeführt werden können.
Ganz schön peinlich....

Ritratto di Oskar Egger
Oskar Egger 1 Agosto, 2017 - 09:23

Ich würde auch nicht nach Südtirol wollen unter Stocker.

Ritratto di Michael Wirnsperger
Michael Wirnsperger 1 Agosto, 2017 - 18:23

habe mich als Österreicher vor 3 Jahren in einem anderen europäischen Land beworben. Das ging so: e-mail schreiben, dass ich an der ausgeschriebenen Stelle Interesse hätte, Lebenslauf dazu. Vorstellungsgespräch (unkompliziert), 1 Woche später Zusage und Bitte, meine Dokumente zu übersenden. Alle Bürokratie bis auf Sozialversicherung wurden vom Arbeitgeber erledigt UND bezahlt. Fertig.

Ritratto di stefano Corra
stefano Corra 6 Agosto, 2017 - 20:49

Schweiz, Chefarztstelle, meine persönliche Erfahrung :
Lebenslauf per E-mail
Vorstellungsgespräch mit den Chefärzten und Verwaltungsdirektor.
Nach Zusage:
Vertragsverhandlungen per E-mail
Anerkennung des Diploms und Facharzttitels (3 Wochen, 1200 CHF, Dokumente per Post)
Berufsbewilligung des Kantons (eine Woche, Dokumente per Post)
Bürokratie für Aufenthaltsbewilligung, Sozialversicherung, Kinderzulage usw. vom Arbeitgeber erledigt.

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