Neumarkt/Tramin
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Neumarkt - Tramin

Und wieder soll die Walze rollen...

Im Unterland sollen rund 9,5 Hektar Kulturgrund in Industrie- und Handwerkerzone umgewandelt werden. Die Nachforschungen stoßen auf Schweigen und Heinz Peter Hager.
Di
Ritratto di Valentina Gianera
Valentina Gianera21.12.2021
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Ritratto di alfred frei
alfred frei 21 Dicembre, 2021 - 12:19

.... vielleicht handelt sich um ein Ausweichquartier für unseren Ötzi ? Nach der Alleanz Tosolini - Renzo Piano eine Art Plan B der SIGNA ?!

Ritratto di Martin Senoner
Martin Senoner 21 Dicembre, 2021 - 12:40

Hager vertritt nicht nur Signa

△rtim post 21 Dicembre, 2021 - 12:30

Einfach nur furchtbar, wie das arme Land geschunden und zerstört wird!

Ritratto di Cri -
Cri - 21 Dicembre, 2021 - 12:45

Incoscienti!

Ritratto di Klaus Griesser
Klaus Griesser 21 Dicembre, 2021 - 16:12

Naturwissenschaftlich ausführlichst und umfassendst erkannt vom IPCC und von den meisten Regierungen unterzeichnet müsste inzwischen der Welt bekannt sein, dass extreme Wetterereignisse (z.B. Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen) wegen der Klimakrise zunehmen werden und dass sofort der CO2-Ausstoss zu verringern ist, um diesen schon bestehenden Trend zu bremsen. Aber nein! Leuten vom Schlage Benkos und Hagers kümmert das nichts, was eigentlich nicht verwunderlich ist angesichts ihrer Ego-Interessenpriorität, schlimm ist aber, dass sich örtliche Gemeindeverwaltungen und der Bauernbund dafür benutzen lassen, noch bestehende Grünflächen zu verbetonieren und zu asphaltieren. Wissen die immer noch nicht, dass sie für ein paar schlau erhoffte Euro der Jugend die Zukunft versauen? Wollen die Bürger der betroffenen Gemeinden solchen gewählten Vertretern weiterhin blindlings glauben? Was meint die Feuerwehr zu diesen Perspektiven?

Ritratto di Doris Gasslitter
Doris Gasslitter 21 Dicembre, 2021 - 16:56

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

Ritratto di Doris Gasslitter
Doris Gasslitter 21 Dicembre, 2021 - 16:56

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

Ritratto di Elisabeth Garber
Elisabeth Garber 21 Dicembre, 2021 - 19:06

Sagen die Indianer.

Ritratto di Elisabeth Garber
Elisabeth Garber 8 Gennaio, 2022 - 13:22

Gorgias - ein Meraner Oberschullehrer an einer elitären Schule. "Daneben" sind einzig und allein sie. Für einen Philosophen ist die Selbsterkenntnis ja Kerngeschäft... wird schon werden!

Ritratto di Elisabeth Garber
Elisabeth Garber 11 Gennaio, 2022 - 19:29

PS: Warum denn so stumm, Prof. Gorgias? Sie haben ja sonst kein Problem sich niederträchtig an Klarnamenschreibern* abzuarbeiten.

Ritratto di Doris Gasslitter
Doris Gasslitter 21 Dicembre, 2021 - 16:57

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

Ritratto di Elisabeth Garber
Elisabeth Garber 21 Dicembre, 2021 - 19:08

Und werden recht behalten.

Ritratto di Stefan S
Stefan S 21 Dicembre, 2021 - 19:09

Wer ein wenig verstehen will warum es so ist wie es ist, kann folgenden Artikel lesen, solche Standort mit günstiger Infrastruktur werden als Pufferlager und Drehkreuz für die internationalen Lieferketten dringend benötigt. Magneti Marelli bzw. jetzt nur noch Marelli seit 2019, mischt da fleißig mit... Stichwort Elektromotoren für E-Autos
https://www.zeit.de/wirtschaft/2021-12/litauen-conti-continental-deutsch...
Eigentlich hatte ich gehofft das die Pandemie alle ein wenig zum umdenken zwingt, die großen Wirtschaftsmächte sehen das leider anders.... business as usual

Ritratto di Fritz Gurgiser
Fritz Gurgiser 22 Dicembre, 2021 - 08:13

Zur Gemeinde: SCHWEIGEN BEDEUTET ZUSTIMMUNG. Zu Bauerngrund versus Asphaltfläche für Transportunternehmen: Anstatt VERMEIDEN - VERMINDERN -VERLAGERN weiter RUINIEREN -ZERSTÖREN. Im europäischen Jahr der Schiene. Politische Perversität. Fritz Gurgiser, Transitforum Austria-Tirol

Ritratto di Karl Trojer
Karl Trojer 22 Dicembre, 2021 - 11:05

Ein "immer mehr" bringt keinen Wohlstand, sondern Zerstörung. Eine weitere Versiegelung unserer Talböden widerspricht jedem Bemühen, Mensch und Natur wieder in Einklang zu bringen !

Ritratto di Dominikus Andergassen
Dominikus Andergassen 22 Dicembre, 2021 - 12:20

Mir drängt sich da aber dennoch die Frage auf, was lebloser ist als dieser sogenannte Kulturgrund, wo jeder Quadratzentimeter ein Konzentrat von Pesti-, Herbiziden und allerlei Kunstdüngern ist. Wo da die Vorzüge (ausgenommen die Wasseraufnahme) gegenüber einer Handwerkezone liegen sollen, ist mir nicht völlig klar. Da spielt sich wohl der Teufel gegen Satan als Engel auf ...

Ritratto di Klaus Griesser
Klaus Griesser 22 Dicembre, 2021 - 13:32

Mag sein dass die Mikroorganismen im Boden schon stark reduziert, das Grundwasser durch jahrzehntelange Chemie- Gaben verseucht ist. Mit diesen u.ä. Schäden werden wir zu kämpfen haben. Wenn da aber (wie übrigens auch am Virgl geplant) zusätzlich „weiter so!“ CO2 generiert wird durch Beton & Asphalt, dann ist das zweifellos ein zusätzlicher Schaden an der Erde, ein weiterer Schritt zur Klimaverschlechterung.

Ritratto di Dominikus Andergassen
Dominikus Andergassen 23 Dicembre, 2021 - 16:58

Wie gesagt, ich hab da so meine Zweifel, doch nichts genaues weiß ich nicht, muss ich ehrlich zugeben.

Ritratto di Gregor Beikircher
Gregor Beikircher 30 Dicembre, 2021 - 10:39

Man könnte einmal auch so umdenken, dass man nicht den intensiv genutzten Kulturgrund verbetoniert, sondern weniger intensiv nutzt und auf biologische Vielfalt umstellt. Ökologie vor Ökonomie und Baukultur der Umwelt und Gesundheit angepasst, das wäre angebracht, dann bräuchte niemand mehr von vergifteten Böden reden. Herr Andergassen spielt hier eine völlig falsche Denkweise des reinen materiellen Profites auf, die nach wie vor gegen die Natur ausgerichtet ist.

Ritratto di Günther Alois Raffeiner
Günther Alois Raffeiner 23 Dicembre, 2021 - 07:40

Da sind wohl wiedereinmal bestimmte SÜDTIROLER MAFIOSI unterwegs??

Ritratto di Georg Peintner
Georg Peintner 24 Dicembre, 2021 - 13:24

Bevor die Monopoly spielende Dinosauriers nicht aussterben, den Zeugen eines verkümmerten Bewusstseins nicht endlich das Handwerk gelegt wird, die scheinheiligen und egoistischen Mammon-Anbeter nicht an ihrem (zumeist gestohlenen) Geld ersticken, bevor sich aber auch die Wählerschaft nicht von hohen ethischen Prinzipien leiten lässt, ist für die Welt und Menschheit Schlimmstes zu befürchten!

Ritratto di Sebastian Felderer
Sebastian Felderer 26 Dicembre, 2021 - 11:37

Grund und Boden sind seit jeher heilig und gehören dem Eigentümer. Dieser ist stolz darauf und bewirtschaftet ihn und gibt ihn der nächsten Generation weiter. Soweit, so gut. Den Ruf als Landschaftsgärtner hat den fleißigen Bauern diese Tätigkeit eingebracht und ist auch gut so. Selbst die Monokultur der Apfelplantagen fallen noch unter diese "Kompliment". Wenn aber Spekulation statt Bauernfleiß die Bühne betritt, dann sollte kein Marktpreis mehr bestimmend sein, sondern der Grund für die "Gemeinschaft" enteignet werden, zum Wert, der im Grundkataster verbucht ist. Dann würden viele Hektar nicht mehr verbetoniert werden.

Ritratto di Sebastian Felderer
Sebastian Felderer 26 Dicembre, 2021 - 11:38

Grund und Boden sind seit jeher heilig und gehören dem Eigentümer. Dieser ist stolz darauf und bewirtschaftet ihn und gibt ihn der nächsten Generation weiter. Soweit, so gut. Den Ruf als Landschaftsgärtner hat den fleißigen Bauern diese Tätigkeit eingebracht und ist auch gut so. Selbst die Monokultur der Apfelplantagen fallen noch unter diese "Kompliment". Wenn aber Spekulation statt Bauernfleiß die Bühne betritt, dann sollte kein Marktpreis mehr bestimmend sein, sondern der Grund für die "Gemeinschaft" enteignet werden, zum Wert, der im Grundkataster verbucht ist. Dann würden viele Hektar nicht mehr verbetoniert werden.

Ritratto di Sebastian Felderer
Sebastian Felderer 26 Dicembre, 2021 - 11:38

Grund und Boden sind seit jeher heilig und gehören dem Eigentümer. Dieser ist stolz darauf und bewirtschaftet ihn und gibt ihn der nächsten Generation weiter. Soweit, so gut. Den Ruf als Landschaftsgärtner hat den fleißigen Bauern diese Tätigkeit eingebracht und ist auch gut so. Selbst die Monokultur der Apfelplantagen fallen noch unter diese "Kompliment". Wenn aber Spekulation statt Bauernfleiß die Bühne betritt, dann sollte kein Marktpreis mehr bestimmend sein, sondern der Grund für die "Gemeinschaft" enteignet werden, zum Wert, der im Grundkataster verbucht ist. Dann würden viele Hektar nicht mehr verbetoniert werden.

Ritratto di Sebastian Felderer
Sebastian Felderer 26 Dicembre, 2021 - 11:41

Habe mich schon gewundert, warum Kommentare dreifach aufscheinen. Nun ist es auch schuldlos bei meinem passiert. Ich glaube, salto.bz will Umsatz steigern. Die Software von salto.bz lässt sowieso zu wünschen übrig, weil Kommentare auch korrigierbar sein sollten.

Ritratto di Klaus Griesser
Klaus Griesser 26 Dicembre, 2021 - 17:46

Den Kommentaren entnehme ich, dass es viel Konsens in der Frage gibt. Ich frage mich, wie dieser soweit wirksam werden kann , dass die finanzstarke- und daher politisch wirksame Spekulationslobby demokratisch beiseitegeschoben werden kann, welche diese großspurige Verbetonierung in Neumarkt anpeilt. Warum wenden sich nicht die jeweiligen Mitglieder und Bürger der Gemeinde aktiv an ihre jeweiligen Verbandsspitzen - vom Theaterverein bis zum Familienverband, ja sogar an den Bauernbund. Schließlich geht es um die Zukunft ihrer jüngeren Generationen! Die wollen doch nicht, dass wir mit "weiter so!" in eine immer heißere Zukunft brausen?

Ritratto di Ein Leser
Ein Leser 23 Febbraio, 2022 - 19:02

Anstatt ins Blaue drauflos zu schreiben, könnten Sie sich ja mal nach der offiziellen Position des Bauernbundes zu dieser Sache erkundigen…meines Wissens ist eine nette Stellungnahme bei den zuständigen Stellen eingegangen.
Sie werden sich wundern…

Ritratto di kuno prey
kuno prey 19 Gennaio, 2022 - 08:50

für alle die nicht bauern oder geometer sind:
9,5ha entsprechen einer fläche von 13,3 fussballfeldern (68m x 105m).

für autofahrer: auf einer fläche von 9,5ha könnte man 16.975 kleine PKW‘s abstellen.

Ritratto di kuno prey
kuno prey 19 Gennaio, 2022 - 08:51

„…für die Ansiedelung eines großen Transport- und Logistikkonzerns…“

frage: aber von wo soll denn der ganze LKW-verkehr herkommen, wenn es in ansehbarer zeit den BBT geben wird?
ist etwa im unterland eine grosse tunnel-ausfahrt geplant?

Ritratto di kuno prey
kuno prey 19 Gennaio, 2022 - 08:53

ein Transport- und Logistikkonzern soll angesiedelt werden:
es wird gemunkelt, dass es sich hierbei um AMAZON-italia handeln soll….
die arbeitszustände bei amazon sind doch allen bestens bekannt.

fragen
benötigen wir im unterland billigarbeitsplätze? wäre das sozial vertretbar?
muss/soll sich das unterland am untergang des einzelhandels so starkt einsetzen?

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