Mario Woche
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Stadtgeschichten

Der Blumenkünstler verlässt Bozen

Nach 13 Jahren schließt Mario Woche seinen legendären Blumenladen in der Bozner Innenstadt und lässt Bozen geordneter - aber ohne seine Blumenkunst zurück.
Di
Ritratto di Valentina Gianera
Valentina Gianera09.03.2022
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Ritratto di Martin Mayr
Martin Mayr 9 Marzo, 2022 - 21:37

Schade. War eine tolle grüne Oase.
Viel Glück M.W.

Ritratto di Anonymous Südtirol
Anonymous Südtirol 10 Marzo, 2022 - 10:29

Wirklich sehr schade.

Wieder ein Opfer dieser Stadtverwaltung und des Vigilante-Bürgermeisters.

Alles Gute und viel Glück M.W.

Ritratto di Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 10 Marzo, 2022 - 13:53

Es gibt nun einmal Regeln, die einzuhalten sind, sonst droht Anarchie. Der eine will seine Blumen hinstellen, wo es ihm passt, der andere will sich nicht impfen lassen, weil er intelligenter ist als alle Mediziner, der Dritte hält Geschwindigkeitsbegrenzungen für unsinnig, weil er ja so gut Autofahren kann.

Ritratto di Martin Schmdit
Martin Schmdit 10 Marzo, 2022 - 14:53

Ja die Anarchie die Blumenbracht... dai bitte! Regeln müssen auch Sinn machen und mit einem Hausverstand vereinbar sein. Bozen ist eine der langweiligsten Städte der Welt! Kein Nachtleben, keine Staßenkünstler, keine Jugendkultur,... Und warum? Weil jeder der in Bozen was aufziehen will das kein "geordnetes" Kleidergeschäft einer internationalen Kette ist, immer nur bekämpft wird.

Ritratto di Martin Mayr
Martin Mayr 10 Marzo, 2022 - 16:01

Vollkommen mit Ihnen einverstanden Herr Martin S.. Was den Hausverstand anbelangt, so fehlt der einigen Menschen leider.

Ritratto di Anonymous Südtirol
Anonymous Südtirol 10 Marzo, 2022 - 16:46

Da können wir ihnen nur Recht geben, Herr Staffler.

Der Blumenhändler M.W., wurde von der stets um unsere Sicherheit bemühten und unermüdlichen Stadtverwaltung als gesellschaftsgefährdendes, subversives Element erkannt und auch erfolgreich und effizient durch eine Flut von Strafverweisen schlussendlich zum Schweigen gebracht.
Jede Gefahr von Anarchie wurde dadurch verhindert, die Fischbänke freuen sich und die Unschuld der Kinder ist gerettet. An der Stelle werden nun 126 Überwachungskameras installiert damit es NIE wieder zu solchen farbstörenden, augverletzenden, ästhetischen Übergriffen kommt.
Bürger!, seid euch gewiss diese Stadt passt auf euch auf und schaut immer auf euch! Wortwörtlich.

Ritratto di Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 10 Marzo, 2022 - 21:20

Danke für diese erfreuliche Zustimmung zu meinem Kommentar. Ich darf wohl annehmen, dass sie sich mit dem gleichen Elan nicht nur gegen Kaufleute aussprechen, die den Gehsteig mit Blumentöpfen verstellen, sondern auch gegen Autoraser und Umweltsünder. Ordnung erleichtert allen das Leben und nur mit Disziplin werden wir die Klimakrise meistern können.

Ritratto di Martin Mayr
Martin Mayr 11 Marzo, 2022 - 13:16

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