Sterzing, Bahnhof
Seniorengemeinderat Sterzing
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Barrierefreiheit

Eine endlose und unglaubliche Geschichte

Barrierefreiheit am Bahnhof Sterzing? Fehlanzeige! Denn obwohl verschiedene Vereine bereits seit Jahren auf diesen Missstand hinweisen, wird nichts dagegen unternommen.
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Ritratto di M A
M A 3 Maggio, 2022 - 16:32

Technisch ist das gar kein Problem und auch die Kosten halten sich in Grenzen!
Es scheitert einzig und alleine am politischen Willen, darauf zu drängen und bestehen!
Eine Treppenrampe bleibt weiterhin bestehen, anstelle der anderen kommt der Aufzug hin.
Das wurde doch bereits mehrfach so realisiert...

Ritratto di Sepp Bacher
Sepp Bacher 3 Maggio, 2022 - 17:13

Lösungsvorschlage bis zu einer techn. Lösung:
Die Personenzüge halten auf Gleis 1;
Eine Begleitperson führt beeinträchtigete Personen über die Geleise.

Ritratto di Sigmund Kripp
Sigmund Kripp 3 Maggio, 2022 - 17:14

Warum den Zug fördern, wenn die Touris mit dem Auto kommen, wenn die LKWs auf der A22 fahren und wenn man praktisch NIE eine/n Politikerin höheren Ranges im Zug sieht?

Ritratto di Gianguido Piani
Gianguido Piani 3 Maggio, 2022 - 18:15

In Meran gibt es beim Bahnsteig 2/3 eine Treppe und einen Aufzug. Die Treppe mündet auf der gegenüberliegenden Seite von wo die Züge halten. Der Platz zwischen Treppenhaus und den Gleisen ist sehr schmal. Diese Lösung ist für die Passagiere sehr unbequem, da der Weg vom Eingang bzw. zum Ausgang spürbar länger wird. Und auch gefährlicher, wenn ein Zug nebenan in Bewegung ist. Falsch gestaltete Bahnhöfe gibt es in Italien jede Menge. Wie kommt es dagegen dazu, dass in unseren Nachbarländern nördlich der Alpen die Bahnhöfe viel menschenfreundlicher sind? Was haben deutsche, österreichische und schweizerische Eisenbahner verstanden, was bei uns noch unerklärlich ist?

Ritratto di Sigmund Kripp
Sigmund Kripp 3 Maggio, 2022 - 18:51

Sie haben - wie in Österreich - eine "Bahnhofsoffensive" gestartet und sie mit Wissen, Geld und zugreisenden Mitdenkern ausgestattet. Etwas, was im Autoland Italien, und leider zu oft auch noch in Südtirol, unmöglich ist.

Ritratto di Josef Fulterer
Josef Fulterer 4 Maggio, 2022 - 06:48

Der von Henry Ford angeschobene individuelle Privatverkehr, zusammen mit dem hoch-subventionierten Flugverkehr und der modernen Architektur, die im Sommer für die Kühlung noch mehr Energie frißt, wie für die Heizung im Winter, erweisen sich als die Hauptverursacher der Klimakrise.
Die Eisenbahn muss beim Personenverkehr und dem Lastentransport wieder die Hauptrolle übernehmen, die sie von der Gründerzeit bis zur Zwischenkriegszeit, den damaligen Anforderungen entsprechend annehmbar gelöst hat.
Die Eisenbahn ist auf 4 Spuren (2 Spuren für die langsamer fahrenden Güterzüge) auszubauen, mit den erforderlchen Strukturen in den Bahnhöfen zu versehen und mit 2 Verladebahnhöfen (Raum Bozen und Franzensfeste) für Güter auszustatten. Dazu wird es auch aus Kosten- und Sicherheitsgründen notwendig werden, die in Südtirol so beliebten Tunnellösungen auf die technisch absolut notwendigen Abschnitte zu beschränken.
Der derzeitigen Verwaltung der Eisenbahn, muss wohl ein Feuer unter dem Hintern gemacht werden, damit sie aus ihrer Lethargie aufwacht.

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